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    Neue Regisseure für das Remake des Selbstjustiz-Reißers "Ein Mann sieht rot" mit Bruce Willis
    Von Björn Becher — 04.03.2016 um 18:48

    Nachdem es eine ganze Weile ziemlich ruhig um das Remake von „Ein Mann sieht rot“ war, kommt nun wieder Bewegung in die Sache. Es gibt neue Regisseure für das Projekt mit Bruce Willis.

    MGM
    Wie der Hollywood Reporter berichtet, sollen die israelischen Regisseure Aharon Keshales und Navot Papushado das Remake des Charles-Bronson-Klassikers „Ein Mann sieht rot“ übernehmen. Sie befinden sich in Verhandlungen mit den Studios MGM und Paramount sowie Ridley Scott, der den Film produzieren wird.

    Ursprünglich sollte Joe Carnahan („The Grey“) die Geschichte um einen Mann, dessen Frau ermordet und Tochter vergewaltigt wird, und der dann selbst zur Waffe greift, um auf den Straßen für Ordnung zu sorgen, inszenieren. Dieser stieg aber aus, weil das Studio auf Bruce Willis als Hauptdarsteller bestand. Der „Stirb langsam“-Star soll auch nach wie vor an Bord des „Death Wish“-Remakes sein und die Rolle übernehmen, mit der Charles Bronson den größten Erfolg seiner Karriere feierte und die er in zahlreichen Sequels immer wieder bekleidete.

    Aharon Keshales und Navot Papushado sorgten mit „Rabies – A Big Slasher Massacre“ und „Big Bad Wolves“ für Aufsehen. Vor allem der letztgenannte Rache-Thriller bescherte ihnen große Aufmerksamkeit, nachdem Quentin Tarantino das Werk als „besten Film des Jahres“ bezeichnete.




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