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    "Homeland": Details zur Handlungszeit der 6. Staffel – und zur Auflösung des Cliffhangers
    Von Tobias Mayer — 27.05.2016 um 15:50

    „Homeland“ war schon immer auch eine Serie über Politik. In der sechsten Staffel wird das in den USA wichtigste politische Ereignis 2016 reflektiert: die Präsidentschaftswahl. Außerdem ist nun das Schicksal einer Hauptfigur klarer…

    Showtime
    Achtung, die Nachricht enthält einen großen Spoiler zum Finale der 5. Staffel!

    Homeland“ kehrt in der kommenden sechsten Staffel in die USA zurück. Der Schauplatz ist bekanntlich New York, nachdem Staffel 5 zu einem großen Teil in Berlin spielte – und behandelt wird ein uramerikanisches Thema: die Präsidentschaftswahl. Wie der Horror-Thriller „The Purge 3: Election Year“ wird damit auch die Showtime-Serie im Jahr der Erstausstrahlung auf ein aktuelles politisches Großereignis Bezug nehmen, konkret zwischen Wahltag und der Amtseinführung des Präsidenten (oder der Präsidentin) spielen. Das verriet Showrunner Alex Gansa auf einem Panel zur Emmy-Kampagne der Serie. Und er enthüllte, dass der nach seinem verhängnisvollen Kontakt mit Kampfgas schwer verletzte Peter Quinn (Rupert Friend) doch noch lebt.

    Am Ende der fünften Staffel wird angedeutet, dass Carrie (Claire Danes) ihren bewusstlos und an Schläuchen im Krankenhausbett liegenden Freund töten könnte. Aber: „Rubert wird zurückkehren, allerdings nicht mehr derselbe sein“, so Gansa. Was genau mit Quinn passiert, sei noch nicht entschieden. Dafür sei man sich jedoch sicher, New York in der neuen Staffel „Homeland“ nach dem 11. September nicht von einer weiteren Terrorattacke erschüttern zu lassen. „Ich glaube, das wäre schlechtes Karma. Wir werden eine andere Geschichte erzählen.“

    Im Herbst 2016 wird die sechste Staffel in den USA ausgestrahlt, am 8. November 2016 findet die Präsidentschaftswahl statt.




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