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    Basierend auf einer realen Begebenheit: Wie wahr sind diese Filme wirklich?
    Von Jennifer Ullrich — 17.01.2017 um 16:15
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    Filme, in denen es um wahre Ereignisse geht, besitzen seit jeher eine ganz besondere Faszination und sind ein Dauerbrenner im Kino. Wir haben einige von ihnen unter die Lupe genommen und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.

    Tobis Film


    Into The Wild

    Jahr: 2007

    Regisseur: Sean Penn


    Wahrheitsgehalt: 90 Prozent


    Die Filmhandlung: Chris McCandless (Emile Hirsch) hat gerade einen hervorragenden Bachelor-Abschluss hingelegt, aber anstatt nun eine vielversprechende Karriere in Angriff zu nehmen, will der Sohn aus wohlhabendem Hause einfach noch mehr vom Leben. Also packt er seinen Rucksack und bricht gegen den ausdrücklichen Willen seiner Eltern in Richtung Alaska auf...

     Was wirklich passiert ist: Die Geschichte des Aussteigers Chris McCandless (auch „Alexander Supertramp“ genannt) ist inzwischen zum Sinnbild des Anti-Konsumwahns geworden. Der Abenteurer wächst als Sohn wohlhabender Eltern auf und entschließt sich nach Abschluss seines Studiums, auf eigene Faust quer durchs Land zu ziehen. Im Gepäck hat er Bücher von Tolstoi, Thoreau und London, außerdem einen Schlafsack, ein Zelt und ein Gewehr. Schließlich krepiert er elendig, nachdem er von einer giftigen Pflanze gegessen hat. Regisseur Sean Penn orientiert sich in „Into the Wild“ eng an der gleichnamigen, gut recherchierten Biografie von Jon Krakauer.



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