Mein Konto
    Hinweis auf "Die Känguru-Chroniken 2"? Das bedeutet die mysteriöse Figur am Ende der Kino-Komödie
    Von Björn Becher — 07.03.2020 um 17:30

    Am Ende von „Die Känguru-Chroniken“ taucht er dann plötzlich auf. Nachdem Rechtspopulist Jörg Dwigs besiegt wurde, hat ein Pinguin seine Firma übernommen und es sich im Chefsessel gemütlich gemacht. Doch wer ist das? Wir erklären euch das Ende.

    X Verleih

    Fans der „Die Känguru-Chroniken“-Bücher und Hörbücher von Marc-Uwe Kling dürften am Ende der Kinoadaption jubilieren, Zuschauer, die auf der großen Leinwand zum ersten Mal mit dem kultigen Beuteltier in Berührung gekommen sind, sich dagegen verdutzt wundern: Was macht denn da plötzlich ein Pinguin?

    Der Pinguin ist eine der bekanntesten Figuren der Buchvorlage. Er taucht das erste Mal am Ende des ersten Buches auf (hier also eine Parallele zum Film), allerdings auf ganz andere Weise: In den Büchern wird er zum Nachbarn von Marc-Uwe und dem Känguru.

    Der Pinguin ist der große Erzfeind des Kängurus

    Im zweiten Teil der Buchreihe (Titel: „Das Känguru-Manifest“) ist der Pinguin dann auch direkt der große Feind des Kängurus. Das ist für das Känguru von Anfang an klar, weil der Pinguin einfach das genaue Gegenstück zu ihm ist. Der schwarz-weiße Vogel hört zum Beispiel Nickelback statt Nirvana, hat einen Job statt rumzuhängen und isst Teewurst statt Schnapspralinen.

    Im dritten Buch („Die Känguru-Offenbarung“) geht es sogar noch weiter, weil Marc-Uwe und das Känguru bald vermuten, dass der Pinguin gemeinsam mit weiteren Pinguinen die ganze Welt in einen Flughafen verwandeln will (weil sie selbst ja nicht fliegen können). In einer atemberaubenden Hatz um den Globus gilt es, das zu verhindern.

    Perfekte Vorlage für Teil 2

    Das wäre eigentlich die perfekte Vorlage für „Die Känguru-Chroniken 2“, denn für das Sequel-Prinzip, das alles größer werden muss, ist so eine Berlin-Kreuzberg verlassende Hatz um die Welt doch eigentlich bestens geeignet.

    Doch wie im Kino so oft, gilt es natürlich abzuwarten, ob „Die Känguru-Chroniken“ an den Kinokassen auch nur ansatzweise so erfolgreich wird, wie es die Buchvorlagen sind. Die ersten Zahlen sind vielversprechend. Mit über 300.000 Besuchern winkt „Die Känguru-Chroniken“ einer der besten Starts des bisherigen Kinojahres. Wenn am Ende durchaus realistische 1,2 bis 1,5 Millionen Besucher stehen, wäre es für Produktionsfirma X Filme eines der erfolgreichsten Werke der Firmengeschichte.

    Die "Känguru-Chroniken" in unserem Podcast Leinwandliebe

    Auch in der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts Leinwandliebe geht es übrigens um die „Känguru-Chroniken“. Wir diskutieren nicht nur ausführlich über den Film, sondern haben passend zum Start der Bestsellerverfilmung auch Hauptdarsteller Dimitrij Schaad zu Gast.

    Leinwandliebe findet ihr dort, wo es Podcasts gibt – von Spotify über Apple Podcasts bis hin zu Deezer und vielen weiteren Apps.

    Leinwandliebe auf Spotify
    Leinwandliebe auf Deezer
    Leinwandliebe bei Apple
    Leinwandliebe zum Runterladen

    „Die Känguru-Chroniken“ laufen seit dem 5. März 2020 im Kino.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Die Känguru-Chroniken"

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Back to Top