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    "Avatar": Was Netflix im Remake der Kultserie besser als der Kinofilm-Flop machen kann
    Von Sebastian Gerdshikow, Markus Trutt — 26.07.2020 um 12:00

    Mit M. Night Shyamalans „Die Legende von Aang“ hat die gefeierte Trickserie „Avatar - Der Herr der Elemente“ bereits 2010 eine misslungene Realverfilmung bekommen. Netflix will es nun besser machen. Wir erklären im Video, was dafür nötig ist.

    Avatar - Der Herr der Elemente“ wurde bereits von 2005 bis 2008 erstmals ausgestrahlt, erfreut sich aber auch heute noch größter Beliebtheit. Das bewies jüngst erst wieder die Aufstellung eines Netflix-Rekordes: Kein anderer Inhalt konnte sich in den USA länger in den täglichen Top-10 der meistgeschauten Netflix-Inhalte halten als die Fantasy-Trickserie.

    Streaminganbieter Netflix ist es nun auch, der aktuell an einer Realserien-Adaption der Abenteuer des jungen Aang arbeitet, der als angehender Herrscher über die vier Elemente Feuer, Wasser, Wind und Erde seiner vom Krieg zerrütteten Welt Frieden und Gleichgewicht bringen soll.

    Wir fassen im obigen Video einmal die bislang noch sehr rar gesäten Infos zu Netflix’ kommender „Avatar“-Serie zusammen und schätzen ein, welche Chancen sich bieten, doch noch eine gelungene Live-Action-Variante der fantastischen Vorlage auf die Beine zu stellen, nachdem „The Sixth Sense“-Regisseur M. Night Shyamalan mit seinem Kinofilm „Die Legende von Aang“ an dem Vorhaben vor fast zehn Jahren bereits kläglich gescheitert ist.

    Wann die „Avatar“-Realserie auf Netflix erscheint, ist bisher noch nicht bekannt.

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