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    Trailer zur "Resident Evil"-Serie "Infinite Darkness": Noch mehr Zombie-Horror auf Netflix
    Von Markus Trutt — 16.04.2021 um 10:14

    Im Mai 2021 setzt Netflix mit Zack Snyders „Army Of The Dead“ auf Zombie-Action. Und nur zwei Monate später lässt der Streamer die Untoten auch in „Resident Evil: Infinite Darkness“ los – was vor allem für Fans der Spiele ein Fest werden könnte.

    Anfang Mai 2021 erscheint mit „Resident Evil 8: Village“ der mit Spannung erwartete neueste Teil der beliebten Horror-Videospielreihe. Wer danach Lust auf eine neue „Resident Evil“-Adaption bekommt – die zudem weitaus mehr den Geist der Spielvorlage atmet als etwa die sehr losen „Resident Evil“-Actioner mit Milla Jovovich – muss nicht lange warten.

    Wie Netflix mit einem neuen Trailer bekannt gegeben hat, startet die animierte Serie „Resident Evil: Infinite Darkness“ im Juli 2021 beim Streamingdienst.

    Darum geht's in "Resident Evil: Infinite Darkness"

    Anders als die erwähnten „Resident Evil“-Filme ist „Infinite Darkness“ innerhalb der Kontinuität der Spiele verortet – wie etwa auch schon die stilistisch ähnlichen Animationsfilme „Resident Evil: Degeneration“, „Resident Evil: Damnation“ und „Resident Evil: Vendetta“, hinter denen bereits dasselbe Team um Produzent Hiroyuki Kobayashi stand.

    Wie in „Degeneration“ können sich „Resident Evil“-Spieler*innen in „Infinite Darkness“ auf die Rückkehr der absoluten Fanlieblinge Leon S. Kennedy und Claire Redfield freuen. Allerdings spielt die Serie bisherigen Informationen zufolge im Jahr 2006 und damit einige Jahre vor den jüngsten Serienteilen (wohl irgendwann zwischen „Resident Evil 4“ und „Resident Evil 5“).

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    Bei der Untersuchung einer Cyberattacke auf das Weiße Haus durch den Bundesagenten Leon S. Kennedy (Stimme im Original: Nick Apostolides) wird der Sitz des US-Präsidenten plötzlich von Zombies angegriffen. Leon kommt mit dem Leben davon und tut sich daraufhin mit seiner alten Bekanntschaft Claire Redfield (Stephanie Panisello) zusammen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

    Die humanitäre Helferin hat nämlich kürzlich eine rätselhafte Zeichnung von einem Jungen am anderen Welt bekommen, die offenbar einen verheerenden Virus-Ausbruch zeigt und mit den Vorfällen im Weißen Haus irgendwie in Verbindung zu stehen scheint.

    Noch mehr "Resident Evil"-Adaptionen

    „Infinite Darkness“ ist übrigens nicht die einzige „Resident Evil“-Serie, die uns demnächst bei Netflix erwartet. So werkelt der Streaminganbieter auch noch an einer lose von der Spieleserie inspirierten Realserie, in deren Zentrum die Töchter von Franchise-Bösewicht Albert Wesker stehen sollen.

    Außerdem erscheint mit „Resident Evil: Welcome To Raccoon City“ voraussichtlich noch 2021 auch ein neuer Kinofilm, der wohl vor allem auf Grundlage der ersten beiden „Resident Evil“-Spiele wiederum mehr auf die Horror-Wurzeln der Reihe setzen soll und Fans damit endlich ein Kino-Abenteuer geben soll, das der Vorlage tatsächlich gerecht wird.

    Das ist der Cast des neuen "Resident Evil"-Kinofilms

    Schließlich wurde bei den bisherigen Kinofilmen von vielen Fans bemängelt, dass sie nicht nur inhaltlich wenig mit den Spielen zu tun haben, sondern auch kaum Horror-Elemente beinhalten, sondern nur reine Action-Sausen sind.

    So haben die Filme nicht jene Grusel-Atmosphäre, welche die meisten der Spiele auszeichnen – ganz im Gegensatz übrigens zu einer Reihe von Horrorfilmen, bei denen sogar nachgewiesen wurde, wie extrem gruselig sie sind und wie sie unser Herz rasen lassen:

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