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    Nicht nachmachen! Diese "Thor 4"-Trainingseinheit von Marvel-Star Chris Hemsworth ist einfach nur krank
    Benjamin Hecht
    Benjamin Hecht
    -Redakteur
    Kann es selbst kaum glauben, dass er nach über 30 MCU-Filmen und -Serien noch immer nicht genug von Marvel hat.

    Chris Hemsworth trainierte wie ein Wahnsinniger für seine Rückkehr als blonder Donnergott in „Thor 4“. Um seinen Bizeps bis zum Maximum aufzupumpen, nutzte er auch eine brutale Methode, die selbst einen Donnergott zum Jammern bringt.

    Marvel Studios

    Thor 4: Love And Thunder“ ist bereits abgedreht und Chris Hemsworth hat sich dafür mehr Muskeln antrainiert, als jemals für einen Marvel-Film zuvor. Zwar hat das vermutlich hat auch damit zu tun, dass er demnächst für Netflix in den Ring steigt und den legendären Wrestler Hulk Hogan in einem Biopic verkörpert, doch bereits für die „Thor“-Fortsetzung hatte er den Körper eines Gottes und einen Bizepsumfang, der jegliche Vorstellung sprengt. Speziell für seine Armmuskulatur hat Chris Hemsworth eine Trainingsmethode genutzt, die schon beim Zusehen schmerzt – und die ihr ohne professionelle Beratung auf keinen Fall nachmachen solltet!

    In einem neuen Instagram-Post blickt der australische Marvel-Star zurück auf seine Vorbereitung für „Thor 4“. Speziell das Okklusionstraining steht in dem rund achtminütigen Video im Fokus. Dabei wird der Blutfluss an den zu bearbeitenden Körperstellen mit Hilfe von Manschetten stark eingeschränkt, es entsteht ein Sauerstoffdefizit und die Muskeln sind gezwungen, noch härter zu arbeiten.

    Wie Chris Hemsworth selbst erklärt, handelt es sich um „eine der unangenehmsten Trainingsmethoden, die ich jemals erlebt habe und ein Teil des Rätsels, Thors Arme so aussehen zu lassen wie die Beine eines Rennpferds“. Im Video selbst könnt ihr schnell sehen, dass der so durchtrainierte Schauspieler schon innerhalb kürzester Zeit hart mit den Übungen zu kämpfen hat und nach einer nur etwas fünfminütigen Trainingsarbeit erstmal völlig erschöpft ist. „Nicht Zuhause nachmachen“, so das Fazit des Marvel-Stars, es sei denn, man habe einen Profi an seiner Seite, der sich damit auskennt.

    Das Ergebnis der Thor-Tortur

    All das Schuften scheint sich für Chris Hemsworth jedoch gelohnt zu haben. Denn zum Drehschluss von „Thor 4“ vor einigen Monaten postete er ein Bild, das ihn mitsamt Regisseur und Korg-Darsteller Taika Waititi zeigte. Der Anblick dieser Arme hat sich wohl für immer in unser Gedächtnis gebrannt:

    Letzenendes kann man sich natürlich berechtigterweise die Frage stellen, ob so viel Muskeln für Thor überhaupt nötig sind. Schließlich hat sich bei den vergangenen MCU-Abenteuern des Donnergotts wohl nie jemand darüber beschwert, dass Chris Hemsworth nicht fit genug für die Rolle sei. Wir dürfen gespannt sein, ob es in „Love And Thunder“ also vielleicht sogar eine Erklärung für den Massezuwachs des Helden gibt.

    Vielleicht will sich Thor davor hüten, nochmal so zu verwahrlosen wie in „Avengers: Endgame“, wo er sich Thanos mit einer ordentlichen Wohlstandswampe stellte, und trainiert nun wie verrückt. Vielleicht war es aber auch wirklich der Hulk-Hogan-Film, der den Schauspieler dazu motivierte, auch schon für Thor seinen Körper in die richtige Form zu bringen. Wie dem auch sei, Chris Hemsworth ist nicht der einzige Marvel-Star, der für seine Heldenrolle viel Zeit im Fitnessstudio verbringt:

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