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    "The Batman": Das steckt wirklich hinter der Post-Credit-Szene
    09.03.2022 um 18:00
    Tobias Mayer
    Tobias Mayer
    -Redakteur
    Tobias liebt „Star Wars 8“ – und noch sehr, sehr viele andere Filme. Kino ist dabei immer eine gute Idee (zu jeder Jahreszeit).

    Im neuen DC-Film bekommt der Dunkle Ritter mehrere Rätsel gestellt. Für die Zuschauer*innen hat der Riddler eine Hausaufgabe, die sich ganz am Ende des Films nach dem Abspann versteckt und mit dem Rataalada-Mysterium zu tun hat.

    2021 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

    In „The Batman“ stößt der Dunkle Ritter im Rahmen des „Ratte mit Flügeln“-Rätsels auf eine Internetseite namens rataalada.com. Sie ist Teil der Filmhandlung und gleichzeitig eine interaktive Erweiterung des neuesten DC-Abenteuers: Während wir Batman im Film nur dabei zusehen können, wie er die Rätsel des psychopathischen Riddlers (Paul Dano) löst, sind wir nach dem Abspann auch selbst gefragt – vorausgesetzt, wir haben den ganzen Abspann abgewartet.

    Die Post-Credit-Szene: Ein Link zu neuen Rätseln

    Nach den Credits sehen wir eine aus den ersten Blick reichlich unspektakuläre Bonus-Szene: Die in grünen Buchstaben getippten Worte „Good Bye <?>“ erscheinen auf der Leinwand. Man darf vermuten, dass der Riddler ihr Autor ist und dazu passt auch die eingeblendete URL rataalada.com. Diese Internetseite existiert wirklich. Sie bietet euch Rätsel und teasert die Zukunft des neuen „Batman“-Franchise im Kino und TV an.

    Den Code des Riddlers entschlüsselt

    Die Rataada-Webseite wurde bereits vor dem Kinostart als Teil der Werbekampagne zu „The Batman“ freigeschaltet. Wie es aussieht, haben sich die Rätsel auf der Seite im Laufe der Zeit geändert. Manche User bekamen Fragen gestellt und mussten die Antwort eintippen, als Belohnung wartete ein Video über Bruce Waynes – durchaus umstrittenen – Vater Thomas Wayne.

    Zum Zeitpunkt der Arbeit an diesem Artikel wartete ein Rätsel aus Symbolen, die entschlüsselt werden mussten. In unseren Browsern tauchte ein Bild mit einer roten Schrift aus, die glücklicherweise längst von findigen Fans entschlüsselt wurde. Übersetzt man die Riddler-Schrift ins Englische, ergibt sich der folgende Text:

    „You think I'm finished but perhaps you don't know the full truth. Every ending is a new beginning. Something is coming.“ Auf Deutsch heißt das:

    Du denkst, ich sei erledigt, doch vielleicht kennst du die ganze Wahrheit nicht. Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Etwas wird kommen.

    "The Batman" war nur der Anfang

    Da kommt noch mehr – auf diese Aussage lassen sich viele Post-Credit-Szenen runterbrechen und „The Batman“ bildet keine Aussage, stattdessen wird die Botschaft nur umständlicher – also ganz im Sinne des Riddlers – transportiert.

    Dass wir im Unterschied zu den Marvel-Filmen noch nicht genau gesagt bekommen, was uns als nächstes erwartet, hat dabei vermutlich weniger mit Riddler-typischen Spielereien und vielmehr mit einer anderen Tatsache zu tun: Als „The Batman“ produziert wurde, wusste man bei Filmstudio Warner auch noch nicht so ganz genau, was denn nun nach dem Film kommen wird.

    Einerseits hängt die Zukunft des „The Batman“-Franchises ohnehin davon ab, wie erfolgreich der Film wird (der Kinostart war schon mal sehr erfolgreich). Andererseits wurde zwar bereits mit der Arbeit an einer Streamingserie zum Film begonnen, doch bei diesem zunächst als Prequel über Gothams Polizei geplanten Projekt wurde die Story geändert (jetzt soll es eher um das Verbrechergefängnis Arkham Asylum gehen).

    Auch die Story zu „The Batman 2“ schien zumindest zum Zeitpunkt der „The Batman“-Produktion noch nicht in trockenen Tüchern. Nun aber dürfte es nicht mehr so lange dauern, bis wir genau wissen, was der Riddler mit „Etwas wird kommen“ meint.

    Neben "The Batman 2" sollen noch andere Fortsetzungen zum DC-Hit kommen
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