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    Kino-Highlight heute das erste Mal im TV und das auch noch ohne Werbung: Dieser Film rockt!
    18.07.2022 um 12:00
    Björn Becher
    Björn Becher
    -Mitglied der Chefredaktion
    Ob Lachen mit „Jack & Jill“, Weinen mit „Bambi“ oder Hochspannung in „Heat“. Björn Becher liebt die Kraft des Kinos, ihn zu bewegen.

    Mit „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ gab es zuletzt sehr erfolgreiche Musik-Biopics aus Hollywood. Da durfte Deutschland nicht nachstehen – und so bescherte uns Hermine Huntgeburth einen Udo-Lindenberg-Film, der sich sehen lassen kann.

    Nur knapp verpasste „Lindenberg! - Mach dein Ding“ 2020 die Top-10 der erfolgreichsten Kinofilme in Deutschland und gehört damit zu den erfolgreichsten Kinofilm des Jahres. Wer das Kino-Highlight damals auf der großen Leinwand nicht gesehen hat, kann ihn nun bei seiner Free-TV-Premiere nachholen.

    Das Erste zeigt „Lindenberg! - Mach dein Ding“ um 20.15 Uhr im Rahmen der Reihe „SommerKino im Ersten“. Da er zur Prime-Time im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen läuft, könnt ihr den Spielfilm ohne Werbeunterbrechung genießen.

    Es lohnt sich durchaus, das ungewöhnlich erzählte Rocker-Biopic zu entdecken, wenn ihr es bislang noch nicht kennt. Oder viele werden den Film vielleicht auch einfach noch mal schauen, denn es lohnt sich: „Lindenberg! - Mach dein Ding“ ist nämlich durchaus gelungen.

    "Lindenberg! - Mach dein Ding": Trifft fast alle Töne

    Regisseurin Hermine Huntgeburth („Die weiße Massai“) versucht in „Lindenberg! - Mach dein Ding“ erst gar nicht die ganze schillernde Karriere der großen Rock-Ikone zu erzählen. Der zentrale Erzählstrang ist viel mehr in den 70er-Jahren angesiedelt und beleuchtet den Weg hin zu Lindenbergs großem Durchbruch. Durch Rückblenden werden auch Lindenbergs Kindheit, Jugend und erste Schritte als Auftragsmusiker eingewoben.

    Vor allem bedient die Filmemacherin vielerlei Facetten. „Lindenberg! - Mach dein Ding“ ist mal komisch und mal sehr emotional, trifft dabei aber fast immer den richtigen Ton. Dieser Film rockt! Das gilt auch für die überzeugende Kinoentdeckung in der Hauptrolle. Dem vorher vor allem am Theater präsenten Jan Bülow bescheinigen nicht nur wir in der FILMSTARTS-Kritik, „eine ausgezeichnete Interpretation der Ikone“ zu bieten.

    So gibt es von uns auch starke vier von fünf Sternen für das „schmissige, toll gespielte und schön ausgestattete Lindenberg-Biopic“.

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