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Yelizymz
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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
Absolut schlecht. Statt einer ausgewogenen und differenzierten Betrachtung wirkt diese Mini Doku einseitig und darauf ausgerichtet, Michael Jackson möglichst schuldig darzustellen. Viele Szenen und Aussagen erscheinen so zusammengeschnitten, dass sie eine bestimmte Schlussfolgerung nahelegen. Gerade deshalb fiel es mir schwer, die Dokumentation bis zum Ende anzusehen. Sie vermittelt den Eindruck, dass alternative Sichtweisen kaum berücksichtigt werden, während belastende Darstellungen besonders hervorgehoben werden. Dadurch wirkt das Gesamtbild wenig ausgewogen und eher wie eine vorgefertigte Anklage als eine objektive Dokumentation. Wer eine sachliche und faire Aufarbeitung des Themas erwartet, wird hier definitiv enttäuscht.
Right after the Michael movie blew up, Netflix drops a documentary that, to me, feels like it’s dragging his name back into controversy. Its clearly one-sided and selective. they’re pushing a negative image while ignoring the full story.
Michael Jackson was found NOT GUILTY on all 14 counts. Meanwhile, Trump was found guilty on 34 felonies. 3 million files. So why are we releasing a Netflix documentary acting like the verdict is still up for debate? "We decide the verdict"? The court already did. Just look at TikTok and social media ,people are mad because this feels biased and ignores the actual outcome of the trial. Do better Netflix.
Ich find die doku furchtbar wir wissen alle das er nichts gemacht habt er wurde bei jedem urteil Unschuldig erklärt warum versucht ihr weiterhin ihn als schlechten menschen darzustellen ihr wisst ganz genau er war gut diese doku lügt auch ganz gewaltig also wirklich manche bilder sind nicht mal er oder diese leute die fake "healed" ohne Tränen btw wurden wahrscheinlich bestochen oder gezwungen ich kann das wirklich nicht mehr. Schämt euch!
Im Vergleich zu den bisherigen Dokus über MJ ist diese Doku überraschend objektiv.
Es wurden viele Kritiker als auch Fürsprecher interviewt. Besonders bemerkenswert war die Tatsache dass die entscheidende Szene die seiner Karriere den Gnadenstoß gab von ihm selbst initiiert war und nicht von Martin Bashir den ja viele so verteufeln. Man kann halten von ihm was man will, aber unabhängig davon was nun passiert ist, ist es niemals ok mit fremden Kindern in einem Bett zu schlafen als Erwachsener. Egal ob MJ, Jesus oder Ghandi.
Am Schluss muss man sich selbst ein Bild machen und kann kein 100% Schuld/Unschuld ihm nachweisen. Was bleibt ist ei sehr fader Beigeschmack....
Für alle die sich objektiv mit der Thematik auseinander setzen wollen und eine eigene Meinung haben.