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Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2013
Ja ich bin ein Serienjunkie! Aber diese geile Serie muß man eifach gesehen haben! Ansich die ganze Zeit über total verwirrend, aber das ist ja grad das geile daran! Man versucht immer dahinter zu kommen, aber es gelingt einem einfach nicht! Sie ist fast wie ein Traum, da ist auch alles durcheinander! Einfach genial!!!
Eine herausragende Serie die eigentlich nicht zu topen ist. Die Serie ist zusammenhängend, also sollte man sie nach den Episoden anschauen. Teils sehr komplex dann aber wieder völlig offen. Sehr gute Schauspieler die ihren Teil dazu beitragen. Kurz und Knapp... Anschauen.
Bis heute hat mich keine Serie so gepackt und in den Bann gezogen, wie es "Lost" getan hat. Ein Meilenstein in der Geschichte der amerikanischen Serien. Spannend, mysteriös, traurig, dramatisch, lustig. Besser gehts einfach nicht!
von all meinen zig Serien ist diese mit Abstand die beste. zwar alt und beendet. trotzdem der beste Inhalt mit allem was es gibt und der start des gesamten Serien Universums. meiner Meinung nach!!!
Stand der Serie Anfangs skeptisch gegenüber, hab aber sehr schnell echten Gefallen am Schauen gefunden. Folge zu Folge war ein spannendes Unterfangen für sich und lieferte herrlichen Stoff zum Nachdenken, Staunen, Hinterfragen und aufgeregtem Fingernägelkauen. Nachdem sich diese Spannung durch die gesamten Staffeln zog war lediglich das Finale überaschend ernüchternd und enttäuschend kurz gehalten. Alles in Allem aber durchaus sehenswert und absolut unterhaltsam. :)
Lost zieht einen einfach in den Bann obwohl ich fände dass die erste Staffel die beste war und danach die Staffeln etwas schlechter wurden waren sie immer noch gut und ich konnte nicht aufhören sie anzuschauen --> schaut euch lost an p.s. schaut lost bloß nicht vor Prüfungen oder anderen wichtigen Ereignissen da ihr nicht aufhören könnt lost zu schauen :)
Lost fängt unglaublich spannend an, man kann es kaum aushalten bis zur nächsten Folge, dies hält auch erstaunlich lange an, leider endet die Serie in den letzen Staffeln dann trotzdem in völligem Unfug. Man hätte vielleicht 2 Staffeln früher ein ordentliches Ende finden sollen.
Langserien sind so etwas wie die Königsdisziplin unter den Serien. Muss doch mit einer schlüssigen Handlungsarchitektur der Grundstein dafür gelegt werden, die vielen Folgen sinnvoll zu füllen und zusätzlich mit einer guten horizontalen Handlung die Zuschauer zu binden. In den Staffeln 1 - 3 gelingt das ausgesprochen gut, weil die vielen Protagonisten mit ihren persönlichen Schicksalen sehr viel logischen Stoff für die einzelnen vertikalen Handlungselement liefern, einige davon sind Mini- Serien in der Serie, das ist wirklich ganz große Klasse! Ebenso sind Ausstattung und Cast state of the art. Bei der Musik wäre etwas mehr Mut und Inspiration (z. B. wie bei Twin Peaks) schön gewesen, zu vieles ist wie 1000 Mal gehört. In Staffel 4 trübt sich diese tolle Wahrnehmung spürbar ein. Es setzt eine Szenenbauten- Recycling ein. Einige Episoden spielen in der Zukunft, teilweise bespoilert sich die Serie damit selbst (vermutlich sollen damit Brücken in die weiteren Staffeln gebaut werden). Handlungsmechanismen wiederholen sich. Mitte der Staffel 4 haben wir beschlossen, es damit bewenden zu lassen, was einigen anderen Einschätzungen zu Serie entspricht. Fazit S1 -S3 sehr empfehlenswert, S4 Geschmackssache.
Einer der wohl besten Serien aller Zeiten. Lost war damals ein richtiger Strassenfeger, stand für extrem gute Qualität. Mystery, der Extraklasse. Die meisten Schauspieler wurden dann Weltberühmt. Ich habe sie vor kurzem auch endlich mal gesehen und fand sie auch grosse Klasse. Das Ende fand ich persönlich auch nicht so der Hammer und sie hätte ein paar Staffeln kürzer sein können. Wahrscheinlich wussten die Macher nicht mehr so ganz, wie das alles aufklären wollen. Dennoch steht "Lost" bis heute für gute Fernsehunterhaltung.
Ein Flugzeugcrash, eine einsame Insel, Eisbären, ein schwarzes Wölkchen, das Löcher in den Urwald reisst und einige Leute ermordet, ein seltsames Flüstern, irgendwelche Erscheinungen, "die Anderen" und eine mysteriöse Forschungsstation: Eigentlich möchte man meinen, "Lost" würde mir zusagen. Dem ist leider nicht so. Im Moment sind nur irgendwelche unbefriedigende Erklärungen zu erwarten, die zum Ende der ersten Staffel grösstenteils noch ausstehen. Inhaltlich gibt die erste Staffel von "Lost" nämlich nicht vielmehr her als mysteriöse Begebenheiten und in Rückblenden erzählte Geschichten aus der Vergangenheit der Gestrandeten, die sich grösstenteils verhalten, als ob ihnen die Sonne nicht gut bekommt.
Zum Ende der zweiten Staffel ist der gefühlt Hunderdste blindlings und schreiend einer Erscheinung hinterher durch den Urwald gerannt, und die Rückblenden in die Vorgeschichte der Gestrandeten scheinen unterdessen als Lückenfüller zu fungieren, die die eigentliche Handlung auf der Insel mehr behindern als bereichern. Das Inselleben selbst ist mehr denn je durch Heimlichtuerei, Misstrauen und kaum nachvollziehbare Verhaltensweisen und Dialoge geprägt, was mit zunehmender Dauer auch zunehmend nervt. Dass alles irgendwie Schicksal ist, ist nach der x-ten "zufälligen" Begegnung eines Insulaners mit einem Verwandten eines anderen Insulaners oder gar einem anderen Insulaner selbst vor dem Flugzeugcrash auch klar. Kaum zu toppen in der Sparte "Glaube geht vor Vernunft" ist die Tatsache, dass sich die Leute entscheiden, alle 108 Minuten eine bestimmte Zahlenreihe in einen Computer einzutippen und mit Enter zu bestätigen, weil der nette Mann im Laborkittel in einer Videoinstruktion der Meinung ist, das Projekt sei sonst gestorben und man es als seine Bestimmung versteht, den Instruktionen des Versuchsleiters zu folgen. Ich meine, das ist mal eine erfüllende Berufung! Als ob man auf der sehr eigenen Insel nicht genug mit "den Anderen" beschäftigt wäre, die zwar nicht so aussehen, sich aber geschmeidig wie junge Kätzchen durch den Urwald bewegen, um wie aus dem Nichts aufzutauchen und einem das Leben schwer zu machen! Mysteriös und bis zum Ende der zweiten Staffel ungelöst ist, warum der eine "der Anderen" einen falschen Bart trägt. Ganz ehrlich: Bei all dem Nonsens geht jede Spannung flöten, dafür kriegt man davon auf Dauer Kopfschmerzen. Und um meinen Aspirin-Konsum auf ein Minimum zu reduzieren, werde ich mir Staffel 3 nicht antun.