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Anonymer User
Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 6. April 2022
Bis zur 2. Folge geschaut, die Handlung nimmt leider nicht wirklich Fahrt auf. Die Hauptrolle ist völlig überzogen dargestellt. Man mag dem gar nicht zuschauen und wartet auf den Helden der Story. Sehr zäh und sehr langweilig.
Ich habe Disney+, also schaue ich, was es Neues von Marvel gibt.
Oscar Isaac in der Hauptrolle dürfte aus der Mutanten-Filmreihe X-Men als Apocalypse bekannt sein. Auch Ethan Hawke ist kein Unbekannter. Diese Serie könnte Sie besonders interessieren, da sie auf der ägyptischen Mythologie basiert. Ja, manche Leute interessieren sich für so etwas. Der gleichnamige Held dieser Serie leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung und Sie erfahren genau, wie er tickt. Er ist auch ein Diener des Mondgottes Konshu und erhält auch seine Kräfte von ihm. Schade, dass man auf jede Folge eine Woche warten musste, aber ich kann trotzdem sagen, dass es sich gelohnt hat.
Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Serie von Marvel. Es hat wirklich Spaß gemacht zuzusehen. Top Bewertung von mir weil ich das Gucken genossen habe.
Die Marvel-Serie „Moon Knight“ ist beim Streaming-Dienst Disney+ verfügbar und besteht aus sechs Folgen, in denen es wirr zur Sache geht. Tatsächlich konnte ich mit den ersten Folgen wenig anfangen. Die Handlung wurde konfus erzählt und ich wusste manchmal gar nicht, worum es überhaupt geht. Also alles eher nicht so gut.
Doch spätestens mit der fünften Folge wurde dann klar, warum der Erzählfluss so konfus war. Und das fand ich dann wieder richtig gut, dass man den Zuschauer eine Zeitlang im Ungewissen ließ. Insgesamt eine etwas andere Marvel-Serie, die sicherlich nicht jeden Geschmack trifft. Ich fand „Moon Knight“ okay, freute mich aber über das experimentelle Konzept der Serie. Halt mal etwas Anderes.
Vorab die letzte Folge ist natürlich die, mit der meisten Action. Ansonsten eine gut gelungene Marvelmischung aus die Mumie und Indiana Jones, mit viel Story und Action. Man hätte das sprechende Nielpferd weglassen sollen, da es überhaupt nicht zu Marvel passt und einen anderen Hauptboss wählen können, aber es ist halt eine ägyptischen Story. Das Gesamtpaket stimmt aber und kann gerne fortgesetzt werden.
Vorab die letzte Folge ist natürlich die, mit der meisten Action. Ansonsten eine gut gelungene Marvelmischung aus die Mumie und Indiana Jones, mit viel Story und Action. Man hätte das sprechende Nielpferd weglassen sollen, da es überhaupt nicht zu Marvel passt und einen anderen Hauptboss wählen können, aber es ist halt eine ägyptischen Story. Das Gesamtpaket stimmt aber und kann gerne fortgesetzt werden.
Eigenwillig (vor allem durch Slaters Stil, den man entweder liebt oder hasst) aber dennoch faszinierende Interpretation der Vorlage, mit brillianten Darstellern
Die erste Folge war richtig viel versprechend, wenn auch jegliche Action sonderbarer Weise offscreen erfolgte. Die zweite Folge könnte ich trotz dubiosen CGI noch mit etwas Geduld ertragen. Danach war es mit der Geduld aber vorbei. Die dritte Folge habe ich vier oder fünf Mal angefangen, aber jedesmal spontan was besseres vor, Nachschauen wie viel Eier noch im Kühlschrank sind, den Müll raustragen, T-Shirts zusammen legen, u.ä. Dementsprechend habe ich zu den letzten drei Folgen keine eigene Meinung. Die zum guten Teil negative Meinung anderer, sehr viel geduldigerer Zeitgenossen muss mir hierzu ausreichen: Man erspart sich einiges, wenn man nicht jedem Hype hinterher hechelt. Trotzdem zwei Sterne, einen für Oscar und einen für den Serienauftakt.
Eine super Serie, welche ihre Zuschauer von Anfang an in die Welt von Steven Grant mit nimmt. Oscar Isaac bietet eine umwerfende Performace in welcher er zeigt wie viel Schauspieltalent in ihm steckt. Die Geschichte mag am Anfang sehr verwirrend erscheinen, doch mit etwas Hintergrundwissen zur dissoziativen Identitätsstörung erscheint sie gleich viel leichter zu verstehen. Doch auch so schaffen es die Macher der Serie den Zuschauer von Anfang an abzuholen. Von Action bis Romace zur Bromance und hin zu ein wenig Drama bietet die Serie für Zuschauer ein tolles Erlebnis! Fazit: Eine der besten Marvel-Serien die es gibt und meine neue Lieblingsserie welche viele Zuschauer begeistern wird!
Fängt stark an... Figur des schüchternen Museumsangestellten ist sehr liebevoll und interessant gezeichnet... verkommt aber leider ab Folge 3 zur reinen, sündteuren Aktionfarce ohne Herz und Sinn...nur brutale Kampfszenen allein sind zu wenig....Schade!
schnelles Tempo, interessante Grafik und netter orientalischer Touch Die neue Richtung von Marvel, die asiatische und altägyptische Kulturen einbezieht, ist eine echte Bereicherung für das MCU.
Steven Grant ist ein Angestellter in einem ägyptischen Museum. Seine Leidenschaft ist die alte Mythologie rund um die alten ägyptischen Götter wie Khonshu oder Ammit. Doch etwas stimmt mit Steven nicht, denn er kettet sich an sein Bett wenn er schläft und oftmals erinnert er sich nicht an Gespräche die er offenbar geführt hat. Er bekommt auch Anrufe von fremden Personen die einen Marc Specter sprechen wollen, von dem er noch nie was gehört hat. Für Steven wird es immer unheimlicher als er plötzlich in einer fremden Stadt aufwacht und angeblich Leute getötet haben soll. Der uminöse Arthur Harrow richtet dank eines Zaubers derweil über die Menschen, wer sein Leben im Ungleichgewicht lebt ist des Todes.
Diese Serie hat 6 Episoden mit einer länge von ca. 50 Minuten Laufzeit. Wir haben hier Oscar Isaac als neuen Helden Moon Knight der an Dissoziativer Identitätsstörung leidet und besondere Kräfte erhält. Positiv fand ich das man die Serie schauen kann oder MCU wissen, da sie weit weg spielt und auch keinen Bezug nimmt auf die Avengers. Ebenso spielt Isaac hier wirklich groß auf, was aufgrund der unterschiedlichen Figuren auch nötig ist. Das ägyptische Setting gefiel mir persönlich auch sehr gut, besonders Tawaret das Hippo fand ich putzig. Negativ fand ich Ethan Hawk, der für mich recht emotionslos blieb und nur seinen Text runterrattert. Ebenso der typische GCI Marvel Kampf am Ende ist nichts besonderes. Am Ende bleibt eine Serie die was neues versucht und durchaus eine zweite Staffel verdient. Vorallem bei dem Cliffhanger, der mir sehr gefiel.
Von mir bekommt die Serie 7,5/10 Punkte. Im kommenden Werwolf by Night Halloween Special sehen wir Moon Knight wieder.