Fallout
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Andre Schnaars
Andre Schnaars

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 11. April 2024
Fallout: Ein gelungener Ausflug ins Ödland (5 Sterne)

Die Amazon-Serie "Fallout" fängt den Geist der beliebten Videospielreihe perfekt ein und entführt uns in eine atmosphärische, postapokalyptische Welt voller Abenteuer und Gefahren.

Die Serie überzeugt mit:

einer detailverliebten Ausstattung, die die ikonischen Schauplätze der Spiele zum Leben erweckt.
spannenden Charakteren die alle ihre eigenen Ziele und Motivationen haben.
einer abwechslungsreichen Handlung, die voller Überraschungen und Wendungen steckt.
einer gehörigen Portion Humor, die die düstere Atmosphäre auflockert.

Besonders hervorzuheben sind die Schauspielerleistungen.** Ella Purnell ist als Vee eine echte Entdeckung und Walton Goggins stiehlt als Ghoul-Anführer Grognak jedem Szene die Show.

Natürlich ist die Serie nicht perfekt.** So mancher Fan der Spiele wird die fehlende Freiheit bemängeln, die die Serie im Vergleich zu den Open-World-Vorlagen bietet.

Doch insgesamt ist "Fallout" eine gelungene Adaption, die Fans der Reihe und Neueinsteiger gleichermaßen begeistern dürfte.

Fazit:

Atmosphärisch
Spannend
Humorvoll
Mitreißend

Fallout" ist ein Muss für alle Fans der postapokalyptischen Welt des gleichnamigen Videospiels.

5 Sterne!

P.S.:** Ich bin gespannt auf Staffel 2!
Marcus Veith
Marcus Veith

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 12. April 2024
Amazon liefert hier endlich eine perfekte Serie. Gute Schauspieler, bildgewaltiges und ansehbares CGI, guter Sound, passt alles. Habe Fallout nur mal 1-2 Std. angespielt und das ist auch schon ein paar Jahre her, daher kann ich zur Story Umsetzung Spiel - Serie nicht viel sagen, aber was ich gesehen habe passt.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2024
Ich muss schon sagen, dass es sehr wenige Videospielverfilmungen gibt, die wirklich gelungen sind, aber diese Videospielverfilmung als Serie ist ja mal der reinste Wahnsinn. Von Anfang bis zum Ende hin TOP! Die Handlung, die Effekte, die Besetzung, die Emotionen, die Action, alles in einem einfach eine wunderbare Serie! Wirklich sehr gut gemacht. Bin gespannt wie es weiter geht
Tim S.
Tim S.

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Staffel 1 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 16. April 2024
Scheint ja tatsächlich einer der stärksten, wenn nicht gar die beste, Computerspielverfilmungen zu sein. Klasse
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 16. April 2025
Wozu braucht man noch gute Drehbuchautoren, wenn man coole Roboter und schicke Overalls hat?

Die „Fallout“-Spiele erfreuen sich seit 1997 großer Beliebtheit. Es gibt insgesamt vier Teile und einige Spin-offs. Und seit einigen Jahren haben Videospielverfilmungen deutlich an Qualität zugenommen, weswegen es nicht verwunderlich war, dass auch dieses Franchise eine eigene TV-Adaption bekommen würde. Besonders nach dem Erfolg von „The Last of Us“ in 2023, standen die Tore offen für Videospiel-Adaptionen im Serienbereich. 2024 kam dann also die erste Staffel von „Fallout“ bei Amazon. Gleich vorweg: Ich habe nie irgendein Spiel der „Fallout“-Reihe gezockt, kann also nicht bewerten, in wie weit die Serie der Vorlage treu bleibt. Die Show etabliert aber offenbar eigenständige Figuren und orientiert sich nicht direkt an einem Spiel, sondern viel mehr an der Welt von „Fallout“.
Und nach „The Last of Us“ (auch hier kenne ich die populären Spiele nicht), hatte ich mich schon sehr auf „Fallout“ gefreut, immerhin spielt in „Fallout“ Walton Goggins („The Hateful Eight“) mit. Doch schon nach den ersten Folgen war ich sehr skeptisch und nach dem Finale kann ich nun sagen, dass diese TV-Adaption ein absoluter Reinfall geworden ist!

Irgendwo zwischen den 50ern und 60ern wird Amerika und auch der Rest der Welt von nuklearen Bomben zerstört. Die Menschen sind gezwungen in Bunkern weiter zu leben. Knapp 200 Jahre später haben sich in den sogenannten Vault-Bunkern verschiedene, zivilisierte Gruppen etabliert. Einer dieser belebten Bereiche, heißt Vault 33. Hier lebt Lucy mit ihrem Dad und ihrem Bruder in friedlicher Gesellschaft. Das Ziel ist es bald die Oberfläche wieder zu besiedeln. Doch als Lucys Vater von einer mysteriösen, brutalen Gruppe entführt wird, will die junge und naive Frau selbst an die Oberfläche und nach ihm suchen...

Die Serie geht auf das Konto von Jnoathan Nolan und Lisa Joy, die zusammen mit Bethesda Game Studios (das Studio, welches seit 2008 die „Fallout“-Reihe entwickelt) seit 2020 an der Idee arbeiten. Und Amazon & Co haben wirklich viel Geld in die Serie gepumpt. Hier kann „Fallout“ noch am ehesten punkten: Die Show sieht schick aus und das Design der Welt hat nicht ohne Grund die Popkultur der letzten Jahrzehnte geprägt. Die knalligen Farben und der Mix aus dem Vintage-50´s-Look und einer apokalyptischen Nuklear-Zukunft hat seinen Charme und Reiz. Zudem ist die Serie schön blutig und stellenweise ganz lustig mit ihrem schwarzen Humor.

Doch das alles bedeutet recht wenig, wenn die Figuren anfangen zu sprechen. Die Drehbücher zu den einzelnen Episoden sind teils furchtbar! Nicht nur, dass es unzählige ausgelutschte Klischee-Dialoge gibt, die Charaktere sind größtenteils auch unfassbar dämlich. So dämlich, dass man sich stellenweise wünscht, es würde einen von ihnen erwischen. Das gilt besonders für die beiden Protagonist*innen Lucy und Maximus. Beide überleben nur mit unverschämt viel Glück und selbst gegen Ende der Staffel treffen beide unsagbar dämliche und forcierte Entscheidungen. Infolgedessen gibt es hier auch kaum wirklich dreidimensionale Figuren. Wenn überhaupt kann Walton Goggins´ Figur Cooper noch etwas Substanz in die Geschichte bringen. Tatsächlich sind seine Flashbacks interessanter als der Großteil der Serie.

Ansonsten verliert sich die Story in unnötigen Exposition-Dialogen, die mich oftmals eher verwirrt haben, statt die Handlung sinnvoll weiter zu bringen. Andere Dinge werden einfach katastrophal kommuniziert, wie zum Beispiel die Ghouls und was sie eigentlich genau sind.

Die Serie versucht all diese Schwachpunkte mit ihrem „coolen“ Worldbuilding zu übertünchen, aber auch das ist am Ende eher eine Lachnummer. So cool die Grundidee der Welt von „Fallout“ auch ist, so künstlich wirkt sie in dieser Show. Im Gegensatz zu „The Last of Us“ wirkt hier alles sehr unecht. Weder die Welt noch die Figuren haben wirklich Authentizität und auch der Humor ist oftmals sehr peinlich.

Auch in anderen Bereichen versagt die Serie: Schauspielerisch kann Ella Purnell als Lucy die Serie mit ihrem hölzernen Spiel überhaupt nicht tragen. Aaron Moten als Maximus ist da deutlich besser und auch Walton Goggins kann seiner Figur Leben einhauchen. Da hört es dann aber schon auf und der Rest des Casts ist erschreckend schwach und teils peinlich.

Hinzu kommt ein stellenweise schrecklicher Schnitt und ein nervender Score von Ramin Djawadi. Auch der manipulative Einsatz der Classic-Songs der 50er und 60er war oftmals eher aufgesetzt...

Fazit: „Fallout“ ist selbst eine fehlgezündete Bombe. Bis auf ein paar unterhaltsame Momente, ist die Umsetzung ein kompletter Reinfall. Ob jemand, der die Spiele gespielt hat, mehr Spaß mit der Staffel hat, kann ich nicht sagen. Aber diese Serie ist ja wohl auch dazu da, um Neulinge wie mich in die Welt von „Fallout“ zu bringen, ohne je ein Teil der Reihe gezockt zu haben. Geschafft hat sie es nicht und die folgenden Staffeln werde ich mir definitiv nicht ansehen!
Wirklich schade, dass Amazon mit einigen seiner Serien (siehe „Carnival Row“, „Gen V“ und besonders „Die Ringe der Macht“) vollkommen ins Klo greift. „Fallout“ ist keine vollkommene Katastrophe, aber eine absolute Enttäuschung und größtenteils reine Zeitverschwendung!
Furkan Arkin
Furkan Arkin

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 13. April 2024
Wer die Spiele gespielt hat und sich mit fallout auskennt wird die serie hoch loben denn sie hat ein meisterwerk voll mit infos an die Fans geliefert und nochmal klar gemacht das Fallout nicht nur ein (einfaches) spiel ist sondern ein Meisterwerk!
Erwin Fischer
Erwin Fischer

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Serienkritik
1,0
Veröffentlicht am 11. April 2024
Spielt lieber fallout new vegas. Die Serie ist eine Enttäuschung, RIP NCR (fick dich todd ich hasse dich)
Erique Cartmanez
Erique Cartmanez

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 19. April 2024
Einfach nur top! Meine absolute Lieblingsgamereihe, die Atmosphäre wurde toll umgesetzt. Hatte Angst vor einer Enttäuschung, hatte keine Erwartungen und bin begeistert 
Tony Hero
Tony Hero

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2024
Komplett endlich was frisches ohne Anleihen ohne Zeitschinden ohne -woke- aber gewaltige Bilder super Story gute Darsteller, ganz klar 5 Sterne
Guido Ordowski
Guido Ordowski

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Staffel 1 Kritik
3,0
Veröffentlicht am 11. April 2024
Hmm, finde die Umsetzung ganz Okay.
Aber Power Armor kann nicht fliegen und die Vaults waren nie verbunden. Und die Ghouls, die nicht wild wurden sind eigentlich ganz nette Zeitgenossen.Zumindest in allen Fallout PC Spielen.

Das Fazit nach 2 Folgen von mir.
Spaß macht es trotzdem. Mal sehen, was da noch kommt. 
Pinocchio
Pinocchio

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Staffel 1 Kritik
5,0
Veröffentlicht am 19. April 2024
Was soll ich sagen, Fallout ist das einzige Spiel, zu dem ich Merch besitze - immerhin ein T-Shirt. Ich hatte auch einen Pip-Boy, der jetzt und in naher Zukunft sicher einiges Wert wäre. Ich habe also einen besonderen Bezug zum Franchise. Für mich stand also fest, dass ich mit die Amazon-Serie ansehen werde. Dass ich dabei aber auch voll auf meine Kosten komme, hatte ich nicht einmal in Erwägung gezogen. Umso erfreulicher, dass es so gekommen ist. Kanon hin oder her, für mich hat es soweit gepasst.
JDM12 B
JDM12 B

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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 17. August 2024
Mega spannend, hat was von Lost. Das geheimnisvolle etwas, mit Witz und Scharm. Endlich mal wieder was qualitatives.
Lemmiblog
Lemmiblog

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Staffel 2 Kritik
4,0
Veröffentlicht am 5. Februar 2026
DAS HAUS GEWINNT IMMER

Lucy und Howard streifen weiter durchs Ödland, auf der Suche nach Lucys Vater, damit er endlich für seinen ganzen Mist gerade steht. Unterwegs stolpern sie über die Legion, NCR-Reste und den üblichen Fallout-Wahnsinn, während sie sich nebenbei konstant darüber streiten, was eigentlich noch richtig oder falsch ist. Als sie schließlich New Vegas erreichen, eskaliert das Ganze wie ein schlecht gewarteter Fusionsreaktor.

Fallout Staffel 2 auf PrimeVideo hat 8 Episoden à ca. 40 Minuten. Eine Fortsetzung, die immer noch gut ist, aber eben nicht mehr ganz so frisch wie Staffel 1, wo alles noch nach Staub, Blut und Überraschung roch.
Diesmal liegt der Fokus stärker auf Howard, dem Ghoul und das ist auch die beste Entscheidung der Staffel. Als Antiheld funktioniert er einfach perfekt und seine Rückblicke vor dem Atomschlag geben dem Ganzen endlich Gewicht statt nur Splatter-Feuerwerk. Lucy und Maximus wurden zum Glück etwas runtergedreht und dürfen eher in Charaktermomenten glänzen, statt wieder permanent die Walking-Questmarker zu spielen.
Gastauftritte wie Macaulay Culkin oder Kanal Nunjari sind nett… aber halt auch genau das, nett. Mehr Fanservice als Mehrwert.
Die Bösewichte, Mr. House, Lucys Vater und die Legion sind stark umgesetzt und wirken bedrohlich, ohne gleich ins Comic-Hafte abzurutschen. Und die Todeskrallen? Herrlich over-the-top, Splatter deluxe, genau so muss Fallout aussehen.
Das große Problem ist es fehlt lange ein roter Faden. Viel wirkt wie „wir schieben Figuren schon mal dahin, wo Staffel 3 sie braucht“. Es ist weniger eine eigenständige Staffel sondern mehr ein sehr teurer Vorbereitungskurs.
Das Finale verteilt dann brav die Plotkarten für die nächste Runde, hier ein Ausblick, da ein Cliffhanger, da ein „warte nur ab“.
Unterm Strich immer noch starkes Stück Ödland-TV mit einer überragenden Ghoul-Hauptfigur, tollen Monstern und bedrohlichen Fraktionen, aber erzählerisch zäher, weniger zwingend und manchmal eher Questlog als Serie.

8/10 Punkten. Sind Todeskrallen eigentlich die Hamster des Ödlands? Anders kann ich mir ihre Anzahl nicht erklären.
Waldmeister68
Waldmeister68

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2026
Eigentlich müsste ich für die einzelnen Staffeln unterschiedlich bewerten.
So fand ich die Staffel eins noch sehr gut und hätte vier Sterne vergeben. Die Einführung der Figuren gelingt recht gut, wenn auch das Casting der Schauspieler nicht unbedingt das Beste war. Dafür ist das Setting und das Budget recht groß und das ganze hat auch das bekannte Feeling von Lisa Joy, die schon Westworld verantwortet hat.
Aber da ist auch schon das Problem. Genau wie bei Westworld verliert sich Lisa Joy irgendwie in der Geschichte und kann sie nicht mehr voranbringen oder hat keine Ideen dazu.
Die Dialoge sind mittlerweile völlig daneben und bringen die Story auch nicht wirklich weiter.
Und das trifft eben auf die zweite Staffel sehr stark zu, da fühle ich mich teilweise komplett verloren und ich weiß nicht was sie uns jetzt genau erzählen wollen.
Ich kann nur hoffen, sie kriegen noch mal die Kurve, aber West Waldt haben wir’s auch nicht geschafft und daher bin ich etwas pessimistisch.
Staffel eins ist aber auf jeden Fall sehenswert
Milonso
Milonso

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Staffel 2 Kritik
2,5
Veröffentlicht am 5. Februar 2026
Die erste Staffel hat mir sehr gefallen, aber ich bin jetzt sehr enttäuscht von der zweiten…. Ich weiß nicht, ob’s nur mir so geht, aber sie ist ziemlich langweilig.