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challengesbya.d.2k
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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2025
Eine ganz solide Serie. Die Serie ist einigermaßen spannend und unterhaltsam. Des Weiteren bietet die Serie rasante Action, guten Humor und eine solide Storyline. Im Gesamtpacket ist die Serie solide abschneidend.
Ein Tuuuuuuunier Arc steht an, an dem die mörderischsten und verwegensten Fahrer aus allen Himmelsrichtungen sich miteinander messen. John versucht mit allem Mitteln zurück zu Quiet zu gelangen, während sie den Plan fässt alle Mauern einzureißen. Doch das Turnier birgt neben alten Kalibern wie Sweet Tooth noch einen Spielleiter der so mächtig wie hinterlistig ist. Nur einer bekommt den Preis und die Welt wird sich für immer verändern.
Twisted Metal Staffel 2 hat 12 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von ca. 35 Minuten. Wir haben hier die nahtlose Fortsetzung die uns die alten Charaktere erweitert, neue abgedrehte teils skurril wahnsinnige neue Figuren liefert und die Welt herrlich größer macht. Ich habe eine Schwäche für diese Serie was am grandiosen Humor, der tollen Action und den fabelhaften Figuren liegt. Alles stimmt von den lockeren Sprüchen, über die Sets hin zur handgemachte Action bis hin zu ernsten Momenten die nie aufgesetzt wirken sondern ehrlich sind. Das Turnier beginnt bei der Hälfte der Staffel vorher lernen wir neue wie alte Figuren und ihren Weg dahin kennen. Es gibt Blut, Täuschung, Sinneswandel und neben Slapstick auch hervorragendes Worldbuilding. Die Spiele sind rasant weil man stets im Auto unterwegs ist, F&F kann mal sowas von einpacken und man trauert sogar über den eine oder anderen Charakter, weil es dürfte klar sein das hier nicht alle lebend rauskommen. Das Finale ist absolut nicht vorhersehbar, zwar mit einem kleinen Makel, aber dafür mit übertriebenen Endboss direkt von den Power Rangers. Am Ende bleibt eine Staffel die sich nochmal steigern konnte was Figuren, Welt, Action und Humor angeht. Spaß wie ernst nehmen sich nichts sondern gehen Hand in Hand wie ein gutes Team.
Von mir erhält diese Staffel 9,5/10 Punkten. Fortsetzungsköder ist natürlich gestreut und ich bin so Feuer und Flamme wie Sweet Tooth.
John Doe ist ein Milchmann mit Amnesie. Er fährt von Stadt zu Stadt und versorgt diese mit allem nötigen wie Essen, Waffen oder anderen brauchbaren Dingen. Eines Tages macht Raven, die Chefin einer geschützten Stadt, ihm ein Angebot was John nicht ablehnen kann. Dafür muss er nur innerhalb von 10 Tagen etwas aus Chicago zu ihr bringen. John sieht seinen Traum in greifbarer Nähe, doch die Fahrt wird alles andere als einfach.
Twisted Metal hat 10 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von ca. 30 Minuten. Wir haben hier Anthony Mackie in der Hauptrolle dieser Actionserie die auf einem Videospiel beruht, das ich persönlich nie gespielt habe. Hammer, ich liebe nahezu alles hieran. Angefangen bei den sympathischen Charakteren wie John der ne große Klappe hat und einen klasse Wagen fährt. Dann gibt es Quiet, eine Frau die wenn sie was sagt nur Flucht. Der beste war aber Sweet Tooth, ein Clown der in Lederriemen und Schweiß getränkt ist und jeden zu Hackfleisch macht denn er sieht. Die Handlung ist simpel, fahre von A nach B und wieder zu A zurück, dazwischen gibt es ganz merkwürdige Figuren wie eine Veganerin und den Hauptbösewicht Stone. Die Hintergründe der Figuren sind durchweg interessant, gerade bei Quiet denkt man sich nur "was eine kranke Welt ist das denn?". Das Finale ist emotional, Actionlastig weil es zum Showdown zwischen John, Stone und Tooth kommt sowie dem Cliffhanger auf Staffel 2, die droht noch verrückter und abgefahrener zu werden. Am Ende bleibt eine Serie die tolle Action, hervorragenden Humor und gut geschriebene Charaktere bietet. Aufgrund der Laufzeit gibt es hier nie Langeweile und die überschaubare Handlung wird gut ausgereizt. Einzige Schwachpunkte sind für mich Quiets ständige Stimmungsschwankungen und Stone, der leider recht blass bleibt.
Von mir bekommt die Serie 9/10 Punkten. Bringt bitte eine Neuauflage dieses Spiels heraus. Denn man hat direkt Bock sich in diese abgefahrene Welt zu stürzen.
John Doe ist ein Milchmann mit Amnesie. Er fährt von Stadt zu Stadt und versorgt diese mit allem nötigen wie Essen, Waffen oder anderen brauchbaren Dingen. Eines Tages macht Raven, die Chefin einer geschützten Stadt, ihm ein Angebot was John nicht ablehnen kann. Dafür muss er nur innerhalb von 10 Tagen etwas aus Chicago zu ihr bringen. John sieht seinen Traum in greifbarer Nähe, doch die Fahrt wird alles andere als einfach.
Twisted Metal hat 10 Episoden mit einer Laufzeit je Folge von ca. 30 Minuten. Wir haben hier Anthony Mackie in der Hauptrolle dieser Actionserie die auf einem Videospiel beruht, das ich persönlich nie gespielt habe. Hammer, ich liebe nahezu alles hieran. Angefangen bei den sympathischen Charakteren wie John der ne große Klappe hat und einen klasse Wagen fährt. Dann gibt es Quiet, eine Frau die wenn sie was sagt nur Flucht. Der beste war aber Sweet Tooth, ein Clown der in Lederriemen und Schweiß getränkt ist und jeden zu Hackfleisch macht denn er sieht. Die Handlung ist simpel, fahre von A nach B und wieder zu A zurück, dazwischen gibt es ganz merkwürdige Figuren wie eine Veganerin und den Hauptbösewicht Stone. Die Hintergründe der Figuren sind durchweg interessant, gerade bei Quiet denkt man sich nur "was eine kranke Welt ist das denn?". Das Finale ist emotional, Actionlastig weil es zum Showdown zwischen John, Stone und Tooth kommt sowie dem Cliffhanger auf Staffel 2, die droht noch verrückter und abgefahrener zu werden. Am Ende bleibt eine Serie die tolle Action, hervorragenden Humor und gut geschriebene Charaktere bietet. Aufgrund der Laufzeit gibt es hier nie Langeweile und die überschaubare Handlung wird gut ausgereizt. Einzige Schwachpunkte sind für mich Quiets ständige Stimmungsschwankungen und Stone, der leider recht blass bleibt.
Von mir bekommt die Serie 9/10 Punkten. Bringt bitte eine Neuauflage dieses Spiels heraus. Denn man hat direkt Bock sich in diese abgefahrene Welt zu stürzen.