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King17
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Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 8. September 2024
Ich fand die Serie echt gelungen. Die Handlung ist interessant, spannend und faszinierend. Jede Folge bietet gute Action, einen weiteren Aufbau der Charaktere und die Weiterzählung der Geschichte. Die Serie ist ein wenig düster gestaltet. Insgesamt ist die Serie meinerseits ein Meisterwerk.
Tolle Anime Serie. Die Zeitlinien werden erklärt, womit jeder bis jetzt (und auch in Zukunft) gedrehter Termiator Film irgendwie mit den anderen zusammen hängt. Es gibt aber auch einige unlogische Sachen in dieser Serie zb:
1. Eiko hält Schläge des Terminators auf den Rücken aus, die ihr die Wirbelsäule brechen müssten.
2. Malcolm erschaft eine weitere KI um Skynet die Stirn zu bieten. Er hat Skynets Quellcode analisiert, kennt den fehler der dazu führt das Skynet die Menscheit ausrotten will und behebt ihn nicht? Für Ihn müsste es ein leichtes sein sich in ein Sicherheitssystem der 90er Jahre zu hacken und die Änderungen vorzunehmen.
3.Misaki: in einer Folge aktiviert sich der Kampfmodus und sie Tötet mehrere Menschen, wieso aktiviert sich dieser nicht im kampf gegen den Terminator? Zudem müsste Misaki mit komponenten aus den Jahren 2035 bis 40 gebaut sein, während der Terminater aus dem Jahr 2025 stammt. (Sie wurde als Gesprächspartnerin gebaut und nicht als Kampfmaschine)
4. Kokoro: Sie wird mit Misakis Speicherchip aktiviert, dh. sie müsste alles wissen, was Misaki bis dahin gelernt hat. D. h. Kokoro müsste wissen woher Malkolm stammt und das Misaki ihre Mutter ist, oder das Misaki Kokoro ist.
Trotz der ungereimtheiten ist für mich die 1 Staffel gelungen und vielleicht wird die eine oder andere Ungereimtheit in eine der weiteren Staffel erklärt.
Es ist das Jahr 1997, der Tag des jüngsten Gerichts steht bevor. Skynet wird die Atomwaffen zünden und nahezu alles Leben auslöschen, doch Malcom Lee hat ein Computerprogramm entwickelt was sich gegen Skynet richten soll. Wird dieses Programm die Rettung sein oder der doch unausweichliche Untergang der Menschen?
Terminator Zero ist eine Netflixserie und hat 8 Episoden mit einer Laufzeit von ca. 25 Minuten je Folge. Wir bekommen hier eine dystopische Serie, in dem ein neuer Ansatz für das Terminator Franchise versucht wird, was für mich durchaus gelang. Denn es werden neue Ideen reingebracht, auch die Zeitreise Thematik wird erneuert, denn egal was du in der Vergangenheit anstellst, auf die Zukunft aus der du kommst, hat es keinen Einfluss. Die Handlung dreht sich um Malcolm und seine 3 Kinder. Er will mit der . Kokoro Skynet aufhalten, währenddessen wird ein Terminator in ihre Zeit geschickt um eben jene Kinder auszuschalten sowie Malcolm. Dazu gesellt sich dann noch Eiko, eine Frau die zurück geschickt wurde um den Kyle Reese zu machen. Das es mal nicht die USA sind sondern Japan ist eine schöne Abwechslung, der Animestil gefiel mir ebenso, wie der Gewaltgrad und die Erzählweise. Leider gibt es einige nicht ernst zunehmender Dinge wie etwa Eiko selbst, ein Mensch, die einen Terminator ohne Prellung kicken kann. Allgemein ist Eiko fast übermenschlich und wenig glaubhaft. Der Terminator ist sehr ineffizient, man könnte meinen ein Sturmtruppler sei Skynet. Dazu gefiel mir auch nicht die Darstellung von Kokoro, die/er/es sieht aus wie ein Überbleibsel aus Final Fantasy. Am Ende bleibt eine kurzweilige, interessante und unterhaltsame Serie die das Franchise gut erweitert ohne etwas kaputt zu machen *hust Dark Fate, Genisys hust*.
Von mir bekommt die Serie 7,5/10 Punkten. John Conner oder Cyberdyne werden nicht erwähnt, liegt wohl daran das wir am anderen Ende der Welt sind und es in der Zukunft kaum Kommunikation nach Übersee gibt.