Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Sunny
1 Kritiken
User folgen
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2024
From ist für mich die beste Serie überhaupt.Mich hat noch nie eine Serie so gefesselt und so fasziniert.Schauspielerisch absolut top.Ich liebe diese Serie
Die Serie hat riesiges Potential. Staffel 1 beginnt stark, aber je länger ich mir das ansehe desto mehr enttäuscht es mich. Die Dialoge sind teilweise völlig überflüssig, nehmen die Spannung total raus. Ich brauche kein reines rumgesplatter, hätte mich dann auch nicht abgeholt. Aber für ne Horrorserie erwarte ich etwas mehr Verwüstung. Wenn der Mysterie Aspekt stärker wäre ginge das auch klar, aber die reden und reden und reden nochmehr. Aktuell zb. Yellowjackets und Silo find ich total start. Aber anstatt dystopie, sehe ich hier nur emotionalen (entschuldigung) bullshit. Und wie gesagt die Serie hatte soviel Potential ...
Sehr gute interessante Geschichte. Wirklich spannend gemacht. Gute Ideen interessant umgesetzt. Wollte immer wissen wie es weitergeht. Die Surround Effekt Vertonung ist gut. Und die dritte Staffel ist noch besser weil die Monster noch hinterlistiger werden.
Ich finde die Serie Sehr gut. Die 2 Staffel hat zwar nicht so viele Antworten gegeben aber fande die Staffel trotzdem gut. Die 3 Staffel finde ich bis jetzt sehr gut und es macht sehr spaß sie zu gucken.
Die Serie ist unfassbar gut. Sie hat mich vom Anfang an unglaublich gefesselt und die Schauspielerei ist ausgezeichnet. Ich kann sie euch persönlich nur empfehlen und ich freue mich schon auf die 4 Staffel
Die Ereignisse sind enorm langsam. 3 Staffel handelt es sich immer um die Ereignissen der ersten Folgen in der ersten Staffel.. Es könnte besser sein wenn die Aktionen schneller sind. Idee ist super aber die Macher waren unzutreffend dieses Mal
Achtung: LOST Spoiler! Leider der gleiche Schmarrn wie bei "LOST": Unnötig in die Länge gezogen, künstliche verwirrend, ermüdende Dialoge und Wiederholungen. Und am Ende doch wieder nur "alles Einbildung, ihr seid doch schon längst tot."
From ist eine Sci-Fi-Horrorserie von Epix, die von John Griffin erdacht wurde. Die Serie handelt von einer Stadt, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Während die Bewohner darum kämpfen, ein Gefühl der Normalität zu bewahren und nach einem Ausweg suchen, müssen sie auch die Bedrohungen des umliegenden Waldes überleben.
———— Meinung:
Die Serie beginnt mit einem tollen Titelsong Que Sera, Sera (Whatever Will Be, Will Be) von „The Pixies“, einem Cover von Doris Day. Der mir so gut gefallen hat, das ich ihn gleich gekauft habe.
„From“ ist ein sehr atmosphärischer, cleverer Mix aus Mystery, Thriller und Horror, wobei ersteres stärker vertreten ist. Man sollte keinen allzu starken Horror erwarten. Vermutlich wird ein eingefleischter Horror Fan enttäuscht werden, denn hier geben sich die Geister nicht gleich die Klinke in die Hand. Die Opfer sehen zwar echt übel aus (was die FSK 18 erklären würde), allerdings sieht man nicht viele davon in jeder Folge.
Wer Lust hat auf eine Mystery-Drama Serie mit hier und da ekeligen, kleinen aber effektiven Schockmomenten, wer sich auf eine ruhige Erzählweise einlassen kann, bei der auch die unterschiedlichen Charaktere einem näher gebracht werden, könnte hier mit Spannung die Serie „in einem Stück“ verschlingen. Man möchte von der ersten bis zur letzten Folge gefesselt wissen, warum diese Menschen in dieser Stadt gefangen sind und wer oder was sie nicht entkommen lässt.
Die Geschichte und die Art, wie sie erzählt wird, sucht ihresgleichen. Die Kulisse, diese seltsame Stadt, die im Grunde nur aus Wohnhäusern, einem Diner und einer Kirche besteht, wirkt wie aus einer alten Zeit (50er Jahre) und man kann schnell vergessen, das die Story eigentlich im „jetzt“ stattfindet wo es Smartphones gibt. Das Setting und der Look sie geben dem ganzen ein dunkles geheimissvolles Ambiente. Getragen wird zweifellos die ganze Serie von den Charakteren, die einem im Laufe der Zeit immer näher gebracht werden und man auch zu ihren Figuren die Geschichte dahinter erfährt. Sie sind fesselnd und man kann sich leicht mit ihnen identifizieren. Der menschliche Faktor spielt hier eine große Rolle. Zu sehen, wie Menschen zusammenkommen und einige unter der Last des Ganzen auseinanderfallen, ist einfach unglaublich menschlich.
Hervorzuheben ist hier ganz klar Harold Perrineau, der mit seiner Ausstrahlung und seinem Spiel eine ausgezeichnete Leistung abliefert. Lustig und unterhaltsam fand ich Jade „David Alpay“ der durch seine Dialoge uns zum schmunzeln bringen konnte. Aber auch die anderen Schauspieler konnten uns vollständig abholen und spielen großartig.
Die Kreaturen sind furchterregend und liefern super Schockmomente, die Story liefert mit ihren Überraschungen und Wendungen dem Zuschauer Antworten um seine Neugier zu befriedigen, aber gleichzeitig Lust machen auf mehr, ohne dabei zuviel zu verraten.
In der zweiten Staffel bekommt man das Gefühl das die Personen nicht ganz zufällig dort gestrandet sind. Trotzdem das einige Fragen beantwortet werden, bleiben eine Reihe an Fragen offen, die hoffentlich in der dritten Staffel beantwortet werden. Auch wenn ich den Spannungsfaktor in der ersten Staffel etwas höher empfand als in der zweiten, freue ich mich sehr auf die Fortsetzung mit weiteren spannenden Geheimnissen die es zu entschlüsseln gilt.
—— Fazit:
Die Serie ist eine großartige Fiktion mit einer unglaublichen Atmosphäre, die mich in ihren Bann gezogen hat. Sie ist intelligent geschrieben, hervorragend gespielt, inszeniert und gefilmt. „From“ bietet eine tolle Mischung aus Fantasy und Mystery/Spannung und lässt den Zuschauer rätseln. Hier passt alles zusammen, abgerundet von einem sehr guten Soundtrack und gutem Score.
Viel Inhaltliches will ich über die Serie nicht schreiben, dazu eignen sich andere Serien und Filme besser, bei welchen mehr Hirnaktivität gefordert ist. Aber das will nicht heißen, dass ich nicht unterhalten worden bin. Es ist mysteriös, es gruselt und die Qualität der Inszenierung ist über TV-Niveau.
Für manche mag es sich zu lange ziehen, aber für mich ist es gerade noch das Maß, das ich bereit bin zu ertragen. Vom Konzept erinnert es an LOST und den Hauptprotagonisten Perrineau habe ich auch von LOST wiedererkannt. LOST hat mich zugleich unterhalten und zutiefst genervt, weshalb ich damals abwartete bis die Serie zu Ende gelaufen war und sie dann erst ansah mit etlichen Sprüngen und Auslassen von ganzen Episoden. Das ist hier bei weitem nicht so schlimm, aber es gab einen übelsten 90er-Style-Cliffhanger für die nächste Staffel.
Ich werde nicht darauf warten, sondern eine zweite Staffel nur schauen, wenn sie mir durch Zufall über den Weg läuft. Ich lass mich nicht für dumm verkaufen. Bis dahin war es solide Unterhaltung.
Es ist schon faszinierend, wie man eine Fortsetzung so vergeigen kann. Die Handlung ist völlig nichtssagend und kommt keinen Millimeter voran. Absolut spannungsfrei, gefühlstriefend und langatmig. Man müsste vom Drehbuchautor Schmerzensgeld verlangen. Es wird mit Sicherheit noch eine dritte Staffel angekleistert. Gott bewahre uns.
Die Handlung ist recht vielversprechend. Grade der Punkt mit dem "was geht eigentlich vor" ist gut und spannend umgesetzt, immer wieder glaubt man als Zuschauer, man wäre der Lösung des Rätzels auf der Spur. Es werden in der ersten Staffel sehr viele Handlungsstränge aufgemacht und kaum welche geschlossen.
spoiler: Im Staffelfinale hofft man Erklärungen, aber es wird nun noch mehr verworrener. - Ein Leuchtturm ; Psychospinnen ; Der Untergrund mit den losen Kabeln; uvm.... und am Schluss dann noch der Reisebus, o.O
Man kann nur hoffen, das in Staffel 2 etwas mehr erklärt und zusammengeführt wird.