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rogue
40 Kritiken
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Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 2. Oktober 2025
Mae Martin fanden viele nicht gut in der Rolle als Deputy. Ich auch nicht. In der ersten Folge dachte ich tatsächlich, eine schwangere Mutter kehrt mit ihrem erwachsenen Sohn (Mae Martin) an den Ort des Geschehens zurück. Das hat nichts mit der nichtbinären Selbstbezeichnung von Mae Martin zu tun. Es passte einfach nicht und wirkte eher deplatziert und etwas lächerlich. Der einzige Lichtblick war Toni Collette, aber auch die rettete die Serie nicht vor der Mittelmäßigkeit. Ich gab nach der 6. Folge auf. Da wurden die Rädelsführer eines Aufstandes in die Wildnis geschickt. Macht natürlich Sinn, nachdem vorher alle wie in einem Gefängnis gehalten wurden... Na ja, die Idee zu dieser Serie stammt von...Mae Martin. Nichtbinär bedeutet eben auch nicht, das die Ideen unbedingt gut und wirklich durchdacht sind.
Regie und Story gut. Dramaturgisch gut inszenierter Plot mit starker Besetzung - Ausnahme ist der Hauptdarsteller, derm man die Rolle nicht abnimmt und der auch schauspielerisch gegenüber allen anderen Potagonisten abfällt.
Ich wollte nur eine Bewertung abgeben, aber klar hier die Kritik. Es passt vorne und hinten kaum. Die Idee ist ok vielleicht sogar gut, aber die Umsetzung Krise. Müsst ihr wissen.