Die Inselstadt Widow’s Bay liegt rund 40 Meilen vor der Küste Neuenglands und wirkt auf den ersten Blick idyllisch. Hinter der ruhigen Fassade brodelt es jedoch. Bürgermeister Tom Loftis (Matthew Rhys) kämpft darum, eine wirtschaftlich angeschlagene Gemeinde vor dem Niedergang zu bewahren. Fehlendes WLAN, schlechter Mobilfunkempfang und misstrauische, abergläubische Einheimische erschweren seine Bemühungen, die Insel neu zu positionieren. Respekt genießt Loftis kaum, denn viele Bewohner halten ihn für schwach und unentschlossen. Trotzdem verfolgt er beharrlich das Ziel, seinem jugendlichen Sohn eine Perspektive zu bieten und Widow’s Bay als Touristenziel zu etablieren. Unerwartet scheint dieser Plan aufzugehen, als erstmals wieder Besucher auf die Insel kommen. Aber mit den Besuchern kommen auch alte Geschichten wieder zutage, die besser verborgen geblieben wären.





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Ab Folge 6 ist es dann nicht mehr spaßig sondern geht den Teufel/Dämonen Weg.
In Folge 8 machen die häufigen tiefen Vibrationen die Folge spannend. Und dann taucht auch noch der Boogieman, eine Art Michael Meyers verschnitt, auf und dreht seine Runden.