In den 1950er Jahren lebt Eddie Gein (Charlie Hunnam) als stiller Einsiedler auf einer abgeschiedenen Farm in Wisconsin. Nach außen hin wirkt er freundlich und harmlos, doch in seinem Haus verbirgt sich ein grausamer Abgrund. Geprägt von Isolation, psychischer Instabilität und einer krankhaften Fixierung auf seine Mutter begeht er Taten, die die USA schockieren und den Begriff des Schreckens neu definieren. Die Entdeckung seiner Verbrechen offenbart ein „Haus des Grauens“, das zur Vorlage für zahlreiche filmische Monsterfiguren wird. Von "Psycho" über "Blutgericht in Texas" bis "Das Schweigen der Lämmer" – Geins Vermächtnis reicht weit über seine Zeit hinaus und formt ein kulturelles Bild des Bösen, das den modernen Horror entscheidend prägt.





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