Im vergangenen Jahr wurde Jimi Blue Ochsenknecht wegen einer unbezahlten Hotelrechnung am Hamburger Flughafen festgenommen. Weil sich besagtes Hotel in Österreich befindet, sollte der Schauspieler in das Nachbarland ausgeliefert werden. In insgesamt sieben Gefängnissen wurde Jimi Blue während seines Transports untergebracht. Die Rechnung wurde dann schnell beglichen. Doch scheinbar war das Hotel nicht die einzige Einrichtung, der Jimi Blue Ochsenknecht Geld schuldet. Gegen ihn wurde ein weiterer Strafbefehl wegen Betrugs erlassen.
Jimi Blue Ochsenknecht begleicht erneut offene Rechnungen nicht
Gegenüber t-online bestätigte das Amtsgericht München, dass Jimi Blue Ochsenknecht erneut offene Rechnungen nicht beglichen hatte. Wieder ist der Schauplatz Österreich. Hier soll Jimi Blue in zwei Lokactions in Graz die Zeche geprellt haben. Im März 2022 soll es sich der Ochsenknecht-Spross im asiatischen Restaurant „Miss Cho“ und in der Cocktailbar „Katze Katze“ gut gehen lassen haben. Er hätte beide Lokale, ohne zu bezahlen verlassen. Insgesamt soll sich die offene Rechnung auf rund 2.000 Euro belaufen.
Schon im Januar 2025 wurde gegen Jimi Blue Ochsenknecht Strafbefehl erlassen, gegen den er Einspruch eingelegt hatte. Die Verhandlung sollte am Montag, den 2. März 2026, stattfinden. Kurz vor der Verhandlung wurde der Einspruch zurückgezogen. Der Strafbefehl ist somit rechtskräftig und der Realitystar müsse 80 Tagessätze zu einer „mittleren zweistelligen“ Höhe zahlen.
Anwalt äußert sich zu Strafbefehl: "Verantwortung übernehmen"
Jimi Blue Ochsenknechts Anwalt betonte, dass der Einspruch lediglich „vorsorglich“ wegen einer fehlerhaften Zustellung eingelegt wurde. Der damals unbekannte Strafbefehl sollte erst geprüft werden. „Der Strafbefehl wurde nun akzeptiert, um die Verantwortung zu übernehmen und einen Schlussstrich zu ziehen.“
Die Rechnungen seien inzwischen bezahlt.