Kinostart: -
Regie: Makoto Kamiya
Mit Alyson Court, Laura Bailey, Roger Craig Smith,
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Originaltitel: Baiohazâdo: Dijenerêshon
Produktionsland:
Japan
.
Genre:
Animation
,
Horror
,
Sci-Fi
,
Action
Laufzeit: 97 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Sieben Jahre sind seit dem Ausbruch des T-Virus und der folgenden Zombieplage vergangen. Raccoon City, das Epizentrum der Seuche, ist ausradiert. Der verantwortliche Pharmakonzern Umbrella wurde aufgelöst. Dann aber geraten Terroristen in den Besitz des Erregers und entfesseln nach abgelaufenem Ultimatum erneut die Hölle auf Erden. Der betroffene Flughafen wird hermetisch abgeriegelt, die wenigen Überlebenden werden in letzter Sekunde von Special Agent Leon Kennedy evakuiert. Unter ihnen befindet sich auch der zwielichtige Senator Ron Davis, der mehr über den Anschlag zu wissen scheint, als er zugeben will.
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(3,5)
User-Wertung(929 Bewertungen)
(3,3)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jan Hamm
(3,5)
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück. Wo George A. Romero diese Phantasie mit seinem Genre-Urknall Die Nacht der lebenden Toten noch als apokalyptischen Albtraum inszenierte, müssen wir uns heute um Zombie-Epidemien kaum mehr Sorgen machen. Dank Amazonen wie Alice (Milla Jovovich, Ultraviolet), deren Superkräfte selbst die X-Men blass aussehen lassen, ist die Schlacht mit der untoten Brut zur reinen Fleißarbeit geworden. In mittlerweile drei Resident Evil-Teilen prügelt und ballert sich die drahtige Heroine inzwischen durch den kannibalischen Wahnsinn. Zu den Kollateralschäden zählt leider auch der Verlust jeglicher Gruselatmosphäre. Dabei steht die Marke „Resident Evil“ eigentlich für das genaue Gegenteil. Als einer der erfolgreichsten Videospiel-Exporte Japans machte die Reihe den sogenannten Survival Horror salonfähig und bescherte Generationen von Konsolenfans schlaflose Nächte. Mit Alone In The Dark und Silent Hill sind bereits zwei weitere Genre-Vertreter auf der Leinwand verendet. Jetzt setzt Capcom, die traditionsreiche Firma hinter dem Franchise, der westlichen Umdeutung ihres Stoffes eine würdige Adaption entgegen. Makoto Kamiyas komplett am Rechner entworfener Horror-Actioner „Degeneration“ ist dank seiner Vorlagentreue eine der bislang besten Videospiel-Verfilmungen, krankt aber an der schwach animierten Mimik seiner Figuren. Emotional greifbar ist der Film daher nicht, wohl aber mal klaustrophobisches, mal aufgedrehtes Entertainment – sogar für Resident-Evil-Neueinsteiger.
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Bilder und Poster
Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,3)
bei
929 Wertungen
insgesamt 16 Kritiken
Reenine
Mitglied seit 1.224 Tagen
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41 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Dieser Aussenseiter der Resident Reihe ist meiner Meinung der beste von allen und der der am nähsten am Spiel ist.
Durch die Animation hat man mehr dieses Spielgefühl und die Story dringt besser ein.
Ich finde solche Filme (wie auch bei Final Fantasy) wenn sie animiert sind besser. (ich meine nicht Beowulf)
Einfach anschauen, dann wisst ihr was ich meine...
Verfasst am 22.01. um 23:36 Uhr -
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AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
|
332 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Der Film ist echt gelungen. Er ist gut gemacht, allerdings wegen der Story nur was für Resident Evil Fans.
Verfasst am 21.04. um 15:02 Uhr -
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Besetzung und Stab
Alyson Court
Rolle: Claire Redfield
Laura Bailey
Rolle: Angela Miller (Stimme)
Roger Craig Smith
Rolle: Curtis Miller (Stimme)
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 14:58