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Kinostart
unbekannt (1h 37min)
- Regie
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Mit
Alyson Court, Laura Bailey, Roger Craig Smith mehr
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Genre
Animation, Horror, Sci-Fi, Action
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Nationalität
Japan
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Das T-Virus sorgte vor sieben Jahren dafür, dass Zombies Raccoon City vernichteten. Verantwortlich war der Pharmakonzern Umbrella, der inzwischen aufgelöst wurde. Doch die Apokalypse geht weiter, denn Terroristen geraten in Besitz des Erregers und setzen ihn frei. Der betroffene Flughafen wird hermetisch abgeriegelt, die wenigen Überlebenden werden in letzter Sekunde von Special Agent Leon Kennedy evakuiert. Er sucht zusammen mit der Raccoon-Überlebenden Claire Redfield und der Soldatin Angela Miller die Hintermänner des Anschlags. Ihre Nachforschungen führt das Trio bis ins WilPharma-Forschungszentrum, wo man an einem Gegenmittel arbeitet...
| Originaltitel | Baiohazâdo: Dijenerêshon | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2008 | Budget | - |
Von Jan Hamm
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück. Wo George A. Romero diese Phantasie mit seinem Genre-Urknall Die Nacht der lebenden Toten noch als apokalyptischen Albtraum inszenierte, müssen wir uns heute um Zombie-Epidemien kaum mehr Sorgen machen. Dank Amazonen wie Alice (Milla Jovovich, Ultraviolet), deren Superkräfte selbst die X-Men blass aussehen lassen, ist die Schlacht mit der untoten Brut zur reinen Fleißarbeit geworden. In mittlerweile drei Resident Evil-Teilen prügelt und ballert sich die drahtige Heroine inzwischen durch den kannibalischen Wahnsinn. Zu den Kollateralschäden zählt leider auch der Verlust jeglicher Gruselatmosphäre. Dabei steht die Marke „Resident Evil“ eigentlich für das genaue Gegenteil. Als einer der erfolgreichsten Videospiel-Exporte Japans machte die Reihe den sogenannten Survival Horror salonfähig und bescherte Generationen von Konsolenfans schlaflose Nächte. Mit Alone In The Dark und Silent Hill sind bereits zwei weitere Genre-Vertreter auf der Leinwand verendet. Jetzt setzt Capcom, die traditionsreiche Firma hinter dem Franchise, der westlichen Umdeutung ihres Stoffes eine würdige Adaption entgegen. Makoto Kamiyas komplett am Rechner entworfener Horror-Actioner „Degeneration“ ist dank seiner Vorlagentreue eine der bislang besten Videospiel-Verfilmungen, krankt aber an der schwach animierten Mimik seiner Figuren. Emotional greifbar ist der Film daher nicht, wohl aber mal klaustrophobisches, mal aufgedrehtes Entertainment – sogar für Resident-Evil-Neueinsteiger.
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Rolle: Claire Redfield
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Rolle: Angela Miller (Stimme)
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Rolle: Curtis Miller (Stimme)
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Rolle: Frederic Downing
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Neue Kritiken:
Der Film ist echt gelungen. Er ist gut gemacht, allerdings wegen der Story nur was für Resident Evil Fans. Weiterlesen
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