Mad Max: Fury Road
Mad Max: Fury Road
Starttermin (2 Std. 0 Min.
Regie
Mit Tom Hardy, Charlize Theron, Zoë Kravitz mehr
Genre Action , Sci-Fi
Nationalität Australien , USA
FILMSTARTS   4,5
Pressekritiken   4,2 8 Kritiken
User   4,1 für 605 Wertungen insgesamt 96 Kritiken
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben

In einer trüben Wüstenlandschaft, wo die Menschheit verkommen und fast jeder bereit ist, für das Überlebensnotwendige bis an die Grenzen zu gehen, leben zwei Außenseiter: Max (Tom Hardy), ein Mann der Tat und weniger Worte, der nach dem Verlust seiner Frau und seines Kindes Seelenfrieden sucht – und die elitäre Furiosa (Charlize Theron), eine Frau der Tat, die glaubt, dass sie ihr Überleben sichern kann, wenn sie es aus der Wüste bis in ihre Heimat schafft. Als Max gerade beschlossen hat, dass er alleine besser dran ist, trifft er auf eine Gruppe in einem Kampfwagen, hinter dessen Steuer Furiosa sitzt. Die Flüchtlinge, darunter Splendid (Rosie Huntington-Whiteley) und andere Ex-Sklavinnen (Riley Keough, Zoë Kravitz, Abbey Lee, Courtney Eaton), sind dem Warlord Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) entkommen, der ihnen nun nachstellt – denn Frauen sind zur Ware geworden, wertvoll wie Wasser und Benzin. Die Konfrontation zwischen Immortan Joes Banden und den Flüchtlingen führt zum temporeichen, staubigen Straßenkrieg…

Verleiher
Warner Bros. GmbH
Details zum Film
5 Gerüchte
Produktionsjahr
2015
Besucher
-
VOD-Starttermin
-
Budget
150 000 000 $
DVD-Starttermin
-
Wiederaufführungstermin
-
Blu-ray Starttermin
-
Sprache
Englisch
Farbe
Farbe
Filmformat
-
Filmtyp
Spielfilm
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-
mehrweniger
  • Film läuft in 2 Kinos
Mad Max: Fury Road

Mad Max: Fury Road (SVOD)


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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion Mad Max: Fury Road

4,5


Von Carsten Baumgardt

Ganze 200.000 Dollar kostete 1979 George Millers dreckiger kleiner Endzeitfilm „Mad Max“, der sensationelle 100 Millionen global einspielte, Mel Gibsons Weltkarriere startete und schnell zum Kultfilm wurde. Die ebenfalls erfolgreichen Fortsetzungen „Mad Max II – Der Vollstrecker“ (1981) und „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ (1985) folgten und so wollte Regisseur Miller schließlich schon bald ein weiteres Sequel nachliefern. Aber „Mad Max: Fury Road“ verbrachte rund ein Vierteljahrhundert in der Entwicklungshölle Hollywoods und dass es tatsächlich noch zum Kinostart des Postapokalypse-Actionreißers kommen würde, hatte lange Zeit kaum noch jemand erwartet. Doch nun ist es soweit, wobei es eine fast noch größere Überraschung ist, dass die über weite Strecken katastrophale Produktionsgeschichte dem fertigen Film in keiner Weise geschadet hat: Der inzwischen 70-jährige Visionär George Miller (Oscar für „Happy Feet“) zündet ein atemberaubendes 3D-Action-Feuerwerk und startet einen infernalisch-exzessiven Frontalangriff auf alle Sinne!

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Trailer und Videoauszüge Mad Max: Fury Road

Mad Max: Fury Road Trailer DF
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12 Trailer und Clips

Bonusvideos Mad Max: Fury Road

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Honest Trailers - Mad Max: Fury Road
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10 Bonusvideos

Besetzung und Stab Mad Max: Fury Road

Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken Mad Max: Fury Road

Schnitt:   4,2 bei 8 Pressewertungen.
  •   Chicago Sun-Times
  •   Empire UK
  •   Rolling Stone
  •   Slant Magazine
  •   Variety
  •   The Guardian
  •   The Hollywood Reporter
  •   epd-Film
8 Pressekritiken

Userkritiken Mad Max: Fury Road

Die hilfreichste positive Kritik von Northman Tim
  4,0 - Stark

Dieser Film ist ein roter, gelber, grauer, weißer Alptraum, in dem die Farbe Grün nur äußerst selten zu sehen ist. Und aufgrund dessen fällt die Farbe Grün nur umso schwerer ins Gewicht! Die Hoffnu... Mehr lesen

Die hilfreichste negative Kritik von vonwegen am Juni 23, 2015
  1,0 - Schlecht

Mag sein, dass ich als Mad Max - Fan aus 'Urzeiten' zu hohe Erwartungen hatte. Aber ganz im Ernst : Ich habe selten solch einen Stuss gesehen. :-(

VS
Alle User-Kritiken für diesen Film
  • 27 Kritiken     28%
  • 38 Kritiken     40%
  • 7 Kritiken     7%
  • 9 Kritiken     9%
  • 10 Kritiken     10%
  • 5 Kritiken     5%
96 User-Kritiken

Bilder Mad Max: Fury Road

97 Bilder

Wissenswertes Mad Max: Fury Road

"Mad Max", animiert
Zusammenfassung von Mad Max: Fury Road

"Mad Max: Fury Road" wäre fast schon 2003 in Namibia gedreht worden. Das Projekt wurde damals aber auf Eis gelegt, weil es Sicherheitsbedenken gab. Bis 2009 tat sich nichts in der Produktion und zwischenzeitlich erwog Regisseur George Miller sogar, den Film als 3D-Animationsprojekt umzusetzen.

30 Jahre warten
Zusammenfassung von Mad Max: Fury Road

"Mad Max: Fury Road" erscheint 2015 und damit satte 30 Jahre nach dem bis dato letzten Teil der Reihe, "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Regisseur aller Wüstenabenteuer ist George Miller.

5 Trivia

Aktuelles Mad Max: Fury Road

152 Nachrichten zum Film

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Kommentare

  • Hans K.

    Bitte lass deine unangebrachten kommentare einfach bleiben.
    Das will hier niemand hören, weil es um den Film geht und nicht darum schon aus dem trailer irgendwelche Fehlerchen zu ziehen. Außerdem finde ich es sowie so schon absurd einen bei Si Fi Blockbuster nach Logikfehlern zu suchen, denn wie es wirklich mal aussehen wird weiß wohl niemand.

  • pil

    ja wo ist denn jetzt die Filmstarts Kritik???

  • pil

    Danke für die Bestätigung! Ich klicke den halben Tag auf "Ganze Kritik lesen" und es passiert........NICHTS!!! Und das nicht zum ersten mal!!!!!!

  • Northman Tim

    Dieser Film ist ein roter, gelber, grauer, weißer Alptraum, in dem die Farbe Grün nur äußerst selten zu sehen ist. Und aufgrund dessen fällt die Farbe Grün nur umso schwerer ins Gewicht! Die Hoffnung ist ein zentrales Thema, wenn nicht sogar das entscheidende und so selten wie ihre Farbe, keimt auch sie selbst in diesem Inferno auf.
    Mad Max springt von einer Schippe des Todes, auf die nächste! Er klebt förmlich am tödlichen Zeigefinger des Sensenmannes! Nicht nur er, scheinbar alles und jeder auf dieser Tour der Zerstörung!
    Hier stirbt man nicht einfach, hier wird man überrollt und zerfetzt! Da fallen Körper IN die Autoreifen, da werden Trucks gejagt und harpuniert wie brausende Pottwale zwischen tosenden Wellen, der Turbo wird nicht per Knopfdruck betätigt, er wird um die Wette direkt in die Eingeweide der schnaufenden Boliden gespuckt, da wird direkt in den Sandsturm gesprintet und direkt ins Herz der Finsternis! Direkt! Dieser Film ist direkt! Es wird nicht um den heißen Brei gequatscht, der heiße Brei wird angezündet und dem Gegner in die Fahrkabine geschleudert! Ketten, Stacheln, Spraydosen, Masken, Mutationen, Sand, Knochen, donnernde Auspuffrohre und Muttermilch! Eine unvergesslich groteske Szene nach der anderen! Dieser Film ist ein Monster!
    Furios inszeniert, atemberaubend, jede Aktion-Sequenz ist nahezu perfekt arrangiert. Das Spiel ist fesselnd, die Spannung zerrend. Und die meiste Zeit legt der Streifen eine unglaubliche Geschwindigkeit hin. Bevor die ruhigen Momente langweilig werden, dreht Miller wieder voll auf. Das ist auch nötig da die Handlung selbst nicht gut genug ist, um die Spannung selbst zu halten...daher würde der Film ohne Miller, ohne sein Genie, ohne Zweifel irgendwann ins stottern geraten. Deshalb ziehe ich diesem Brett des Aktion-Films einen Punkt ab. Der Plot ist alt, die Handlung bietet nichts Neues! Aber dennoch ist dieser Film sehenswert und verdient meinen tiefen Respekt als Filmfan! Miller hat seine Serie, sein Monument der Filmgeschichte, nicht zerstört, wie ein Spielberg seinen Jones oder Dino Park! (oder andere alte Hüter großer frenchises... ) Miller hat seinen 40 Jahre alten Mad Max mit voller Wucht in die Gegenwart geschmettert! Dafür danke ich ihm...

  • Dodo333

    So, gestern drin gewesen. In 3D. Selten einen Film gesehen, für den diese Technik so gepasst hat, wie für diesen. Man wird förmlich mitgerissen in einen Strudel von Motorenlärm, völlig durchgeknallten Zombie-Punks und wildem rumge... -baller, -sprenge, -hacke. - Ach ja, und die Szenen, in denen kein Fahrzeug fährt, kann man an einer Hand abzählen.
    Am Ende sitzt man da und hat so ein Gefühl zwischen "Ist es jetzt schon vorbei?" und "Gott sei dank, es ist vorbei!", ersteres, weil man ein wirklich grundsolides Stück Action-Feuerwerk erhält, dass sich nicht vor seinen Vorgängern verstecken muss und zweiteres, weil man nach 120 Minuten quasi Non-Stop-Action einfach fertig ist.

    Der Film ist ein wenig eine Hommage an sich selbst bzw. seine Vorgänger. Gerade Max Albtraum-Flashbacks lassen einen wohlig an die Zeit des klassischen Actionkinos zurückdenken, wo nicht alles mit überladenen Spezialeffekten zugekleistert ist. Man fühlt sich manchmal an ein Musikvideo von Rob Zombie erinnert.
    Überhaupt drängen sich die Spezialeffekte überhaupt nicht auf. Mir zumindest ist nur in wenigen Szenen ein krasser CGI-Effekt aufgefallen.

    Schauspielerisch sollte man hier, bis auf zwei Ausnahmen, keine Glanztaten erwarten, für eine ausgefeilte Charakterzeichnung ist hier wenig Platz. So bleiben die 5 Sklavinnen, Motivation für den ganzen Höllenritt, relativ flach gezeichnet. Auch der Antagonist Imorten Joe ist, abgesehen von seinem einfach nur geilen Kostüm, charakterlich von keinem großen Tiefgang.
    Max bleibt einem, vor allem Neulingen des Franchise, erstmal ein Rätsel. Seine Beweggründe muss man sich konstruieren, womit auch ein gewissen Anspruch an den Zuschauer gestellt wird. Wer Tom Hardy´s Bane, wegen seiner raumgreifenden Präsenz geliebt hat, wird auch mit Tom Hardy´s Max seine Freude haben.
    Weniger seiner Dialoge wegen, die sind tatsächlich derart... kurz, dass man sich fragt, wie hoch die Gage pro Wort ist. Aber erneut schafft es Hardy, sich einfach durch Bildpräsenz in dieses Action-Gemälde zu spielen.
    Charlize Theron liefert hier ebenfalls wieder eine solide Leistung ab und ist auch der einzige Charakter, dem man seine innere Zerissenheit ernsthaft abnehmen kann.

    Alles in allem ein hervorragender Film, für all diejenigen, die die Vorgänger kennen und/oder solides Actionkino mögen.

  • J?rgen U.

    LOL..... diese Leute, die Typen werden wohl nie aussterben die meinen das jeder Film die Realität abbilden muss.... Dornröschen hat jahrelang geschlafen....wo waren die lebenserhaltenden Maßnahmen!? ;-)

  • OzzieCobblepot

    Hier meine Kritik mit Absätzen, wer Lust hat kann mir seine Meinung dazu sagen. (Ich hoffe ich nehm mich damit nicht zu wichtig.)

    * * * *

    Es gibt sie noch: Blockbuster mit Herz und Hirn, Produkte freigelassener
    Kreativität und Individualität. Mad Max: Fury Road gehört zu dieser
    raren Gattung der siebten Kunst. Spaßig, abgedreht, und wie Spiegel
    Online ausnahmsweise einmal passend titelte, purer Heavy Metal, mit
    sozialkritischen Zügen. Chapeau Mr. Miller, ihr Film ist ein Rausch, der
    wunderbar unterhält. Max Rockatanskys 4. Kinoritt sollte man nicht
    verpassen. Zum Kinostart bleibt nur einst zu sagen:

    "What a lovely day."
    - Nux

    Am Anfang des Films steht Max Rockatansky (Tom Hardy) alleine da, ein
    einsamer gequälter Mann, gejagt von den lebenden und Toten. Seine
    Vorgeschichte hat ihn hart gezeichnet, stetig durchzucken ihn
    Erinnerungen. Als ihn Schergen des Warlords Immortan Joe (Hugh
    Keays-Byrne) aufgreifen, kann er nicht entkommen, seine eigenen Gedanken
    halten ihn fest. Mit einem Maulkorb als „Blutsack“ missbraucht scheint
    er am Ende angelangt. Doch Maxes Schicksal kennt kein Mitleid: die
    abtrünnige Imperator Furiosa (Charlize Theron) stiehlt Immortan Joe
    seinen wertvollsten Besitz, woraufhin dieser mit seiner ganzen Meute
    seine Festung, die“Zitadelle“, verlässt um die Jagd aufzunehmen.
    Darunter: Warboy Nux (Nicholas Hoult) und sein lebendiges Transplantat
    Max. Die Fahrt auf der „fury road“ beginnt.

    „As the world fell it was hard to know who was more crazy. Me... Or
    everyone else.“
    - Max Rockatansky

    Die Reboot-Welle boomt mittlerweile seit einigen Jahren in Hollywoods
    Ideen-Küche, und das durchaus nicht mit den schlechtesten Resultaten.
    „Star Trek“, Finchers „Verblendung“, „Total Recall“ und „Robocop“, die
    neuen „Star Wars“-Filme und die Hobbit-Trilogie, sind zwar teilweise nur
    mäßig gut aber trotz allem unterhaltend. Zudem ist eines
    unausgesprochene Wahrheit: ein Klassiker wäre kein Klassiker, wenn es
    keine Hommage gäbe. Spätestens seit Martin Scorseses „The Departed“ ist
    die Neuauflage als Filmkategorie geedelt. Jedoch fällt „Mad Max: Fury
    Road“s Produktionsweg ein wenig aus der Reihe: die Reboot-Welle mag zwar
    mit einer der Gründe fürs Studio gewesen sein, den Film abzudrehen,
    geplant wurde er allerdings von einem 55-jährigen George Miller, der bis
    zum Dreh auf 70 Jahre altern musste. Ob das sprichwörtliche „Was lange
    wärt...“ dem Meister der Autodekonstruktion (da schaut jedes Fast &
    Furious Rennen ganz tief in die Tonne) beim ausfeilen des Gesamtfilms
    geholfen hat, sei dahingestellt. Mad Max ist in großen Teilen auf jeden
    Fall so ausgeklügelt, dass selbst das im Trailer zu sehende „von
    Mastermind George Miller“ nicht zu hoch gegriffen ist.

    „Feels like hope“
    - Nux

    Ein Freund erzählte mir, ein Bekannte habe ihm über die Fast &
    Furious Filme gesagt die Story sei schlecht, aber die Handlung gut.
    Nimmt man den Ausspruch ernst, und unterscheidet Handlung und Story als
    Gezeigtes und Ausschlaggebendes, so könnte man sagen bei Mad Max
    verhielte es sich genau andersherum: Zwar tobt die Fahrt ein wenig
    stupide, aber nie langweilig werdend voran,Spoiler: ,
    dennoch intelligent ist das Wieso. Immortan Joe verspricht seinen
    Warboys durch „auf der Sonne reiten“, also Selbstentzündung des
    Gefährts, ins göttliche Walhalla zu kommen (kurioser Anblick: sie
    sprühen sich vor dem „Übergang“ den Mund silbrig), untermauert seine
    Macht durch das Monopol auf eine Wasserquelle, hält sich einen Harem,
    ernährt seine erwachsenen Kinder mit Muttermilch, die er von
    angeketteten Frauen abzapft. Durch das Zusammenspiel mit dem
    Wüsten-Setting lassen sich die thematischen Konvergenzen zu
    Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Quaida leicht erkennen, kommen
    nicht zu kurz und entfalten eine abschreckende Wirkung.

    " I live, I die. I LIVE AGAIN!"
    -Nux

    Dass die Fahrt nichts an Spannung verliert liegt im Gegensatz dazu ganz
    allein an den grandiosen Schauwerten aus Millers Fantasiewelt. Es gibt
    tatsächlich keinen Film der so gut mit Sand umgeht, so einfach gestrickt
    das klingt. Der Staub ist geradezu von atemberaubender Schönheit,
    strahlt aber auch eine gewisse Bedrohlichkeit aus, wodurch Sequenzen
    entstehen die sich tatsächlich ins Gedächtnis des Zuschauers brennen
    (Beispiellos: der von Blitzen durchzuckte Sandsturm), der nächtliche
    Blaustich setzt dem ganzen einen grandiosen Kontrast. Wenn es überhaupt
    einen Makel zu finden gibt, dann die ein wenig schematisch ablaufenden
    zwischenmenschlichen Beziehungen, Spoiler:
    Da hätte man sich mehr einfallen lassen können, aber die Schauspieler
    retten das äußerst gekonnt. Trotzdem fehlt dem Film dadurch der nötige
    Schliff zum Meisterwerk.

    "What are you doing?"

    "Praying."

    "To who?"

    "Anyone who's listening."

    -Dag und Toast

    Womit wir auch gleich am fast wichtigsten Punkt wären (welch grandiose
    Überleitung): *Tom Hardy ist geradezu eine Idealbesetzung als Max
    Rockatansky. Allein seinem Talent ist es zu verschulden, dass einem der
    grunzende Einzelgänger Max sympathisch vorkommt, was die Darbietung zu
    einer unglaublich lobenswerten Darstellung macht. Auch Chrlize Theron
    als Furiosa und dem auch nach X-Men noch unterschätzten Nicholas Hoult
    als Nux wissen durchgehend zu überzeugen, man nimmt ihn den nötigen
    Wahnsinn jederzeit ab. Selbst Ex-Model und Sam-Witwicky-Love-Interest
    Rosie Huntington-Whiteley zeigt glaubhaftes Charisma. Auf Seite der
    Bösen treten jedoch die meisten hinter dem als König des Wahns
    anmutenden Immortan Joe zurück. Dies geht auf die Rechnung von Hugh
    Keays-Byrne, dessen Spiel widerlegt, dass einfach konstruierte Figuren
    nicht beängstigend sein können (siehe Darth Vader, Joe trägt ebenfalls
    ein Beatmungsgerät, oder Captain Nero). Immortan Joe erscheint so
    beängstigend und monströs, das selbst der überdrehte E-Gitarren-Truck,
    der sich zur psychologischen Kriegsführung in seinem Gefolge befindet,
    zu seinem Wesen zu passen scheint.

    Fazit: Mad Max ist künstlerisch wertvoll, überdreht und schauspielerisch
    gut. George Miller jedoch ist ein Genie.

    *Ich bin ein Sünder, ich habe die alten Filme nicht gesehen

  • Northman Tim

    Hole bitte die alten Filme nach! Zumindest die ersten beiden, den dritten kannst du ignorieren! Aber es sind für mich Klassiker, Vorallem der erste ist einfach zeitlos! Der zweite etwas trashig, aber der Showdown ist praktisch die Schablone für fury Road! Gute Kritik! Kannst ja meine auch mal lesen, steht hier auch gleich drin! Mit freundlichen Grüßen

  • TheAce

    Ein Meilenstein des Actionkinos: abgedreht, krass und absolut unterhaltend. Tom Hardy ist ein toller neuer Max, wenn ihm auch das Drehbuch etwas mehr Platz hätte schenken können. Charlize Theron ist eigentlich wie immer super und auch Nicholas Hoult erweißt sich als perfekter Wahnsinniger. George Miller reißt mit diesem Film- Monster einfach alles ab und schafft es trotzdem, den Look der alten Filme zu bewahren. Auch der geile Sound treibt diesen Film enorm an. 120 Minuten purer Action- Spaß, wirklich sehenswert.

  • OzzieCobblepot

    Danke für die Antwort.

  • Northman Tim

    Ahja...und den dritten Teil findest du bestimmt besser und von allen am stärksten 😂

  • Northman Tim

    Du schreibst, das klassische und handgemachte Aktionfilme meist auch gute Handlung mitbringen...sorry aber das ist in meinen Augen Quatsch! Die ersten beide Teile glänzen nicht grad durch Tiefgang oder Shakespeare artige Dramaturgie. Max ist ein Draufgänger, der seine Familie verliert und wiederum Rache an deren Mördern nimmt. In stirb langsam Teil 1 ballert sich ein Draufgänger durch eine Horde terroristen, die seine Frau als Geisel genommen haben. Diese beiden Filme gelten als wegweisende Klassiker des Action-Genres, doch was sie auszeichnet ist nicht der ausgefeilte Handlungsbogen, sondern das Talent des Regisseurs mit seinen Schauspielern und den ihm gegeben Mitteln umzugehen. Das Talent, diese Ausgangssituationen gekonnt in Szene zu setzen. Es ist einfach Unsinn immer wieder an der Handlung in Aktion-Filmen herumzunörgeln! Denn um die Handlung geht es schlussendlich überhaupt nicht! Es geht vielmehr darum einen interessanten Charakter zu zeigen, der eine interessante Entwicklung durchmacht und dabei ordentlich auf die Schnauze kriegt und auch ordentlich austeilt! Und wer behauptet das die Aktion in Fury Road langweilig oder altbacken ist, der lebt einfach auf einem anderen Planeten! Es ist wahr das Fury Road im Prinzip nichts weiter ist als der Showdown des zweiten Teils, auf zwei Stunden gestreckt und derbe überzogen, aber in Handlung, Setting und Spiel steht er diesem in nichts nach! Viele Kritiker bemängeln, das die Fahrt von A nach B wieder zurück nach A führt! Aber genau das finde ich mutig und richtig! Anstatt die Protagonisten noch weiter flüchten zu lassen, lässt Miller sie quasi ANGREIFEN und spitzt die ganze Situation so nochmal deutlich zu! Es stimmt das Fury Road Schwächen hat, aber die hatte vorallem Teil 2 auch und Teil 2 hatte sogar zum Teil die selben (blasser Ober-Schurke) aber allen Ernstes zu behaupten das Fury Road ein schlechter Aktioner sei, ist lächerlich. Es mag sein das mancher mit dieser brachialen Art der Darstellung oder der extremen Anzahl an Aktion Szenen nicht viel anfangen kann, das der Film sogar schwach in der Handlung ist, was ich in meiner Kritik selbst deutlich bestätige, aber ein schlechter "Aktion-Film" ist Fury Road garantiert nicht. VORALLEM im Vergleich zur blassen, ausstauschbaren Konkurrenz vom Fließband wie Transformers oder fast and furios Teil 1 bis 15, die dürftigen denzel Washington Filme oder die nachlassende Qualität der Liam neeson ein-Mann-Armee reißer!

  • Northman Tim

    Ich würde nicht so weit gehen und Fury Road mit dem ersten Teil auf eine Stufe stellen. Der erste Teil hat seine ganz eigene Faszination und ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Der zweite Teil war zu seiner Zeit beeindruckend gemacht und ist auch immer noch ein Klassiker doch in meinen Augen ist er zum Teil schlecht gealtert und zwar schlechter als sein zeitloser Vorgänger. Was man Fury Road vorwerfen kann ist, dass er vieles aus dem zweiten Teil wiederholt aber es war damals schon geil und ist es heute auch noch! Wenn man sich an der Handlung derart festbeißt dass man von der furiosen Inszenierung nichts mehr mitbekommt, dann ist man entweder festgefahren oder hat selbst keine Ahnung von dem Film! Es geht doch hier nicht um einen Literatur-Wettbewerb! Es geht hier um knallharte Aktion, um brutale Verfolgungsjagden, um hochgeschwindigkeit, um den Mad max, der hier von Tom Hardy würdig verkörpert wird!

  • Sui86

    Sry, aber das ist einfach Qutasch. Die Handlung von Mad Max 2 passt genauso auf nen Bierdeckel wie die von Fury Road. Was daran hochintelligent sein soll musst du mir mal erklären.

  • Sui86

    Die Action kann mit dem Aktuellen Status Quo nicht mithalten? Da nenne mal bitte Beispiele aus den letzen 10-15 Jahren, wo Action besser in Szene gesetzt wurde.

  • Sui86

    Die Action wirkt billig und beliebig? Tut mir leid aber dann bist du wirklich nicht ernst zu nehmen. Ich kanns ja noch nachvollziehen wenn man sich an der dünnen Story stört. Aber zu behaupten die Action sei schlecht und billig, grenzt an Blasphemie. Wenn du schon so argumentierst solltest du mal nen paar Gegenbeispiele nennen, wo Action deiner Meinung nach nicht billig und beliebig wirkt.

    Niemand will die Story von Fury Road aufbauschen, aber die Geschichte von Teil 1 und 2 war nie der Grund warum ich die so oft gesehen hab.

  • Paul O.

    gg = gnadenlos geil

  • Sui86

    Fazit: dich stört die dünne Story des Films, deswegen ist die Action billig und beliebig. Ähm ja ..., nein. Von mir aus kannst du da Szenen tauschen, macht den Trip durch die Wüste nicht weniger geil. Die Action ist fantastisch in Szene gesetzt und alles wirkt durchdacht und strotzt nur so vor Kreativität. Szenen die sich ins Hirn brennen gibts auch mehr als genug. Wenn dich die dünne Handlung so sehr stört, tut es mit wirklich Leid für dich.
    Alien kann man btw. wohl kaum als Actionfilm bezeichnen.

  • Northman Tim

    Mad max gehört in die Wüste! Und mad max sollte Schrottplatz bleiben! Das macht mad max aus! Indiana Jones geht ja auch nicht als Archäologe plötzlich Pilze sammeln!

  • Kurt P.

    Der echte Max Rockatansky hat(te) zwei Hunde, er isst - und zwar Hundefutter -, er schläft auch manchmal und ist verwundbar!!! Was ist das für ein ******film??? Nicht nur, dass auf einmal wieder sein Interceptor aus Teil 2 auftaucht, obwohl er ja im "Road Warrior" explodierte, nein, die Handlung des Films scheint auf sämtliche Vorgängerfilme zu pfeifen - mal abgesehen von den ganzen halbherzigen Anspielungen (z.B. Musikspiel). Generell kann man eigentlich gar nicht von einer "Handlung" sprechen: Furiosa und Max entfliehen aus der Zitadelle, um den Grünen Ort zu finden. Dabei kämpfen sie unentwegt um ihr Leben. Als sie den Grünen Ort nicht finden, sammeln sie einfach eine Horde alter Damen auf und fahren den gleichen Weg wieder kämpfend zurück zur Zitadelle, weil ihnen plötzlich auffällt, dass ja dort alles so toll ist: Es gibt Wasser, Pflanzen und den fiesen Bösewicht wolle man ja bei der Gelegenheit auch gleich seines Amtes entheben. Die Welt geht unter und alle verschwenden ihre kostbare Munition damit, sinnlos in die Luft zu ballern, ihr Benzin/Nitro vergeuden sie mit feuerspeienden Gitarren und (wie auch immer) gefördertes Trinkwasser wird in Massen für die Bewässerung des trockenen Wüstenbodens verplempert. Sorry, aber wer denkt sich solch einen Schwachsinn aus??? Dieser Film hat wirklich rein gar nichts mit der ursprünglichen Mad-Max-Trilogie zu tun und ist ein Tritt in den ***** eines jeden MM-Fans! Das Schauspiel ist durch die Reihe unter aller Sau (Max' Rolle ist auf treudoofen Hundeblick reduziert, unterbrochen vom ständigen Grunzen, wenn er eigentlich mal was sagen sollte), es wird nichts von einer postapokalyptischen Stimmung transportiert. Ich könnte echt ko****, dass ich für diesen **** 14 Euro + 1 Euro für diese bekloppte 3D-Brille ausgegeben habe. Die hätten den Film einfach Fast & Furious 27 nennen sollen, dann hätte ich gesagt "Ok, war 'n *****film", aber dass da Mad Max im Titel steht... NEIN! Niemals werde ich diesen ************* Produzenten das verzeihen können! Fazit: ENTTÄUSCHUNG auf ganzer Linie. Spart lieber euer Geld und eure Zeit!!! P.S.: Mel Gibson wusste anscheinend schon, weshalb er keinen Bock mehr hatte...

  • Marc P.

    Wer die ersten teile und somit den wahren Max kennt,kann diesen Film nur schlecht bewerten.
    Was haben sich die Macher dabei gedacht?
    Mir fällt dazu nur eins ein: ein sehr misslungener versuch die Geschichte und den lebensweg des MAX weiter zu erzählen.
    Man wartet SEHR viele Jahre auf Fortsetzung der düsteren und mitreisenden geschichte und wird dann mit etwas derartigem zugemüllt (sorry aber ich kann es nicht anders beschreiben)
    Ich kann nur hoffen das es noch einen weiteren versuch geben wird,Max im alten Glanz wiederauferstehen zu lassen um die Geschichte zu einem furiosem ende oder einer gelungenen Fortsetzung zu bringen.

  • Northman Tim

    Statt ins Kino zu gehen solltest du lieber Erbsen zählen und Haare spalten. Es ist echt traurig zu sehen, wie wenig manche Menschen bereit sind, sich einfach mal auf etwas einzulassen...mad max guckt man nicht wegen der Story...keinen einzigen der vier Filme! Die guckt man wegen dem Bad Ass Faktor und den krassen Stunts! Geh lieber ins Theater

  • Christopher K.

    Der, zusammen mit Interstellar, meiner Meinung nach meißt unterschätzte Film der Kinobesucher in den letzten Monaten!
    George Miller zeigt uns hier wie "Action" auszusehen hat. Achja und allen die meinen an der "Story" herummeckern zu müssen sei eins gesagt: Wer in einen MadMax Ableger geht und eine Schwäche für das MadMax Universum hat, braucht nicht mehr Story als in "Fury Road" gezeigt wird. Max's Welt ist dreckig, hart und hart umkämpft, da geht es genau um das was hier gezeigt wird. Dieses Getue von wegen "jeder Film der etwas auf sich hält braucht eine Story ala Inception" geht mir tierisch auf den Nerv.

  • Moviesarlife ..

    Einer der besten Actionfilme die je gemacht wurden.

  • Christopher K.

    Sehr gut erkannt. Einzig die Aussage über Hardy kann ich so nicht teilen. Er spielt die Rolle des Max überragend meiner Meinung nach. Gerade mit wenig (keinem) Text, ist es überaus lobenswert, dass er die Rolle so authentisch rübergebracht hat. Ich bilde mir sogar ein, dass er seinen "Laufstil" dem von Mel Gibson angepasst hat. =)

  • Christopher K.

    Danke

  • Christopher K.

    "[...]bis auf ein paar schlechte CGI Sequenzen"
    Welchen Film hast du denn bitte gesehen?! o.O

  • Christopher K.

    Sorry, aber das ist einfach nicht wahr ;-) Nenn mir die Szene bitte.

  • Kosmokrator

    Saugut!

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  4,2

Von Jon Favreau
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