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Alles, was wir geben mussten
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Alles, was wir geben mussten
Starttermin 14. April 2011 (1 Std. 43 Min.)
Mit Carey Mulligan, Andrew Garfield, Keira Knightley mehr
Genres Drama, Romanze
Produktionsländer USA, Großbritannien
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Pressekritiken
3,6
User-Wertung
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Filmstarts
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Bewerte und Kommentiere
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Durchschnittswertung meiner Freunde  ?

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben

Nie hat sich Tommy (Andrew Garfield) über die besondere Pädagogik des provinziellen Hailsham-Internats gewundert, in dem er eine sorglose Kindheit verbracht hat. Warum auch? Vielmehr beschäftigt ihn das Liebesdreieck mit seinen Mitschülerinnen Ruth (Keira Knightley) und Kathy (Carey Mulligan). Dann offenbart sich die fürchterliche Wahrheit mit einem Schlag: Hailsham ist eine Organspender-Farm, deren Abgänger nicht in die weite Welt, sondern auf den Seziertisch geschickt werden. Tommy, Ruth und Kathy bleibt nicht mehr viel Zeit, um miteinander ins Reine zu kommen...

Originaltitel

Never Let Me Go

Verleiher Fox Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 2010
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Alles, was wir geben mussten
Von Alex Todorov
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Kazuo Ishiguros nüchtern-bedrückender Bestseller „Never Let Me Go" auf die Leinwand finden würde. Der im Deutschen mit „Alles, was wir geben mussten" holprig betitelte Science-Fiction-Roman führte 2005 zahlreiche Toplisten an und fand ein für das Genre unkonventionelles Setting: ein englisches Internat. Romancier Ishiguro dürfte Cineasten kein Fremder sein, seit James Ivory dessen Buch „Was vom Tage übrig blieb" meisterhaft adaptierte. „Alles, was wir geben mussten" hätte sich stilistisch und thematisch nahtlos in Ivorys Oeuvre gefügt. Regie führt nun, acht Jahre nach seinem gepriesenen Debüt „One hour photo", Mark Romanek, der auch schon einige beachtliche Musikvideos inszeniert hat, darunter Nine Inch Nails' „Closer" und Johnny Cashs NIN-Cover „Hurt". Unter der Federführung von Autor und Danny-Boyle-Kollaborateur Alex Garland („Sunshine", „28 Day...
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Trailer

Alles, was wir geben mussten Trailer DF 2:31
Alles, was wir geben mussten Trailer DF
57 544 Wiedergaben
Alles, was wir geben mussten Trailer OV 2:27
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Carey Mulligan
Carey Mulligan
Rolle: Kathy
Andrew Garfield
Andrew Garfield
Rolle: Tommy
Keira Knightley
Keira Knightley
Rolle: Ruth
Isobel Meikle-Small
Isobel Meikle-Small
Rolle: Young Kathy
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Variety
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
  • Reelviews.net
  • The Hollywood Reporter
  • Slant Magazine
7 Pressekritiken

User-Kritiken

Aylino
Hilfreichste positive Kritik

von Aylino, am 05/08/2015

4,0stark

Großartiger und bewegender Film der zum Nachdenken anregt. Mir gefällt die entspannte und ruhige Erzählweise. Ausnahmsweise... Weiterlesen

Dirk Dreizehn
Hilfreichste negative Kritik

von Dirk Dreizehn, am 10/02/2013

1,5enttäuschend

Ein Film mit einer grandiosen Ausgangssituation, eine tolle Idee.....leider schauspielerisch schwach umgesetzt. Aber das... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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20% (2 Kritiken)
50% (5 Kritiken)
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10 User-Kritiken

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Kommentare

  • misfit

    der trailer ist auf jeden fall vielversprechend! das wird nen kinobesuch wert sein.

  • PaddyBear

    ui ich glab das wird ein toller film

  • Boncalicious

    Hört sich gut an. Werde ihn mir ansehen, sofern dieser Film in einem unserer Kleinstadtkinos gezeigt wird -.-*

  • Christian Z.

    freue mich sehr drauf:)

  • Nekrotaar

    grade im Sneak gesehn,
    war nichts neues, keine besonders durchdachte Story. Eigentlich wars wie Die Insel ohne Action und Spannung, aber dafür gefüllt mit viel viel Langeweile! Kann den Film nicht für ein Kinobesuch empfehlen. Aber das liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Aber am Schlimmsten waren die teilweise ziemlichen Unlogischen Reaktion den Protagonisten, die ich aber aus Spoilergründen nicht weiter vertiefen möchte. So Gute Nacht!^^

  • darthnorman

    @Nekrotaar dito

  • Nyxien

    Die paralellen zu "die Insel" sind unverkennbar, da geb ich dir Recht. Aber unlogische Reaktionen der Protagonisten konnte ich nicht ausmachen. Besonders das Schauspiel fand ich sehr gut. Leerlauf im Film, welches den Alltag auf dem Bauernhof zeigt, ist aber vorhanden.

  • Bastian F.

    Einer der schlechtesten Filme die ich seit langem gesehen habe.

    Achtung: Kann Spoiler enthalten allerdings lohnt es sich nichtmal ansatzweise sich diesen Film anzuschauen also ist der Spoiler ziemlich irrelevant.

    Es wird niemals darauf eingegangen wie sich die Protagonisten fühlen.
    Sind sie unzufrieden damit, dass sie alle sterben indem sie ihre Organe spenden müssen? Keine Ahnung wird nie erwähnt.
    Wollen sie etwas an ihrem Schicksal ändern? Nicht wirklich. Sie wollen es ein paar Jahre aufschieben aber das ist alles.
    Wollen sie ihrem Schicksal entfliehen? Wird nie erwähnt.

    Sie akzeptieren es einfach so wie es ist. Würden es am liebsten nur bisschen aufschieben aber das ist auch alles.
    Das ist eine extrem unlogische Verhaltensweise die nichts anderes als Langeweile erzeugt.

    Wäre es damit nicht genug wird nichtmal versucht durch andere Elemente Spannung in den Film zu bringen.
    Ich habe mir den Film nur zu Ende angeschaut da ich wissen wollte ob noch irgendetwas passiert. Aber nein da ist nichts. Das einzigste was besser wurde ist meiner Meinung nach die schauspielerische Leistung die noch auf etwas hoffen lies allerdings war auch das Vergeben.

    Nachdem man wusste das sie irgendwann ihre ganzen Organe spenden müssen konnte man den Film beenden da die komplette Handlung damit abgeschlossen war.

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