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Real Steel
Real Steel
Starttermin 3. November 2011 (2 Std. 07 Min.)
Mit Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly mehr
Genres Sci-Fi, Action, Drama
Produktionsländer USA, Indien
Zum Trailer
Pressekritiken
3,1 7 Kritiken
User-Wertung
3,9529 Wertungen - 29 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Charlie Kenton (Hugh Jackman) war einst ein erfolgreicher Profi-Boxer. Doch auf dem Höhepunkt seiner Karriere ist er gezwungen, das Boxen an den Nagel zu hängen. Denn fortan sollen keine Menschen mehr in den Ring steigen, sondern riesige, auf Kampf programmierte Roboter. Kenton, der sich zunächst als Manager für die Maschinenkämpfe über Wasser hält, gibt den Traum vom ersehnten Titelgewinn niemals auf. Als sein Sohn Max (Dakota Goyo) ihm einen ausrangierten Sparring-Roboter namens Atom präsentiert, ist er zunächst wenig begeistert. Denn Max drängt darauf, Atom in den Kampf zu schicken, doch Charlie ist sich sicher, dass dieser nicht eine einzige Runde überstehen wird. Doch Atom erweist sich bald als seine große Chance - nicht nur auf den ersehnten Titelgewinn, sondern vor allem auch auf den Aufbau eines Vater-Sohn-Verhältnisses...
Verleiher Walt Disney Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2011
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 9 Trivias
Besucher in Deutschland 565 763 Einträge
Budget 80 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Real Steel
Von Christoph Petersen
In der Zukunft schlagen sich Roboter in Untergrundkämpfen zur Belustigung frenetischer Zuschauerhorden die metallenen Schädel ein. Die Prämisse des etwas anderen Boxfilms „Real Steel" klingt im ersten Moment ziemlich düster, aber man darf nicht vergessen, wer hier die Zügel in der Hand hält. Regisseur Shawn Levy ist vor allem bekannt für seine weltweit erfolgreichen Ben-Stiller-Effekt-Orgien „Nachts im Museum" und „Nachts im Museum 2". Die spielen zwar nachts, sind aber alles andere als düster und richten sich an ein Publikum von sechs bis 99. Das ist nun auch bei „Real Steel" trotz seiner martialisch anmutenden Handlung nicht anders. Für hartgesottene Science-Fiction-Fans kommt diese Zukunftsvision deshalb wahrscheinlich etwas zu weichgewaschen daher, aber um sich einfach zwei Stunden lang von gut gemachtem, familientauglichem Blockbuster-Kino unterhalten zu lassen, ist „Real Steel" die...
Die ganze Kritik lesen
Real Steel Trailer DF 2:24
Real Steel Trailer DF
190 576 Wiedergaben
Real Steel Trailer OV 1:32
80 084 Wiedergaben
Real Steel Trailer (2) DF 0:59
116 516 Wiedergaben
Real Steel Trailer (2) OV 2:36
69 822 Wiedergaben

Interviews, Making-Of und Ausschnitte

Real Steel Videoclip DF 1:01
Real Steel Videoclip DF
143 Wiedergaben
Real Steel Videoclip (2) DF 1:00
Real Steel Videoclip (2) DF
166 Wiedergaben
Real Steel Videoclip (3) DF 1:01
Real Steel Videoclip (3) DF
46 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Hugh Jackman
Rolle: Charlie Kenton
Dakota Goyo
Rolle: Max Kenton
Evangeline Lilly
Rolle: Bailey Tallet
Anthony Mackie
Rolle: Finn
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Reelviews.net
  • Variety
  • Empire UK
  • Slant Magazine
  • Filmcritic.com
  • The Hollywood Reporter
7 Pressekritiken

User-Kritiken

San_Mairtin
Hilfreichste positive Kritik

von San_Mairtin, am 25/12/2014

4,0stark

Netter Familienfilm mit Herz und Witz. Anschauen lohnt sich.

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste negative Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 01/09/2017

3,0solide

Selten hab ich ein solch gut konzipiertes Werk entdeckt dass mit spielerischer Leichtigkeit alle Zielgruppen gleichzeitig... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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29 User-Kritiken

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76 Bilder

Wissenswertes

Der finale Kampf wie in „Rocky IV“

Die sich zuspitzende Kampfszene am Ende des Films ist eine exakte, virtuelle Nachbildung des Kampfes von Ivan Drago gegen Rocky Balboa aus dem Film „Rocky IV“.

Der passende Drehort

Michigan wurde als Drehort für den Film gewählt, weil Regisseur Shawn Levy so beeindruckt war von der Kulisse der alten Autofabrik von Henry Ford im Highland Park nahe Detroit , wo die ersten T-Modelle vom Band liefen. Im Film heisst die Fabrik „Crash Palace“ und diente als Set für die erste Kampfszene.

Boxlegende Sugar Ray Leonard bringt Robotern das Boxen bei

Die Macher produzierten 19 animatronische Roboter für den Einsatz in Szenen mit menschlichen Schauspielern. Für die Szenen, in denen sich die Roboter boxen, wurde Motion Capture genutzt. Boxlegende Sugar Ray Leonard diente als Vorbild für diese Szenen.
9 Trivia

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Kommentare

  • xabbu
    Also ich finds eher....scheisse. Aber naja, Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
  • darthnorman
    ich finds ganz cool irgendwie.. hat was von i, robot ^^
  • Luphi
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Film gut wird. Hugh sollte seine Rollen auf Wolverine beschränken, das kann er am Besten.
  • korkell
    Sieht nach theatralischem Amikitsch aus...ich frage mich obs ein Happy End ohne Verluste gibt -.-
  • Freakazoid!
    "Hugh sollte seine Rollen auf Wolverine beschränken" genau man sollte als Schauspieler in seinem leben möglichst wenig Rollen schaustellen und sich am besten immer nur auf eine Spezialisieren macht Sinn! :D Ich freu mich auf den Film. Jackman als ehemaliger Boxer nach seiner Glanzzeit in einem Film in dem sich Roboter gegenseitig auseinander nehmen? Klingt einfach AWESOME!
  • Depharn Der Große
    War gerade in der Sneak, und gut. Wie zu erwarten waren die Figure und die Story völlig platt Viele Logiklöcher, z.B. sind es per Definition eigentlich noch Roboter, wenn sie doch gesteuert werden, nicht eher Maschinen? Darüber hinaus ist doch gerade die Mutter des Jungen gestorben, die einzige Bezugsperson in seinem Leben, aber diese Tatsachen wird einfach völlig ignoriert, am meisten vom Jungen selbst.. Der Fakt, dass die Geschichte mehr als 10 Jahre in der Zukuft stattfindet, wird auch komplett ignoriert, ein bisschen interessante Details oder Satire hätte dem Film gut getan. Doch wem das alles egal ist, dem sei es gegönnt, sein Hirn auszuschalten und 120 Minuten lang catchende Stahlberge und Hugh Jackmans gewaltige Oberarme zu bewundern.
  • darthnorman
    ich fand ihn gut, hat mich toll unterhalten.. natürlich vorhersehbar aber spaßig umgesetzt :)
  • Hanna Magdalena
    Dass ein Schauspieler sich auf eine einzige Rolle beschränken soll, ist mehr als nur Quatsch. Der Beruf heißt immer noch Schauspieler und nicht Inkarnation. Gerade die Vielseitigkeit macht einen guten Schauspieler aus.Außerdem: Danny Elfman Soundtrack kann ich kaum erwarten!Mal sehen wie es heute abend im Kiono wird.
  • Angelina777
    Der Film erinnert sehr an "Rocky Balboa" nur halt mit Robotern, leider nicht so gut umgesetzt.Eher ein Familienfilm :-) 6/10@Depharn Der Große Gut zusammengefasst :)
  • Davidoff2012
    Der Schluß ist etwas naja schmeichelhaft, ansonsten ansich ein recht gut gelungener Strefen. Aber der Schluß ist einfach nicht mein Fall.
  • Money28
    Hallo naja mehr ein Film für Kinder oder Jugendliche....Story low und auch schon zu sehr ausgelutscht!ja und sehr amy typisch schön übertrieben und emotional echt schlecht!
  • Marc Boettenberg
    Ein reiner Kinderfilm. Die Story ist einfach zu flach und vorhersehbar, um einen Erwachsenen aus der Reserve zu locken.
  • Taro M.
    Das sehe ich genauso. Die hätten auch einen x beliebigen Jungen von den Straßen Mogadischus auflesen können für die Rolle des Max Kenton. Den hätten die genauso aufgebrezelt. Der niedliche Junge der Dakota einst war ist verschwunden. Er ist auch nicht so talentiert wie das überall gesagt wird. Das ist nur eine raffiniert gemachte und abgesprochene TV Ausstrahlung in Nordamerika.
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