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Source Code
Source Code
Starttermin 2. Juni 2011 (1 Std. 33 Min.)
Mit Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga mehr
Genres Sci-Fi, Action, Thriller
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,7 7 Kritiken
User-Wertung
3,9825 Wertungen - 35 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Als der Soldat Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) im Körper eines Fremden aufwacht, bleiben ihm bloß acht Minuten, um seinen Job zu erledigen. Denn genau dann wird der Zug nach Chicago in die Luft fliegen, in dem er sich zur Zeit befindet. Stevens ist Teil eines Experiments, bei dem eine Testperson die letzten Minuten im Leben eines Verstorbenen durchleben soll, um nach verräterischen Hinweisen über die Identität der Terroristen zu fahnden. Doch er findet nichts – und stirbt einmal mehr im flammenden Inferno. Langsam dämmert ihm, dass er so lange in der Schleife gefangen ist, bis er seine Mission abgeschlossen hat...
Verleiher StudioCanal Deutschland
Weitere Details
Produktionsjahr 2011
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 3 Trivias
Besucher in Deutschland 282 692 Einträge
Budget US$ 32 000 000
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Source Code
Von Jan Hamm
Gerade einmal 97 Kino-Minuten brauchte Duncan Jones, um aus dem langen Schatten seines Vaters David Bowie zu treten und sich einen eigenen Namen zu machen. Blitzgeschwind wurde sein Spielfilm-Debüt „Moon" von der begeisterten Kritik in den Kanon visionärer Science Fiction aufgenommen - jetzt ist sein Zweitling da! „Source Code" ist dabei kein Jones-Original, das Skript aus der Feder von Jungautor Ben Ripley war bereits seit Jahren im Umlauf. Dass Jones den fremden Entwurf mit so schlafwandlerischer Sicherheit auf die Leinwand überträgt, verwundert jedoch kaum – so grundverschieden das melancholische Ein-Mann-Stück „Moon" und der ekstatische Sci-Fi-Thriller „Source Code" erzählt sind, so kongenial ergänzen sie sich auf motivischer Ebene. Einmal mehr stellt eine fürchterliche Offenbarung die gesamte Existenz des Protagonisten auf den Kopf. Und einmal mehr begleitet Jones einen von der Welt...
Die ganze Kritik lesen
Source Code Trailer DF 2:02
Source Code Trailer DF
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Interviews, Making-Of und Ausschnitte

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Schauspielerinnen und Schauspieler

Jake Gyllenhaal
Rolle: Colter Stevens
Michelle Monaghan
Rolle: Christina Warren
Vera Farmiga
Rolle: Colleen Goodwin
Jeffrey Wright
Rolle: Dr Rutledge
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
  • Reelviews.net
  • Slant Magazine
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
7 Pressekritiken

User-Kritiken

Alexander G.
Hilfreichste positive Kritik

von Alexander G., am 22/02/2018

4,0stark

Clever, spannend und packend inszeniert auch Jaje Gyllenhaal macht einen super Job, Duncan Jones sollte man sich merken.... Weiterlesen

YannikFenyves ..
Hilfreichste negative Kritik

von YannikFenyves .., am 11/11/2017

3,0solide

Leider nicht mehr als eine coole Idee, um die eine hanebüchene Geschichte gewoben wurde - so funktioniert der Film lediglich... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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35 User-Kritiken

Bilder

11 Bilder

Wissenswertes

"The One and Only" von Chesney Hawkes

Regisseur Duncan Jones behält seinen Musikgeschmack bei: In "Source Code" erhielt Christina (Michelle Monaghan) "The One and Only" von Chesney Hawkes als Klingelton. Bereits 2009 erklang selbes Lied als Sams (Sam Rockwell) Weckton in "Moon".

Logo von Hockey-Team

Auf dem Zug befindet sich das Original-Logo des Hockey-Teams "Chicago Blackhawks".

"Oh Boy"

Scott Bakula beginnt sein Telefongespräch mit den Worten "Oh Boy". Jene Worte waren sein Markenzeichen in der TV-Serie "Zurück in die Vergangenheit".

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Kommentare

  • Wallberger
    aha -- täglich grüßt das murmeltier
  • badmotherfucker
    ist so ähnlich wie Dèjà-Vu mit Denzel Washington.
  • Ducem
    Auf den Film freue ich mich extremst.
  • cineast3000
    Der Trailer macht auf jedenfall Lust auf mehr! Jake Gyllenhaal war in seinen letzten Filmen echt spitze, mal sehen wie er sich hier schlägt...
  • Da HouseCat
    hat der jake überhaupt schon einen schlechten film gehabt? nein, prince of persia ist richtig korrekt.
  • Daywalker1982
    Klingt interessant!
  • extraordinary
    love and other drugs...
  • debjay
    komme gerade aus der Preview und kann mich nicht recht entscheiden, was ich von dem film halten soll. irgendwie hatte ich das gefühl, dass etwas fehlt. stellenweise wirkt der film etwas langatmig á la täglich grüßt das murmeltier. am ende verläuft er dann aber doch etwas anders als erwartet und das ende ist auch recht überzeugend und kommt ohne patriotismus und kitsch aus.
  • omexiter
    War auch gestern in der Preview. Na ja, irgendwie hatte ich mir mehr versprochen. Bei mir kam überhaubt keine Spannung auf, kein mitfiebern mit den Figuren etc.. Schauspielerische Leistungen sicherlich gut, Tricks mittelprächtig (sind aber ja nicht so viele ;-) ). Die Liebesgeschichte ist mir zu dominant, der Twist am Ende OK .... vielleicht hatte ich aber auch nur zuviel erwartet ....
  • Maxii01
    Ich fand den Film ganz nett, aber für mich ist es doch eher Mainstream. Die Charaktere sind nicht wirklich aufgebaut und über die Logik fängt man am besten gar nicht erst an, nachzudenken. Die Liebesgeschichte entwickelt sich wie so oft heutzutage in wenigen Minuten und auf die Problematik, dass er gar nicht der Mann ist, in den die Frau sich ja ursprünglich verliebt hat, geht der Film nicht ein. Teil 2 beginnt dann vermutlich damit, dass sie sich genau deswegen nach wenigen Tagen trennen ^^ Naja, habs trotzdem ganz gerne angesehen, man darf halt nicht zu viel drüber nachdenken. Also: Nicht zuviel erwarten, dann kann man gerne reingehen und wird nett unterhalten.
  • Angelina777
    täglich grüßt das murmeltier & Dèjà-Vu sind deutlich besser aber wer die Filme nicht kennt,kann mit Source Code mehr anfangen. @Maxii fand ich auch
  • Burak Pala
    Habe mir den Film so eben angeschaut, negative Kritik kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Der Gedanke "man stelle sich vor, es gäbe so etwas tatsächlich" wird geweckt und findet bei Träumern seinen Platz. Nicht zu sehr über die Logik nachdenken und den Film genießen.
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