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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Shining
Kinostart:
16. Oktober 1980
Film auf DVD erhältlich seit: 30. Juni 2003
Regie: Stanley Kubrick
Mit Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Großbritannien
.
Genre:
Horror
,
Thriller
Laufzeit: 82 Minuten.
Produktionsjahr:
1980
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Der ehemalige Lehrer und Schriftsteller Jack Torrance (Jack Nicholson) übernimmt die Stelle des Hausverwalters in einem mit einem Mythos behafteten Berghotel in Colorado. Während der Wintermonate soll Jack das alleinstehende Gebäude im Auge behalten. Der Familienvater sieht darin die perfekte Gelegenheit, in Ruhe seinen Roman zu beenden. Auch seine Frau Wendy (Shelley Duvall) freut sich auf die Zeit im abgeschiedenen Hotel. Nur der sechsjährige Sohn Danny (Danny Llloyd) hat bei der ganzen Sache so seine Bedenken. Es dauert nicht lange bis die dunklen Vorahnungen und blutigen Visionen, die dem Jungen schon kurz nach dem Einzug das erste mal begegnen, zur Realität werden: Vater Jack beginnt immer mehr, den Verstand zu verlieren. Mit einer Axt bewaffnet, beginnt der wahnsinnig Gewordene die Jagd auf seine Familie.
FILMSTARTS.de
(5)
Pressespiegel
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User-Wertung(22936 Bewertungen)
(4,1)
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Stephen King war mit der Verfilmung seines drei Jahre zuvor erschienenen Bestsellers „The Shining“ durch Stanley Kubrick überhaupt nicht zufrieden. Um sich und seine Fan-Gemeinde zufrieden zu stellen, ließ King 1997 „The Shining“ für’s Fernsehen in einer Mini-Serie von Regisseur Mick Garris (der auch andere Stoffe von King verfilmte) neu inszenieren – und alle eingefleischten King-Fans finden seitdem natürlich das Drehbuch von King und die Inszenierung durch Garris viel besser als Kubricks allzu „freie“ Interpretation. Oder irre ich mich da? Every man his and every woman her own taste. Ich kenne weder Kings eigene Interpretation, noch sein Buch. Es ist bekannt, dass es keine 1:1-Verfilmungen von Romanen gibt oder geben kann (nicht einmal, wenn Regisseure dies auf Teufel komm raus versuchen, gelingt das). Film und Literatur folgen allzu verschiedenen Regeln, um eine „werkgetreue Adaption“ möglich zu machen. Folglich kann Kubricks Streifen nur aus sich selbst heraus beurteilt, verstanden, interpretiert werden. Und in diesem Fall bin ich ehrlich gesagt froh darüber, Kings Roman nicht zu kennen.
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Mitglied seit 599 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: Für mich die beste Stephen King Verfilmung überhaupt. Ein grandioser Jack Nicholson, ein stimmungsvolles Ambiente und die erstklassige Story von Horroraltmeister King und fertig ist einer der besten Horrorthriller aller Zeiten. Allein ein Blick in Nicholsons vom Wahnsinn gezeichnete Fratze reicht bereits aus um einem das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Hervorragender Film mit grandioser Darstellerleistung. Volle Punktzahl von mir.
Mitglied seit 1.451 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Gestern Abend ging's weiter mit den Horrorfilmen, und ich entschied mich mal wieder "Shining" zu gucken. Diesen Film habe ich zwar schon etliche Male gesehen, dennoch hatte ich irgendwie Lust darauf. Das wird wohl daran liegen, dass "Shining" einfach ein wahnsinnig guter Film ist. Ich weiß noch genau wie ich diesen Film als Kind das erste Mal sah und ich war verstört. "Shining" brachte mir damals bestimmt drei schlaflose Nächte mit sich. Das ist heute natürlich nicht mehr der Fall, aber gruselig finde ich diesen Film noch immer. Die Atmosphäre ist wahnsinnig unheimlich, der ganze Film sehr kalt und komplett humorlos gehalten. Selbst die wunderschön gefilmten Naturaufnahmen ganz am Anfang haben etwas Bedrohliches. Da ich den Film "Es" mit dem Roman verglich, will ich dies auch hier kurz tun. Natürlich ist das Buch um einiges umfangreicher und charakterisiert ums vielfache mehr, aber dem Roman fehlt die Spannung und das Unheimliche vom Film. Deshalb ist "Shining" tatsächlich mal eine Romanverfilmung, die ich für besser gelungen halte als das Buch selbst. Das liegt an drei ganz wichtigen und großen Punkten, nämlich Inszenierung, Score und Darsteller. Zunächst zur Inszenierung. Wie schon erwähnt ist "Shining" völlig humorlos. Die Inszenierung ist grandios, jede Kamerafahrt birgt etwas Bedrohliches in sich. Ein kleines Beispiel für die perfekte Inszenierung sind die Szenen in der Danny mit seinem Dreirad durch das Hotel fährt. Aber auch die schon erwähnten Landschaftsaufnahmen am Anfang oder die Fahrstuhlsequenzen sind weitere gute Beispiele. Alleine die Inszenierung macht es noch nicht, aber in Verbindung mit dem Score wird es perfekt. Am besten Lautsprecher und Subwoofer voll aufdrehen und den Sound genießen. Selten fand ich einen Score so passend, unheimlich und gruselig. Dann wären da noch die Darsteller. Shelley Duvall als sorgsame Mutter fand ich klasse. In den späteren Szenen nimmt man ihr die Panik und ihre Angst wirklich ab. Danny Lloyd spielt für sein damaliges Alter auch verdammt gut. Aber mein Liebling in diesem Film, und wie soll es auch anders sein, ist natürlich Jack Nicholson. Ich bin auf jeden Fall ein Nicholson-Fan und in "Shining" spielt er den Psycho so dermaßen genial, dass ich jedes Mal wieder erstaunt bin. Ohne ihn wäre dieser Film nur halb so gut. Sein psychopathisches Grinsen ist wirklich angsteinflößend und sehr diabolisch. Doch selbst in den wenigen netten Szenen mit ihm, sieht man unterschwellig das Böse in ihm. Fazit: Auch beim x-ten Mal gefällt mir "Shining" noch immer gleich gut. Negative Kritikpunkte finde ich nicht. Perfekte Inszenierung, grandioser Score, sehr gute Schauspieler und nochmals hervorgehoben ein genialer Jack Nicholson. Langweile kommt nicht auf, denn von Anfang an weiß man (auch ohne das Buch zu kennen), dass das nicht lange gut gehen wird. Deshalb ist es auch verdammt spannend, selbst wenn man den Film schon öfters gesehen hat. Für mich definitiv einer der besten Horrorfilme überhaupt!
Rolle: Jack Torrance
Rolle: Wendy Torrance
Rolle: Danny Torrance
Rolle: Dick Hallorann
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