Kinostart:
24. Februar 2005
Regie: Uwe Boll
Mit Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Kanada
.
Genre:
Thriller
,
Fantasy
Laufzeit: 96 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Concorde Filmverleih GmbH
Inhalt: Edward Carnby (Christian Slater) ist Privatdetektiv. Sein Spezialgebiet: übernatürliche Phänomene. Gerade ist er in Besitz eines Artefakts der Abkani gelangt, einer uralten Zivilisation mit angeblichem Zugang zur Welt der Finsternis. Er will den Fund zwecks Analyse in das Museum seiner Ex-Freundin Aline (Tara Reid) geben, doch die hat gerade ganz andere Sorgen. Ihr Chef, Dr. Hudgins (Mathew Walker), entdeckt einen Sarkopharg der Abkani, aus dem ein grässliches Wesen entsteigt. Zeitgleich verschwinden 19 Personen. die im gleichen Waisenhaus wie Edward aufgewachsen sind, darunter sein Freund John (Darren Shahlavi). Edward vermutet einen Zusammenhang zwischen den Waisen, den mysteriösen Geschehnissen um die Abkani und seiner eigenen Vergangenheit...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Deike Stagge
(0,5)
Verfilmungen von Computerspielen sind kein Ausnahmephänomen mehr. Spätestens seit Milla Jovovich in „Resident Evil“ haufenweise Zombies in die Hölle zurückprügelte, war klar, dass sich mit solchen Spiele-Adaptionen gut Geld verdienen lässt. Das dachte sich auch der deutsche Regisseur und Genrekenner Uwe Boll („House Of The Dead“), der sich den Infogrames-Klassiker „Alone In The Dark“ vorgenommen hat.
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Alone in the Dark Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(1,8)
bei
1853 Wertungen
insgesamt 43 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(0,5)
Kritik:
Man war der film so schlecht. Grottenschlechte Schauspieler, schlechte Dialoge und grottenschlechte Effekte. Uwe Boll hat mal wieder gezeigt das er es einfach nicht kann.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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freestyler95
Mitglied seit 774 Tagen
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141 Userkritiken
Bewertung:
(0,5)
Kritik:
Ein Film mit einer lächerlichen Handlung und schlechten Daarstellern.
Anders als manch Anderer Kritiker, ging ich ohne Vorurteile in "Alone in the Dark".
Ich erhoffte mir einen Film wie "The Descent", und wurde, wie kann es anders sein in einem Boll Film, enttäuscht.
Ich versuchte mit allen Mitteln das Gehirn auszuschalten (mit der Tacktik ist aus der Game-Verfilmung "Doom" noch ein unterhaltender Film geworden), doch auch das ging schief.
Ich kenne das Spiel nicht welches hier verfilmt wurde, doch wenn es um die gleiche Handlung geht wie im Film, ist auch dieses lächerlich. Wenn nicht wurde das Spiel hiermit beleidigt.
Man fühlt sich schlicht und weg verarscht, das man einen derart lächerlichen Plot zugemutet bekommt.
Ebenfalls schrecklich finde ich einen Kommentar von einem Produzenten, und zwar: Wer ließt den heute noch Bücher? Jugendliche spielen heutzutage Videospiele, deswegen verfilmten wir "Alone in the Dark"....kein Kommentar....1/10!
Verfasst am 19.01. um 17:38 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(0,9) bei 4 Pressewertungen.
Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Christian Slater
Rolle: Edward Carnby
Tara Reid
Rolle: Aline Cedrac
Stephen Dorff
Rolle: Commander Richards
Will Sanderson
Rolle: Agent Miles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 23:53