FSK ab 6 freigegeben
Es war eine finstere Zeit, als der Rhein sich rot färbte vom Blut der Unschuldigen, eine Zeit des Tötens und Sterbens - der Kriege und Schlachten um den sagenhaften Schatz der Nibelungen, lange vor unserer Zeit. Aber es war auch die Zeit tapferer Recken und wahrer Helden. Der Rhein hat ihrer viele gesehen damals, von denen die Legenden noch heute berichten. Aber einer von ihnen überragte sie alle, die Tapfersten der Tapferen...
1,0
schlecht
Siegfried
Von Alina Bacher
Es geht bergab im Land der Dichter und Denker. Was mittlerweile selbst die Politik sich eingesteht, bekommt das Kinopublikum in diesem Jahr schmerzhaft am eigenen Leib zu spüren. Als humorvoll galten wir Deutschen ja außerhalb der Landesgrenzen noch nie, aber das, was uns Regisseur Sven Unterwaldt mit der Sagen-Parodie „Siegfried“ auftischt, sprengt alle Rekorde des Nicht-Witzig-Seins! Niveauloser, platter Proll-Klamauk, wie er schlimmer nicht sein könnte. Wer die Nibelungensage so verhunzt und dabei seinen Humor auf kotzende Babys und furzende Schweine stützt, der gehört weder vor noch hinter die Kamera, sondern auf Lebzeit in eine Gummizelle, aus der er zum Allgemeinwohl besser nie mehr rausgelassen werden sollte. Irgendwo im tiefsten Rheinland während den düsteren Zeiten des Mittelalters. Der gutmütige Schmied Mime (Michael Brandner) will am Rhein gerade eines seiner Schwerter testen,
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die witze sind grundsätzlich platt UND schlecht (es gibt auch gute platte witze!).
die story ist einfallslos, aus dem schwein hätte man was machen können (anderer charakter)!
gerhardt kommt im rahmen seines charakters aber doch ganz gut rüber.
die darstellerin der kriemhild macht ihren job richtig gut. über sie kann man lachen, auch jenseits der angeblichen witze!
die austattung ist ok!
FAZIT: nur anschauen, wenn im tv GAR ...
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Fazit: Deutsche Komödie, welche mit seinem fremdschämenden Klamauk den Zuschauer mächtig auf die Palme bringt.
Das es um den deutschen Film nicht gut steht sollte jedem Bürger im Lande bekannt sein,aber dieser hohle Bockmist hier unterstreicht das ganze um ein weiteres.
Naja, es hätte vielleicht klappen können: nachdem "7 Zwerge" erfolgreich alte Märchen parodierte kommt nun der Nachfolgerfilm in dem sich Tom Gerhard die Nibelungensage vornimmt. Fairerweise muss ich sagen dass ich kein wirklich großer Fan von Tom Gerhardt bin, insofern hatte der Film kaum eine Chance bei mir zu punkten, aber was hier durchgezogen wird dürfte selbst eingefleischte Fans enttäuschen. Gerhardt als debiler Volldepp (dem man am ...
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Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Constantin Film Verleih
Produktionsjahr
2005
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
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Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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