Kinostart:
29. August 1985
Regie: Wes Craven
Mit Robert Englund, John Saxon, Heather Langenkamp,
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Originaltitel: A Nightmare on Elm Street
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
,
Fantasy
,
Thriller
Laufzeit: 91 Minuten.
Produktionsjahr:
1984
Inhalt: Mit "Fingernägeln" aus blankem Stahl erscheint das Monsters Freddy Krueger (Robert Englund) der Teenagerin Nancy (Heather Langenkamp) nur im Traum. Ein Alptraum, von dem sie zunächst nur mit zerschlitztem Nachthemd erwacht. Doch bald schon kann niemand verhindern, dass dieser Traum Nancys beste Freundin ermordet. Freddy erwischt jeden, der nach diesem Traum wieder einschläft. Nancy jedoch will das Morden nicht weiter hinnehmen und macht sich auf, die mörderische Macht dieses Wach-Traumes endlich zu brechen.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
(4)
Freddy Krueger – der Inbegriff des Horrors schlechthin? Selbst wenn man nicht so weit gehen will, steht der Name für ein Genre – neben Michael Myers, Like Jason u.a. Ebenso Wes Craven, der sich seit dem ersten Teil der Nightmare-Serie einen Namen im Bereich des Horrorfilms gemacht hat. Dabei fußt die Idee zu diesem 91 Minuten dauernden Alptraum – wenn man dem Glauben schenken will – einer der berühmten „wahren Begebenheiten“. Kinder in Taiwan sollen gestorben sein, als sie gewalttätige Alpträume hatten.
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Nightmare - Mörderische Träume Trailer OV
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 12 Kritiken
Alpha78
Mitglied seit 658 Tagen
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128 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Zu Nightmare muss wohl nichts mehr gesagt werden, außer "1, 2, Freddy kommt vorbei". Neben PinHead und Jason die schärfste Horrorfigur aller Zeiten.
Verfasst am 24.04. um 09:48 Uhr -
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Neverman
Mitglied seit 1.247 Tagen
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13 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Als ich mir an einem Wochenende alle Teile von "A Nightmare on Elm Street" ansah, war ich "verwöhnt" durch die ganzen neuen brutalen Slasher/Backwood/Terror-Horrorfilme.
Ich hatte keine großen Erwartungen, da ich nicht viel von den alten Filmen hielt.
Aber wie sehr hatte ich mich doch getäuscht! Klassiker heißen nicht so, weil sie alt sind, sondern weil sie trotz ihres "Alters" immer noch überzeugen!
Bei "A Nightmare on Elm Street" waren es vor allem die Effekte. In einer Zeit, in der das gute alte Kunstblut durch computergeneriertes Blut ersetzt wird, ist es sehr erfreulich, wenn man mal so etwas einfaches und trotzdem verblüffendes sehen kann. Schon die erste Mordszene, in der das Mädchen die Decke hochgezerrt wird, hat mich schwer beeindruckt. Ebenso das Gesicht in der Wand, aber vor allem die Blut-Fontäne aus der Matratze!
Mit einfachen Foto-Montagen und Licht und Schattenspielen wurden tolle Sachen erschaffen, die vor Einfallsreichtum nur so strotzen. Für mich ein klasse Film, obwohl man natürlich nicht vergessen sollte, dass es trotzdem ein Slasher ist, indem traditionell alles gut wird, bis sich am Ende dann doch noch irgendwas im Bösen regt.
Wer wirkliches Interesse am Horor-Genre bekundet, der kommt an diesem Film nicht vorbei!
Verfasst am 20.11. um 13:12 Uhr -
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Presseschnitt:
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Besetzung und Stab
Robert Englund
Rolle: Freddy Krueger
John Saxon
Rolle: Lt Donald Thompson
Heather Langenkamp
Rolle: Nancy Thompson
Ronee Blakley
Rolle: Marge Thompson
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Gast - Freitag, 10. Februar um 12:02