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Kinostart
1. Juni 1979 (1h 29min)
- Regie
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Mit
Susan Lanier, Robert Houston, Martin Speer mehr
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Genre
Horror
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Nationalität
USA
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Familie Carter reist durch die Yucca-Wüste. Plötzlich werden Vater „Big Bob“ (Russ Grieve), seine Ehefrau Ethel (Virginia Vincent), Sohnemann Bobby (Robert Houston), die Töchter Brenda (Susan Lanier) und Lynne (Dee Wallace Stone) sowie deren Ehemann Doug (Martin Speer) mitten in der verlassenen Steppe mit dem puren Bösen konfrontiert: Ein Clan von Kannibalen unter Führung von Oberhaupt Jupiter (James Whitworth) setzt ihnen zu. Zuerst töten sie den Schäferhund Beauty. Dann muss „Big Bob“ dran glauben. Er wird gekreuzigt und angezündet. Ethel und Lynne werden erschossen, Brenda wird vergewaltigt. Um zu überleben, müssen sich Bobby, Doug und Brenda der Kannibalenfamilie entgegenstellen, ihre Kraft sowie ihre Wut bündeln und selbst töten...
| Originaltitel | The Hills Have Eyes | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1977 | Budget | 230 000$ |
Von Björn Becher
Mit dem Verhältnis von Remakes und Originalen ist das immer so eine Sache. Oftmals ist das Remake schlicht überflüssig und erreicht bei weitem nicht die Klasse des Originals. Es gibt aber auch Fälle, in denen das Remake viele eigene Qualitäten hat. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich die Fortschritte, die es über die Jahre in technischer Hinsicht gab, im Kontext der Story zunutze machen kann. Alexandre Ajas The Hills Have Eyes ist ein Beispiel für ein solch gelungenes Remake. Atmosphärisch dicht und versehen mit einem größtenteils hervorragenden Spannungsaufbau nutzt er die moderne Technik da zum Vorteil, wo Wes Craven 1977 noch ein wenig zurückstecken musste. Er kann die kompromisslose Brutalität des Films noch stärker verdeutlichen. Wozu bedarf es denn dann überhaupt noch des Originals, wenn doch ein gelungenes Remake existiert? Kann man auf das Anschauen von diesem denn nun verzichten und sich stattdessen lieber noch einmal am Remake ergötzen? Ganz klar: Nein! Denn auch wenn Alexandre Aja ein Remake gedreht hat, so hat er doch Wes Cravens Film nicht kopiert. So haben beide Filmemacher ganz unterschiedliche Schwerpunkte bei der Erzählung der Geschichte gesetzt. Und gerade diese Unterschiede sind es, die dafür sorgen, dass beide Filme ihre Stärken teilweise ganz woanders haben.
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