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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Event Horizon - Am Rande des Universums
Kinostart:
15. Januar 1998
Regie: Paul W.S. Anderson
Mit Laurence Fishburne, Kathleen Quinlan, Sam Neill,
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Originaltitel: Event Horizon
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
,
Großbritannien
.
Genre:
Fantasy
Laufzeit: 96 Minuten.
Produktionsjahr:
1997
Verleiher: Paramount Pictures Germany
Inhalt: Vor sieben Jahren ist das Raumschiff "Event Horizon" spurlos verschwunden. 2047 macht sich die Crew des Raumfrachters Lewis & Clark auf die Suche nach dem gigantischen Kreuzer, der die Lichtgeschwindigkeit durchbrechen und somit Einsteins Theorien widerlegen sollte. An Bord sind Captain Miller (Laurence Fishburn), Leutnant Starck (Joely Richardson), der Ärztin Peters (Kathleen Quinlan), Cooper (Richard T. Jones), Justin (Jack Noseworthy), D.J (Jason Isaacs), Smith (Sean Pertwee) und Dr. Weir (Sam Neill). Der Mannschaft gelingt es, die "Event Horizon" im Neptun-Orbit ausfindig zu machen. Sie treibt langsam dahin, einem im Weltall treibenden Spukschloss gleichend. Bald darauf entdecken die Teilnehmer der Mission die schreckliche Wahrheit – nicht ein einziger Überlebender befindet sich an Bord...
FILMSTARTS.de
(3)
Pressespiegel
(2,8)
User-Wertung(1440 Bewertungen)
(3,3)
„I loathe those three films as movies that put style over substance, that personify the lack of humanity and soul in film. I hate those three movies completely.” (AICN-Gründer Harry Knowles über Andersons Filme „Mortal Kombat”, „Event Horizon” und „Soldier”)
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Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Schon mindestens drei mal habe ich mir diesen Film angesehen und ich hatte erneut Lust ihn mir zu Gemüte zu führen. Und selbst nach mehrmaligem Schauen fühlte ich mich bestens unterhalten und das spricht auf jeden Fall für "Event Horizon". Man hat es hier mit einem echt guten Sci-Fi-Horrorfilm zu tun. Die Story ist gut. Es handelt von einem Raumschiff, welches es fertig bringt, ein schwarzes Loch zu erzeugen und so die längsten Strecken in kürzester Zeit zu absolvieren und auch ganz andere Dimensionen zu erreichen. Ein Team wird zu diesem Raumschiff geschickt, weil es seit Jahren kein Signal von der ursprünglichen Besetzung gibt. Das neue Team bemerkt schnell, dass hier was nicht stimmt und so nimmt das Übel seinen Lauf. Das Böse aus einer anderen Dimension hat sich eingeschlichen und will nun Chaos verbreiten. Wie sehr die Story nun Realität entspricht, vermag ich nicht zu sagen, da Physik überhaupt nicht mein Ding ist. Einige Theorien die es im Film gibt, sind aber vorhanden und das Ganze wurde auf jeden Fall plausibel und recht glaubwürdig rübergebracht. Deshalb gefiel mir die Story auch sehr gut. Die Darsteller sind ebenfalls alle gut. Am besten überzeugen kann Sam Neill, als verrückter Wissenschaftler mit einer Obsession für das was er tut. Daneben glänzt Laurence Fishburne, für den dieser Film auch sicherlich hilfreich in seiner Karriere war. Die restlichen Darsteller spielen ebenfalls alle gut. Die Charaktere sind nicht besonders tiefgründig und auch recht austauschbar. Allerdings wird hier eben mehr Wert auf das Raumschiff gelegt und da die Darsteller allesamt sympathisch agieren, gehen die Stereotypen auch vollkommen in Ordnung. Die Inszenierung ist gut. Es gibt viele eindrückliche Szenen, die mir auch in Erinnerung geblieben sind. So beispielsweise die Szene in der Dr. Weir in den kleinen, engen Schacht kriecht um die Sicherung zu prüfen. Ansonsten fand ich auch den Notruf, welcher erst falsch übersetzt wird und dann später richtig, sehr effektiv. Ebenfalls sehr effektiv fand ich das Videotagebuch der Crew und die Höllenvisionen. Die Atmosphäre ist sehr gelungen. Von Anfang an geht es recht bedrohlich zur Sache. Im Laufe des Films wird es dann immer bedrohlicher, teilweise auch gruselig und die Atmosphäre ist sehr dicht. Richtig gut ist der Unterhaltungsfaktor. Was ich an "Event Horizon" noch immer schätze ist der sehr gelungene Spannungsaufbau. Nachdem kurz die verschiedenen Figuren eingeleitet wurden, erreicht das Team recht schnell das Raumschiff. Ab hier wird die Spannungsschraube bis zum Finale immer weiter angezogen und auch das Finale ist dann noch spannend. Daneben gibt es auch noch eine gute Portion Action. Das Geschehen ist dabei meist sehr ernst und Humor gibt es eigentlich keinen. Die Effekte sehen sehr gelungen aus. Die Raumschiffe und die Szenen im Weltall sehen authentisch aus. Daneben gibt es noch ein paar kurze, aber recht brutal wirkende Splattereffekte, welche ebenfalls sehr gelungen sind. Wie es heißt, ist "Event Horizon" vor Kinostart ziemlich stark geschnitten wurden, nicht nur in Gewaltszenen, aber auch. Diese Szenen wird man aber wohl leider nie mehr zu sehen bekommen, doch gerade was die Brutalität betrifft, interessiert es mich sehr, da ich mir gut vorstellen kann, dass man das ganze Szenario richtig brutal darstellen hätte können. Das Ende ist dann zwar eigentlich ein Happy-End, doch für mich nicht so richtig und als ein wenig offen empfand ich es auch. Der Score zu dem Ganzen ist passend und somit gelungen. Fazit: "Event Horizon" ist im Grunde genommen nur ein B-Movie, hat aber echt gute Effekte, eine interessante Story und einen starken Unterhaltungswert, der gerade durch einen gelungenen Spannungsaufbau zustande kommt. Charaktere sind hier nicht so wichtig, doch die Darsteller machen ihre Sache gut. Fans von Horror, der sich auch gerne mal mit Science-Fiction paaren darf, sollten hier bestens unterhalten werden. Für mich ganz klar empfehlenswert!
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Ich finde das Event Horizon ein echt cooler Sci-Fi Film mit einer guten Story und guter Besetzung. Auch die Effekte haben mich überzeugt.
Presseschnitt:
(2,8) bei 3 Pressewertungen.
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Rolle: Captain Miller
Rolle: Peters, Med Tech
Rolle: Dr. William Weir
Rolle: Lt. Starck
Hinzugefügt von Filmstarts am 13. September 2011
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