Kinostart:
25. Januar 1996
Regie: Paul Verhoeven
Mit Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Robert Davi,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Tragikomödie
Laufzeit: 131 Minuten.
Produktionsjahr:
1995
Verleiher: Tobis-Melodiefilm GmbH
Inhalt: Nach seinen meisterhaften Werken „RoboCop“, url und url näherte sich Paul Verhoevens Karriere Mitte der 90er Jahre dem Siedepunkt. „Showgirls“ sollte die Erfolgsserie weiter ausbauen und neue Reize im Mainstream setzen, wurde stattdessen aber zu einem der größten Reinfälle der Filmgeschichte. Das grelle Erotik-Drama ist so unterirdisch schlecht, dass Verhoeven sich in Hollywood zum Gespött machte, der Film floppte und seine Laufbahn ins Wanken geriet.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(0,5)
Nach seinen meisterhaften Werken RoboCop, Total Recall und Basic Instinct näherte sich Paul Verhoevens Karriere Mitte der 90er Jahre dem Siedepunkt. „Showgirls“ sollte die Erfolgsserie weiter ausbauen und neue Reize im Mainstream setzen, wurde stattdessen aber zu einem der größten Reinfälle der Filmgeschichte. Das grelle Erotik-Drama ist so unterirdisch schlecht, dass Verhoeven sich in Hollywood zum Gespött machte, der Film floppte und seine Laufbahn ins Wanken geriet. Unfreiwillig jedoch avancierte „Showgirls“ zu einem Meisterwerk des Trashs, das sich kein Freund dieser Spielart entgehen lassen darf.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(2,3)
bei
1048 Wertungen
insgesamt 11 Kritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Einer meiner Lieblingsfilme. Ja Showgirls mag schlecht sein und ja Elizabeth Berkley spielt auch schlecht. Ja auch die Frisur von Kyle McLachlan ist zum Haareraufen. Und der Plot ergibt ja wenig Sinn. Auch ist viel nacktes Fleisch an den hübschen Damen zu bewundern. Na Und? Dieser Film beweist ganz klar auch wenn alles schief geht, man kann doch trotzdem Spaß haben. Vielleicht ist Showgirls wirklich eine Satire auf das verdammte Showbusiness. Viellicht spielt Elizabeth Berkley ja so schlecht um den anderen einen Spiegel vorzuhalten. Und vielleicht ist die Frisur von Kyle McLachlan so konfus um z.B. die Produzenten in Hollywood ins Lächerliche zu ziehen. Und viellcht ist der Plot so schlecht damit mal Viele mal merken was für ein Müll im Showbiz so verzapft wird. Und das alle Nackig sind, ist viellicht dem verdammten Hollywood Business geschuldet die doch immer sexy Frauen sehen wollen und trotzdem Meckern. Egal was man so hineininterpretiert, man kann 2 Stunden herzhaft lachen und einfach Spaß haben denn das schafft Showgirls mühelos. Egal was sich bei diesem Film gedacht wurde, herausgekommen ist ein Unikat der Hollywood Unterhaltung. Ich liebe diesen Trashperle und stehe auch dazu!
Verfasst am 26.11. um 18:29 Uhr -
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krätze
Mitglied seit 1.843 Tagen
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49 Userkritiken
Bewertung:
(2,5)
Kritik:
so schlecht ist der film auch wieder nicht!
ok, die story ist flach, der männliche hauptdarsteller ist besonders schlecht, aber die hauptdarstellerin passt sich gelungen der oberflächlichen story an...
...und ihr charakter ist recht glaubwürdig (so glaubwürdig er nunmal sein kann)!
größter pluspunkt:
es wird nicht langweilig!
Verfasst am 11.08. um 00:06 Uhr -
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(2,3) bei 2 Pressewertungen.
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