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Kinostart
1. Januar 2005 (58 min)
- Regie
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Mit
Robert Englund, Jonathan Tucker, Don MacKay mehr
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Genre
Horror, Thriller
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Nationalität
unbekannt
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Amerika liegt nach dem dritten Weltkrieg zu großen Teilen in Schutt und Asche, die rechtsfreien Zonen weiten sich immer weiter aus, Mord- und Vergewaltigungsraten schießen unkontrolliert in den Himmel. Die 17-jährige Schönheit Peggy (Jessica Lowndes) hat noch Glück gehabt, sie arbeitet von ihrer Mutter Kate (Marilyn Norry) wohl behütet im traditionell-konservativen Familien-Diner. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als Blutdealer Jak (Jonathan Tucker) und seine Aussteigerfreunde auf einen Kaffee vorbeischauen. Weil sie sich gewohnt rüpelhaft benehmen, wird die Truppe zwar schnell wieder vor die Tür gesetzt, doch der charmant geheimnisvolle Jack hat es Peggy angetan.
| Originaltitel | Dance of the Dead | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Splendid Medien AG | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2005 | Budget | - |
Von Christoph Petersen
Tobe Hoopers mainstreamigster und wohl auch bekanntester Film ist der atmosphärisch dichte Gruselstreifen „Poltergeist“. Doch über die Jahrzehnte haben sich die Gerüchte immer mehr verdichtet, dass in Wahrheit Steven Spielberg, der im Jahr 1982 aus gewerkschaftsrechtlichen Gründen keinen zweiten Film mehr inszenieren durfte, der federführende Regisseur hinter diesem Projekt war. Doch auch ohne „Poltergeist“ hat Hooper eine immer noch eindrucksvolle Filmgraphie vorzuweisen. Nachdem er mit seinem Drama-Erstling „Eggshells“ nicht die erhoffte Aufmerksamkeit fand, setzt er bereits mit seinem zweiten Film The Texas Chainsaw Massacre ein Ausrufezeichen, das man nicht mehr so leicht unbeachtet lassen konnte. In den nächsten Jahren folgten mit „Death Trap“, „Brennen muss Salem“ und „The Texas Chainsaw Massacre 2“ noch einige sehenswerte Genrestreifen, darunter auch sein bester und sträflich unterschätzter Film „Kabinett des Schreckens“ (OT: Fun House). Doch auch wenn es dann erst einmal ruhiger um ihn wurde, die 90er Jahre sogar ziemlich bescheiden liefen, er erst nach der Jahrtausendwende mit „Toolbox Murders“ und „Mortuary“ wieder zwei zumindest solide Werke ablieferte, bleibt Hooper ein wahrer „Master Of Horror“. Daher verwundert es kaum, dass Hoopers politisch perfider Horrorstreifen „Dance Of The Dead“ nicht nur der bösartigste, sondern auch einer der besten Beiträge der ersten „Masters Of Horror“-Staffel geworden ist.
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Rolle: The M.C.
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Rolle: Jak
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Rolle: Steven
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Rolle: Young Anna
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