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Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > Born To Be Wild
Kinostart:
19. April 2007
Regie: Walt Becker
Mit John Travolta, Martin Lawrence, Tim Allen,
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Originaltitel: Wild Hogs
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Komödie
,
Abenteuer
Laufzeit: 100 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Verleiher: Buena Vista International Film Production
Inhalt: Doug (Tim Allen) ist ein uncooler Vater, hat mit erschreckenden Cholesterin-Werten zu kämpfen und ist von Beruf Zahnarzt. Bobby (Martin Lawrence) hatte sich ein Jahr lang eine Auszeit genommen, um einen Roman zu schreiben, doch nun wird der Klempner von seiner herrischen Frau wieder zum Scheißhausreparieren geschickt. Playboy Woody (John Travolta) war reich und hatte ein Bademodenmodel zur Frau – doch nun ist er pleite und geschieden. Und Dudley (William H. Macy) ist ein hoffnungsloser Computer-Geek, der unüberwindbare Probleme damit hat, eine Frau anzusprechen.
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel
(2,5)
User-Wertung(2826 Bewertungen)
(3,2)
Tim Allens letzten beiden Kino-Comedys blieben am US-Box-Office hinter den Erwartungen zurück – das Weihnachts-Sequel Santa Clause 3 spielte nicht einmal mehr zwei Drittel der Umsätze seiner Vorgänger ein und der Sci-Fi-Klamauk Zoom floppte gar total. Um den ehemaligen Superstar Martin Lawrence ist es auch eher ruhig geworden, in den letzten vier Jahren war der Bad Boys-Darsteller gerade einmal in zwei Filmen zu bewundern. John Travolta ist momentan in dem B-Movie Lonely Hearts Killers zu sehen, sein erhoffter Megahit Be Cool erlitt Schiffbruch und selbst seine Rolle als Sciencetologys Aushängeschild Nr. 1 musste der Hobbypilot an Tom Cruise abtreten. William H. Macy wird als Charakterdarsteller noch immer gefeiert wie eh und je. Doch seit ihrem Riesenerfolg mit „Desperate Housewives“ und einer Oscarnominierung für Transamerica steht er in der Öffentlichkeit doch immer mehr im Schatten seiner – zumindest in den USA - nun wesentlich bekannteren Frau Felicity Huffman. Walt Beckers Komödie „Born To Be Wild“ ist also nicht nur ein Film über einen Haufen Vorstadt-Amerikaner, die ihrer Midlife-Crisis mit einem Harley-Abenteuer an den Kragen wollen, sondern auch ein Versuch der gealterten Hollywood-Stars, ihre Aussortierung durch einen erneuten finanziellen Erfolg abzuwenden. Und da die Mischung aus Abenteuer-Story, Komödien-Genre und bekannten Darstellern zumindest auf dem Papier überzeugt, wird ihnen dieses Vorhaben wohl auch gelingen. Trotzdem ist „Born To Be Wild“ nicht mehr als bloßes Reißbrettkino, das zwar mit einer Handvoll netter Gags, aber leider auch ohne eigene Seele daherkommt.
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Kritik: Also mir hat der Film gut gefallen. Ich konnte gut lachen und fühlte mich sehr gut unterhalten. Die Schauspieler waren alle klasse, habe mich sowieso gefreut dass alle mal in einer Komödie versammelt sind. Wer hier gute Unterhaltung erwartet, der wird reichlich bedient. Amüsantes Popcornkino! 7/10
Mitglied seit 1.451 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Ich habe diesen Film im Kino gesehen, dann einmal auf DVD und heute Abend lief er im TV. Irgendwie hatte ich schon Lust mir "Born to be Wild" nochmal anzusehen, denn der Film bietet zwar keine besondere Unterhaltung, ist aber dennoch unterhaltsam und gefällt mir nach wie vor gut. Die Geschichte um vier alternde Freunde, die nochmal die Sau rauslassen wollen, ist weder besonders originell noch kreativ, dennoch gibt die Story natürlich einiges her. Insgesamt kann man eigentlich schon sagen, dass "Born to be Wild" die simple Story gut nutzt und ein paar nette Einfälle parat hält. Im Vordergrund steht natürlich die durchaus bekannte Besetzung. Ohne diese ganzen bekannten Namen, wäre der Film wahrscheinlich auch zu einer Direct-to-Video Produktion verkommen. Dabei sind die Figuren ziemlich klischeebeladen. Da gibt es den Familienvater, der einfach nicht zu seinem Sohn durchdringen kann, den verheirateten Mann, der unter den Fittichen seiner Frau steht und den frisch geschiedenen Mann, der dieses seinen Freunden verheimlicht. Nichts neues also, alles wohl bekannt. Diese Rollen werden von den vier Hauptfiguren Martin Lawrence, John Travolta, William H. Macy und Tim Allen aber sehr sympathisch verkörpert und jeder scheint Spaß beim Dreh gehabt zu haben. Daneben gibt es auch noch ein paar andere Gesichter zu sehen. Ray Liotta darf einen bösen Biker spielen und tut dies souverän. Dazu gibt es noch eine lustige Nebenrolle von John C. McGinley zu sehen, den viele wahrscheinlich aus der Serie "Scrubs" als Dr. Cox kennen. Kleine Minirollen haben noch Kyle Gass aus der Band Tenacious D und am Ende Peter Fonda. Die Darsteller spielen auf jeden Fall alle ordentlich und gut. Die Inszenierung ist solide, aber bietet auch nichts Besonderes. Die Atmosphäre ist locker, durchaus amüsant und recht witzig. "Born to be Wild" ist eine reine Komödie mit Ansätzen eines Road Movies. Der Humor ist dabei ziemlich anspruchslos, teilweise slapstickartig, aber der Film hat schon seine Lacher. Zum allein gucken eignet sich "Born to be Wild" dabei nicht so. In einer Gruppe von Freunden kann der Film aber wirklich gut unterhalten und man kann auch des öfteren lachen. Der Unterhaltungsfaktor ist ziemlich hoch, weil das Geschehen eigentlich nie langweilt. Die ganze Story ist sehr vorhersehbar und endet natürlich mit einem Happy End, aber das soll nicht weiter stören. Der Score ist, passenderweise, sehr rockig ausgefallen und hat mir gut gefallen. Fazit: "Born to be Wild" ist eine Komödie der Marke "Gehirn ausschalten und genießen." Es gibt überwiegend anspruchslosen Humor, der auch nicht vor Schwulenwitzen und Fäkalhumor zurückschreckt, aber manchmal braucht man eben genau dieses. Wer so etwas erwartet, wird nicht enttäuscht und bekommt das Ganze mit gut gelaunten Darstellern serviert. Nicht der weite Wurf, aber eine unterhaltsame und amüsante Komödie!
Presseschnitt:
(2,5) bei 4 Pressewertungen.
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Rolle: Woody
Rolle: Bobby
Rolle: Doug
Rolle: Jack
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