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Kinostart
30. August 1979 (1h 36min)
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Regie
Woody Allen
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Mit
Woody Allen, Diane Keaton, Michael Murphy mehr
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Genre
Tragikomödie, Romanze
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Nationalität
USA
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Den in New York lebenden Schriftsteller und Fernseh-Autor Isaac Davis (Woody Allen) scheint das Pech verfolgt zu haben. Seine lesbische Ex-Frau Jill (Meryl Streep) plant ein prekäres Enthüllungsbuch über die gescheiterte Ehe zu schreiben und auch die Beziehung zu der erst 17-jährigen Tracy (Mariel Hemingway) läuft nicht so, wie es sich der neurotisch veranlagte und wesentlich ältere Isaac zunächst vorgestellt hatte. Zu unterschiedlich sind die Interessen, zu groß ist der Altersunterschied. Doch auch beruflich läuft bei weitem nicht alles rund: Ständig unter Erfolgsdruck und unzufrieden mit den neu aufkommenden Trends sieht sich Isaac immer mehr im Spannungsfeld zwischen zwei Generationen, in dem es ihm an Ordnung und Halt im Leben fehlt.
| Verleiher | - | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 1979 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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Manhattan (DVD)
ab 10,93 €
DVD-Starttermin: Montag, 2. Juli 2007 -
ab 16,99 €
Von Matthias Ball
„Eine Kurzgeschichte über Menschen in Manhattan, die ständig aber völlig unnötig neurotische Probleme für sich aufbauen, die sie davon abhalten, sich mit den wesentlich schwerer lösbaren bedrohlichen Problemen des Universums auseinanderzusetzen.“ Treffender als Woody Allen in der Person des 42-jährigen Isaac Davis hier gegen Ende des Films noch einmal das Konzept von „Manhattan“ resümiert, lässt es sich wohl kaum ausdrücken. „Manhattan“, das ist in erster Linie die in schwarz-weißen Cinemascope-Bildern verfilmte Hommage an das Flair, den Glanz und die Kontraste seiner geliebten Heimatstadt New York. Allen, der bereits im Alter von 16 Witze für Zeitungskolumnisten und Magazine schrieb und sein Regiedebüt 1966 mit der Bond-Persiflage „What's Up, Tiger Lily?“ gab, wendete sich gegen Ende der Siebziger erstmals von seinen funny movies ab und schaffte mit dem satirisch-psychoanalytischen [Der Stadtneurotiker] sowohl bei Kritik als auch Publikum den lange erhofften Durchbruch. Gleichzeitig legte der bei den Acadamy Awards vierfach ausgezeichnete Film die thematische Basis für den zwei Jahre später folgenden „Manhattan“, mit dem der Exzentriker Allen ein weiteres Mal die Ängste und Schwächen des von Neurosen geplagten Bildungsbürgertums Manhattans ausleuchtete.
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Rolle: Isaac Davis
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Rolle: Mary
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Rolle: Yale
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Rolle: Tracy
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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100% - 1 Kritik
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