FSK ab 16 freigegeben
Die ehrgeizige Senatorin Lillian DeHaven (Anne Bancroft) sucht ein Versuchskaninchen für ihren Plan, der Öffentlichkeit zu beweisen, dass es für Frauen möglich sei, selbst bei den Navy Seals, einer der härtesten Militäreinheiten der Welt, zu bestehen. Nach einer Sichtung der möglichen Kandidatinnen entscheidet sie sich für die gescheite Jordan O'Neil (Demi Moore), deren Freund Royce (Jason Beghe) alles andere als begeistert über die Entscheidung seiner Partnerin ist, die die Herausforderung gerne annimmt.
1,5
enttäuschend
Die Akte Jane
Von Jonas Reinartz
„Sadomasochismus: das Empfinden von sexueller Lust, Erregung beim Ausführen und Erdulden von körperlichen oder seelischen Misshandlungen.“ [1] In der heutigen Zeit mag es unglaublich klingen, doch Demi Moore war einmal der größte weibliche Star Hollywoods. Übermäßig talentiert hatte sie sich nie gezeigt, sieht man von den Filmjournalisten ab, hatte dies auch nie jemanden ernsthaft gestört – die Kassen klingelten und das ist es, was in der Traumfabrik zählt. Nach einem guten Start in den 80er Jahren mit Filmen wie Joel Schumachers „St. Elmo’s Fire“ war es bereits der 1990 entstandene Ghost, der ihren kometenhaften Aufstieg andeutete. Moore arbeitete bald mit Größen wie Tom Cruise und Jack Nicholson (Eine Frage der Ehre), Robert Redford („Ein unmoralisches Angebot“) oder Michael Douglas („Enthüllung“). Es waren gerade die brisanten Sujets, die sie ins Gespräch brachten und ihr ein entsprec
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1:44





oh mein gott, was für pilze hat der filmstarts kritiker denn geraucht, bevor er diese kritik geschrieben hat?
hoffentlich ist der typ inzwischen in rente oder so und kann keinen schaden mehr anrichten.
was soll der ganze scheiss mit der homosexualität ?????
der typ scheint homophob zu sein und das ganze gibt es in diesem film gar nicht, und auch überhaupt gar keine sado-maso beziehung.
in diesem film geht es überhaupt nicht um sowas. ...
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Ich glaube da haben die Produzenten heute noch Alpträume von. Es gab selten eine Darstellerin wie Demi Moore die zwar einen großen Namen und eine Serie von hochrangigen Filmen hatte und auch eine Rekordgage kassierte – und dann so gigantisch baden ging. Kann man kaum in Worte fassen oder gar logisch erklären, aber irgendwie ging ein Film nach dem anderen hoffnungslos baden. Dieser hier gilt als der markanteste und bekannteste – ist aber ...
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Dank Ridley Scott ist „G. I. Jane“ inszenatorisch kein Vorwurf zu machen. In der Hinsicht ist der Film ein kurzweiliges, visuell wie akustisch ansprechendes Erlebnis, das keine Wünsche offen lässt. Auf der einen Seite klischeetriefender und vollkommen anspruchsloser Werbefilm für US-Army und Fraueneinsatz, auf der anderen Seite dank Ridley Scotts meisterlichem Händchen und unverbrauchter Thematik immerhin ein ordentlicher Genuss für Aug' ...
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also dieser film ist wirklich grenzwertig.ich hatte die kritik gelesen bevor ich den film gesehen hhabe und hielt die erwähnte homosexualität für übertrieben,aber leider gottes trifft sie so zu.
es ist auch unglaublich, wie unmotiviert, ja beinahe verwirrt die personen während der kriegsszenen durch die prärie stolpern.
ein film, den man zu keinem wirklich ernst nehmen kann.kein wunder das ridley scotts komplette reputation den bach ...
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Produktionsländer
USA,
Großbritannien
Verleiher
Buena Vista International Film Production
Produktionsjahr
1997
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
50 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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