FSK ab 18 freigegeben
Teenager Jake Tyler (Sean Faris) fliegt regelmäßig von Highschools, sehr zur Verzweiflung seiner Mutter Margot (Leslie Hope). Auch im sonnigen Orlando wartet neuer Ärger. Die Schulschönheit Baja (Amber Heard) lockt Jake auf eine Party, die sich als Falle erweist. Bajas Freund, der reiche Pennälerzampano Ryan (Cam Gigandet), will seinen Status als bester Free Fighter der Schule unter Beweis stellen und den Neuling gleich mal ordentlich verdreschen - dem ein Ruf als Schläger vorauseilt. Untrainiert hat er keine Chance gegen Ryan, der ihn vor den Augen der Partygesellschaft brutal vermöbelt. Rich-Kid-Loser Max (Evan Peters) weiß Rat. Er bringt Jake zu dem Kampfsportmeister Jean Roqua (Djimon Hounsou), der ihn fortan trainiert...
2,0
lau
The Fighters
Von Carsten Baumgardt
Früher war alles besser… In den Achtzigerjahren durfte man noch ungeniert Spaß haben, wenn sich auf der Leinwand die Leute die Schädel einschlugen. Diese Zeiten sind blöderweise vorbei - immerhin leben wir mittlerweile in einer politisch korrekten Ära. Aber nun kommt mit „The Fighters“ doch noch einmal ein Vertreter des Prügelgenres in die Kinos, welches sich sonst eigentlich nur noch in staubigen Videothekenecken wiederfindet. Leider spielt Jeff Wadlows Mixtur aus Kampfsport-Actiondrama und Teen-Romanze aber Duckmäuschen und versucht seine harten Fights mit einem extrem brüchigen moralischen Unterbau zu versehen. Dieser kostet Tempo, ist nervig und macht die ganze Sache erst recht fragwürdig - so leidet das Vergnügen am hemmungslosen Gekloppe merklich. Das Genre hat seine Unschuld offensichtlich für immer verloren!Jake Tyler (Sean Faris) ist ein zorniger Teenager, der es schafft, sich a
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1:46

Habe mir "The Fighters" nur aus Langeweile allein im Heimkino aungeschaut.
Ich hatte keine hohen Erwartungen an den Film, denn er wurde ja von so ziemlich allen Sites und Kinomagazinen sehr schlecht bewertet.
Ich muss sagen, dass ich denke, dass all diese Bewertungen von dem weiblichen Geschlecht stammen, denn mit "The Fighters" wird dem männlichen Geschlecht eine echt gute Story, eine hübsche Lady (...die mir in "All The Boys Love Mandy ...
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Der Film rockt, der beste seiner Art seit Karate Kid. Übrigens wird hier mit dem Thema Gewalt sehr differenziert umgegangen, das sieht man daran, wie Jake den großen Wettbewerb am Ende einfach aufgibt, weil Ryan auch schon ausgeschieden war. Top Schauspieler, top Musik, spannende Kämpfe, eine klassische Story - Herz was willst du mehr!
Endlich mal wieder ein toller Film für Kampfsportfans. Von der Story darf man zwar nicht allzu viel erwarten (typische „Lehrer-Schüler“-Handlung), aber dafür hatten es die flotten Kämpfe in sich. Der männliche Hauptdarsteller sieht tatsächlich aus wie ein junger Tom Cruise. Der spitzenmäßige Soundtrack rundete diesen Film ab. Unterhaltsamer kann Kampfsport kaum sein.
In "The Fighters" steht Jake ( Sean Faris ) im Mittelpunkt, der mit seiner Familie nach Orlando zieht. Dort in der Gegend gibt es eine ziemlich große und angesagte Szene von Fightern. Durch ein Amateurvideo, in dem Jake jemand verprügelt, fühlt sich der Platzhirsch der Szene, Ryan ( Cam Gigandet ), bedroht und verprügelt in erstmal auf einer Party. Daraufhin schließt sich Jake einen Kampf-Coach an und bei all dem Trubel darf ein Mädchen ( ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
20 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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