- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > Berlin Calling
Kinostart:
2. Oktober 2008
Regie: Hannes Stöhr
Mit Paul Kalkbrenner, Rita Lengyel, Corinna Harfouch,
mehr
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Deutschland
.
Genre:
Komödie
,
Drama
Laufzeit: 109 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: movienet
Inhalt: Musik und Kino gehen Hand in Hand. Dabei ist die enge Verknüpfung der beiden Bereiche keineswegs ein Produkt der Gegenwart, oder etwa ein Effekt aus den musiküberfrachteten Bollywoodfilmen. Die wichtigsten Stummfilme kamen bereits mit ausgefeilten Kompositionen für Orchester daher, der frühe Tonfilm förderte dann gar ein ganz neues Genre in Hollywood zutage, das als Musical- oder Revue-Film bezeichnet wird und das auf den zeitgleichen Erfolg der Broadway-Musicals zurückzuführen ist. In jüngster Zeit verbinden sich Musik und Kino vor allem in der Form, dass Stars der Musikszene ein Bio-Pic gewidmet wird, das von Einzelschicksalen (Control, Falco) oder Erfolgskarrieren (Shine A Light) erzählt. Insofern versucht „Berlin Calling“ von Hannes Stöhr etwas davon Verschiedenes und knüpft eher an die ältere Tradition an und frischt das Genre damit gleichzeitig auf. Gezeigt wird die fiktive Geschichte des DJ Ickarus, der während der Produktion seines neuen Albums immer wieder in den Sog des Drogendschungels abzugleiten droht. Die Musik und die beeindruckend authentische Partyszene Berlins dominieren „Berlin Calling“, obwohl auch ernste und bedeutungsschwere Themen in Anschlag gebracht werden.
FILMSTARTS.de
(4)
Pressespiegel
![]()
User-Wertung(631 Bewertungen)
(4,3)
Film läuft in 3 Kinos:
Programm anzeigen
Musik und Kino gehen Hand in Hand. Dabei ist die enge Verknüpfung der beiden Bereiche keineswegs ein Produkt der Gegenwart, oder etwa ein Effekt aus den musiküberfrachteten Bollywoodfilmen. Die wichtigsten Stummfilme kamen bereits mit ausgefeilten Kompositionen für Orchester daher, der frühe Tonfilm förderte dann gar ein ganz neues Genre in Hollywood zutage, das als Musical- oder Revue-Film bezeichnet wird und das auf den zeitgleichen Erfolg der Broadway-Musicals zurückzuführen ist. In jüngster Zeit verbinden sich Musik und Kino vor allem in der Form, dass Stars der Musikszene ein Bio-Pic gewidmet wird, das von Einzelschicksalen (Control, Falco) oder Erfolgskarrieren (Shine A Light) erzählt. Insofern versucht „Berlin Calling“ von Hannes Stöhr etwas davon Verschiedenes und knüpft eher an die ältere Tradition an und frischt das Genre damit gleichzeitig auf. Gezeigt wird die fiktive Geschichte des DJ Ickarus, der während der Produktion seines neuen Albums immer wieder in den Sog des Drogendschungels abzugleiten droht. Die Musik und die beeindruckend authentische Partyszene Berlins dominieren „Berlin Calling“, obwohl auch ernste und bedeutungsschwere Themen in Anschlag gebracht werden.
WeiterlesenMitglied seit 865 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Ein sehr guter deutscher Film mit einem Schauspieler, dem man das ganze echt abnimmt. Als Techno Fan auf jeden fall ein muss.
Mitglied seit 1.026 Tagen | 19 Userkritiken
Kritik: Einleitung Der Berliner DJ Paul Kalkbrenner ist in der Technoszene bereits ein großer Name. Er spielte auf allen wichtigen Events und legt regelmäßig in bekannten Clubs auf. Berlin Calling erscheint wie eine Dokumentation und könnte als Biopic für vielen DJ´s stehen. Jedoch ist es ein fiktiver Film mit dem echten DJ Kalkbrenner als Hauptdarsteller. Inhalt Martin Karow alias „DJ Ickarus“ (Paul Kalkbrenner) legt allabendlich in diversen Berliner Clubs auf (u.a. Maria, Bar25), begleitet von seiner Freundin Mathilde. Wie so viele in dieser Szene konsumiert auch er Drogen wie LSD und Kokain. Als er eine Tablette mit starkem Nervengift erwischt, bleibt er auf seinem Trip hängen und wird in eine Nervenklinik eingewiesen. Jedoch erkennt er den Ernst der Lage nicht und bricht abends öfters aus, um weiterhin in der Szene zu verkehren. Das er dabei weiterhin Drogen zu sich nimmt und eigentlich ein neues Album fertig stellen sollte, sind nur ein paar seiner vielen Probleme, die sich immer mehr anhäufen… Filmkritik Berlin Calling ist das beste Beispiel dafür, was Musik für einen Einfluss auf einen Film haben kann. Wenn das Publikum im Film zu den Bässen Ickarus tanzen, wird der Zuschauer auch selber mitgerissen, in eine ganz eigene Szene, die viele so noch nicht kennen. Sobald die Musik ertönt, verändert sich alles. Die Probleme werden von den Beats übertönt und es scheint, als ob Ickarus mit sich im Reinen ist. Erst die harte Realität ohne Musik zeigt auf, dass längst nicht alles positiv um ihn steht. Der Film brilliert mit einer unglaublichen Authentizität, die das Leben in der Technoszene perfekt einfängt. Selten zuvor hatte man einen so tiefen Einblick in diese Lebensweise, die von Party, Spaß und Drogen dominiert wird. Großen Anteil daran hat der Hauptdarsteller Paul Kalkbrenner. Sein Schauspieldebüt konnte nicht besser werden, auch wenn er im Grunde nur sich selbst spielt. Viele Momente sind tragisch und komisch zugleich. So erinnert eine Szene stark an „Einer flog über Kuckucksnest“ und auch hier weiß man nicht, ob man den Kopf schütteln soll oder lachen darf. Der Regisseur Hannes Stöhr fängt jederzeit dem Stil entsprechend schnelle, rhythmische Bilder ein, die hypnotisch wirkenden Discoaufnahmen wurden z. B. durch Handkameras auf echten Partys gefilmt. Der Soundtrack, der aus Kalkbrenners Feder stammt dürfte ein echtes Highlight in dieser Musikrichtung sein und überzeugt selbst Leute, die diese Musik eher weniger hören. Leider hält der Film das hohe und rasante Niveau nicht durch und so geht ihm im letzten Drittel die Puste aus. In der letzten halben Stunde kommt nichts Neues mehr und alles wird zäh in die Länge gezogen. Auch mehr Mut hätte dem Ende gut getan, fern ab des „Happy Ends“, denn auch im echten Leben endet so ein Lebensstil allzu oft tragisch. Schade, denn mit etwas mehr Straffung oder einem unkonventionelleren Ende wäre dieser Film ein echter Höhepunkt geworden, so bleibt „nur“ ein guter Film, bei dem hauptsächlich die Eindrücke auf den Partys und die begleitende Musik haften bleiben. Fazit Berlin Calling entführt in eine ganz eigene Lebensphilosophie und spiegelt hierbei authentisch die Faszination, aber auch die lauernden Gefahren der Techno-Szene wieder. Ein erfrischender Film mit vielen guten Ideen und einem überzeugendem Hauptdarsteller, der jedoch gegen Ende sehr abflacht und etwas langatmig wird. Zu empfehlen ist auf jeden Fall der Soundtrack, der auch im Film voll und ganz überzeugt. 7/10
Rolle: Ickarus
Rolle: Mathilde
Rolle: Prof. Dr. Petra Paul
Rolle: Corinna
Die FILMSTARTS-TV-Tipps (13. Mai - 19. Mai)
Hinzugefügt von Filmstarts am 13. Mai 2011
|
|
Von Caroline Link
Mit Karoline Herfurth, Corinna Harfouch
Film Vereinigte Staaten, Deutschland - Drama
Trailer
Von Axel Sand
Mit Corinna Harfouch, Bettina Zimmermann
Film Deutschland - Abenteuer
Von Özgür Yıldırım
Mit Sido, B-Tight
Film Deutschland - Musik
Trailer | Hier im Kino (81)
Von Jakob Ziemnicki
Mit Henry Hübchen, Leonie Brandis
Film Polen, Deutschland - Tragikomödie
Trailer
Von Güzin Kar
Mit Elisa Schlott, Meret Becker
Film Schweiz, Deutschland - Drama
Trailer
Von Sabine Bernardi
Mit Rick Okon, Maximilian Befort
Film Deutschland - Drama
Trailer
Von Elmar Fischer
Mit Nora Tschirner, Elyas M'Barek
Film Deutschland - Drama
Trailer | Hier im Kino (243)
Von Christian Zübert
Mit Elmar Wepper, Mercan Türkoglu
Film Deutschland - Drama
Trailer | Hier im Kino (58)
Von Otto Alexander Jahrreiss
Mit Olli Dittrich, Katja Riemann
Film Deutschland - Komödie
Trailer | Hier im Kino (1)
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (716)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit











