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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Drive
Kinostart:
26. Januar 2012
Regie: Nicolas Winding Refn
Mit Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Action
,
Thriller
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2011
Verleiher: Universum Film GmbH
Inhalt: Der Job von Driver (Ryan Gosling) ist eigentlich aufregend genug – tagsüber verdient er sein Geld als Stuntfahrer in Hollywood und er ist der Beste seines Fachs. Doch gilt dasselbe auch für seine nächtliche Tätigkeit als Fluchtwagenfahrer. Sein Manager Shannon (Bryan Cranston) vermittelt ihn dabei an reiche Auftraggeber, für die er nach einem Bankraub die Beute sicher und schnell ans Ziel bringt, ohne dabei Fragen zu stellen oder sich einzumischen. Dann lernt er seine Nachbarin, die alleinerziehende Mutter Irene (Carey Mulligan) kennen und verliebt sich in sie. Als deren Ehemann Standard (Oscar Isaac) aus dem Knast entlassen wird und Driver einen Job vorschlägt, willigt dieser ein, ohne zu ahnen, was das auslösen wird. Der Coup geht schief und Driver muss, zusammen mit Irene, fortan um sein Leben kämpfen.
FILMSTARTS.de
(5)
Pressespiegel
(4,1)
User-Wertung(10624 Bewertungen)
(3,8)
Film läuft in 146 Kinos:
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Zur Not frisst der Teufel Fliegen. Aber in Hollywood muss sich der Leibhaftige nicht von solch schmaler Kost ernähren, schließlich kann er die Seelen ganzer Herrscharen von vielversprechenden, vorwiegend europäischen und asiatischen Filmemachern verspeisen, die mit großen Visionen in der Traumfabrik angeheuert haben, dort aber ihrer künstlerischen Integrität beraubt wurden. Was für ein Segen ist es da, dass der als inszenatorisches Wunderkind gehandelte Däne Nicolas Winding Refn, der sich durch Schocker wie die „Pusher"-Trilogie und andere harte Stoffe wie „Bronson" oder „Walhalla Rising" einen exzellenten Ruf erarbeitet hat, bei seinem US-Debüt „Drive" keine Kompromisse eingehen musste. Refn pfeift auf die Konventionen, die Neuankömmlingen oft schwer zu schaffen machen, und führt stattdessen sein Gesamtwerk konsequent fort. Sein grandioses Neo-Noir-Action-Drama „Drive" ist eine im Retro-Look der Achtzigerjahre gehaltene und stilistisch an Meisterwerke wie „Leben und Sterben in L.A." oder „Heat" angelehnte Unterwelt-Parabel von atemberaubender Brillanz: „Drive" ist poetisch, philosophisch, stylish und vor allem unglaublich cool.
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Mitglied seit 632 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: "I know a lot of guys who mess around with married women, but you're the only one I know who robs a place to pay back the husband." - Das Regisseur Nicolas Winding Refn sich eher als der Regisseur / Mann fürs Grobe in Sachen Inszenierung erweist, dürfte sich spätestens seit seiner guten, aber gemein hin unverstandenen Arbeit "Walhalla Rising" unter Filmfreunden, Kritikern und dergleichen herumgesprochen haben. Und auch sein aktuellster Film "Drive", basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Sallis aus dem Jahre 2005, macht da absolut keine Kompromisse / keine Ausnahme. "Drive" erweist sich in seinen 101 Minuten Laufzeit gewiss nicht als Film zum abfeiern bzw. als gewollte witzige Actionhommage á la Fast&Furios Five, sondern als knallharter und nahezu perfekt erzählter Mix aus Noir Thriller Elementen, Aussteiger/Existenzialdrama und ruhigem Psychokino, welcher die mentalen und physischen Grenzen der titelgebenden Figur auslotet (welche einer Reise / Entwicklung mit entsprechendem Abschluss unterzogen wird) und mit weniger Actionmomenten versehen ist, als man es eigentlich erwartet. Dennoch vermögen es diese in ihrer knallharten Intensität und dank ihres perfekt getimeten Überraschungsmomentes auch nach mehrmaliger Sichtung noch ihren einzigartigen Reiz zu versprühen. http://blockbusterandmore.blog.de/2012/02/02/drive-2012-kritik-12621114/
Mitglied seit 626 Tagen | 21 Userkritiken
Kritik: Unglaublich gut stilisierter Action / buddy -Movie , hat ein bisschen von allem . Zurecht Gewinner der goldenen Palme. Lange Einstellungen geben Zeit zur charakterzeichnung, gebar mit wenig, aber knackiger Action. Absolut sehenswert.
Presseschnitt:
(4,1) bei 7 Pressewertungen.
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Rolle: Driver
Rolle: Irene
Rolle: Shannon
Rolle: Bernie Rose
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Drei Filmclips zum Action-Drama "Drive" mit Ryan Gosling
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Die FILMSTARTS-Kinotipps (26. Januar bis 1. Februar)
Hinzugefügt von Filmstarts am 26. Januar 2012
Ryan Gosling ist auch privat ein Autonarr
Ryan Gosling teilt die Leidenschaft für Autos mit seiner namenlosen Figur. Als Vorbereitung für die Rolle restaurierte er selbst den 1973 Chevy Malibu, den der Driver dann im Film fährt.
Gosling / Refn statt Jackman / Marshall
Ursprünglich sollte Hugh Jackman die Rolle des Drivers unter der Regie von Neil Marshall ("Doomsday", "The Descent - Abgrund des Grauens ") spielen. Als Jackman ausstieg, wurde Ryan Gosling gecastet. Als auch Neil Marshall das Projekt verließ, machte sich Gosling für Nicolas Winding Refn stark.
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