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Komplett neue "Star Wars"-Trilogie von "Star Wars 8"-Regisseur Rian Johnson in Arbeit
Von Tobias Mayer — 10.11.2017 um 08:39
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Noch ist die aktuelle Trilogie um Rey, Kylo und Finn nicht beendet, da hat Disney den „Star Wars 8“-Regisseur Rian Johnson damit beauftragt, drei weitere Filme zu erarbeiten. Es soll an neue Orte gehen – mit neuen Figuren!

Disney

Die Zusammenarbeit zwischen Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy und ihren Regisseuren war jüngst alles andere als reibungslos: Phil Lord und Chris Miller wurden gefeuert, während sie das kommende Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ drehten – Colin Trevorrow, der „Star Wars 9“ drehen sollte, musste in der Vorproduktion gehen. Bei Rian Johnson, dem Regisseur und Autor hinter „Star Wars 8: Die letzten Jedi“, war von keinem Ärger zu hören. Ganz im Gegenteil: Disney und Lucasfilm sind sehr zufrieden mit dem nächsten Teil der Saga. Der beste Beleg dafür ist die offizielle Ankündigung, dass Rian Johnson eine ganze neue „Star Wars“-Trilogie erarbeiten wird – den ersten der neuen Filme inszeniert und schreibt er, beim zweiten und dritten ist er mindestens als Produzent beteiligt.

Atmosphärischer TV-Spot zu "Star Wars 8: Die letzten Jedi": Neue Szenen mit Luke Skywalker

In der Mitteilung bezeichnet Kathleen Kennedy die Arbeit mit Rian Johnson als „eine der größten Freuden meiner Karriere“. „Star Wars: Episode 8“ sei ein „kraftvoller Film, auf den Lucasfilm und Disney immens stolz sind“. Johnson und sein langjähriger Produzent Ram Bergman sind nun damit beschäftigt, eine neue Trilogie in die Kinos zu bringen. Sie wird separiert sein von den Episoden-Filmen um die Familie Skywalker – der Dreiteiler wird also nicht „Star Wars 10“, Star Wars 11“ und „Star Wars 12“. „Johnson wird neue Figuren einführen, aus einer Ecke der Galaxis, die in der ‚Star Wars‘-Geschichte noch nie erkundet wurde.“ Diesen Satz kann man als Reaktion auf die Kritik lesen, dass in „Star Wars 7“ zu sehr auf Bekanntes gesetzt worden sein soll und sich die bisher gedrehten oder angedachten Spin-offs überwiegend um vertraute Figuren drehen (Han Solo, Obi-Wan, Boba Fett).

Die "Star Wars"-Realserie kommt wirklich

Für alle, die seit über zehn Jahren darauf warten, gibt‘s eine weitere schöne Nachricht: Disney-Chef Bob Iger kündigte in einer Telefonkonferenz zur Quartalsbilanz an, dass eine „Star Wars“-Realserie nun tatsächlich kommen soll. Ob es sich dabei aber um die Serie handelt, die zu einem früheren Zeitpunkt als Gangster-Geschichte geplant war, ist noch nicht bekannt. Die nun in Aussicht gestellte Serie soll auf dem Disney-Streamingdienst abrufbar sein, der voraussichtlich Ende 2019 an den Start geht.

Rian Johnsons „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ kommt am 14. Dezember 2017 in die Kinos. Das Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ folgt am 24. Mai 2018 – und „Star Wars 9” von J.J. Abrams am 19. Dezember 2019. Die nun angekündigte neue Trilogie dürfte frühestens 2020 starten.

Star Wars 8: Die letzten Jedi Trailer DF

 

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Kommentare
  • oestfichtl

    Logan, War for the Planet of the Apes, Blade Runner 2049?

  • Darth Doom

    Was Finn angeht muss ich dir wieder Wiedersprechen. Er war im Film ganz normal, da war nix mit "Sieht ihr das ich schwarz bin?". Es war Sozialmedia, das aus ihm eine große Sache gemacht hat.

  • Deliah C. Darhk

    XD

    Alle Hollywoodfunktionäre ausser DDL haben mich zwischen Kinn und Bauchnabel berührt!

    Genial, nicht? Jetzt fragt doch keiner mehr, ob ich damit ihre Arbeit in meinem Herzen meine. *grins*

    Der Job ist Dir sicher!
    ;-D

  • Jimmy V.

    Dude, die Naturgesetze wirst du nie bei SW eingehalten finden. Wozu auch? Wen juckt's? Es soll geil aussehen. :) Und das meine ich in einer ganz pragmatischen Herangehensweise. Wenn ich wissen will, wie's wirklich im Weltall abläuft, gucke ich ne Dokumentation.
    Ich stimme dir aber zu, dass die Handlung eher fad war und die Charaktere auch nicht so toll. Aber das ist, wie gesagt, eine Baustelle, die nichts mit erwachsen-oder-nicht zu tun hat. Ich wollte damit nur zeigen, dass die Disney-Ära sehr verschiedene Stile, Stoffe und auch Qualitäten abbilden kann. Für mich ist das wichtigste erst einmal Innovation in der Story mit den kommenden beiden Hauptfilmen Episode 8 und Episode 9. Stilistisch oder in der Inszenierung muss sich gar nicht so viel ändern. TFA wirkte richtig schön handgemacht und physisch (im Rahmen des Niveaus bei SW eben - aber zum Glück nicht mehr so schrecklich künstlich wie die Prequels!).

  • Deliah C. Darhk

    Wem müssen wir alles vorwerfen an mir rumgefingert zu haben, damit Du's wirst?
    ;-)

  • Jimmy V.

    ...was du wiederum auch in anderen Filmen erwarten solltest. Auch ein Kinderfilm wie z.B. "König der Löwen" funktioniert doch, weil sowohl Simba als auch Scar in irgendeiner Weise sympathisch sein und nachvollziehbar handeln können.
    Außerdem ist "Rogue One" doch ein super Beispiel - übrigens auch dafür, dass unter den neuen Verantwortlichen durchaus auf die Fans eingegangen wird. RO IST sehr düster. Ich meine, wo ist der Film auf Kinder ausgelegt, die doch nach Marktlogik das Spielzeug kaufen sollen und all das, wenn am Ende des Films alle Hauptfiguren draufgehen?! Das fand ich sehr, sehr konsequent!

  • Jimmy V.

    Mir ist aufgefallen, dass du vielen Leuten sehr den Wind aus den Segeln nehmen kannst, wenn du ihn sagst: Ich verstehe dein Grundanliegen. Ich finde Teile davon richtig. Aber du musst die Feinheiten, Details und empirischen Unterschiede beachten. Gerade bei Feministinnen der SJW-Fraktion. Die wollen einen dann gerne in die Sexisten-Ecke stellen, schauen aber dann verblüfft, wenn sie sehen wie a) jemand mehr Ahnung von den ganzen Begrifflichkeiten und Konzepten hat und b) dafür Verständnis äußert, aber das auch selbstbewusst kritisiert.

  • Jimmy V.

    Es geht um Neuinterpretation. Warum verstehen so viele Leute das mit dem EU nicht? Ja, das EU wurde "zur Legende erklärt". Das heißt aber nicht, dass davon Inhalte wiederverwendet werden - eben neu interpretiert. So ist das mit Thrawn auch schon geschehen. Und ich finde dieses Vorgehen ziemlich gut, weil das EU gute Elemente enthielt, aber auch unglaublich viel Blödsinn.

  • Jimmy V.

    Man kann alles vergleichen.

  • Deliah C. Darhk

    XD

    Ich investiere sofort in Darth Maul Action-Figur Aktien. *grins*

    Und wenn wir beiden den Markt leer gekauft haben, steigt der Wert der Figuren und es gibt 2046 fünf Monate Pflegeheim für einen Maul. Super Plan. ;D

    Ich habe übrigens wirklich seit den späten 90ern ein ganzes Fach mit eingelagerten OVP SW-Figuren als Wertanlage

  • Deliah C. Darhk

    Bitte sag' mir, dass Du in echt der neue Pate von Hollywood bist. :D

  • Fain5

    Ja und das macht es nur noch peinlicher für FS und unverständlicher, wenn man diese Seite eigentlich bisher als fundierte Quelle für Filmkritiken genommen hat. Aber du sagst es ja schon selbst, sie waren da von Disney befangen.

  • Jimmy V.

    Er hat sogar 4,5 bekommen. :) Ich gab ihm 4. Und das ist schon okay.

  • Fain5

    Ja aber dennoch verdient so ein Film nicht so eine hohe Wertung es sei denn FS will seine Glaubwürdigkeit verlieren. Auf die Trilogie bezogen hast du Recht aber ja die Schwächen machen aus TFA einen Film der keinesfalls 4 Sterne verdient. Meine bescheidene Meinung

  • Fain5

    Oh ja so meinte ich das. Sorry wenn das missverständlich war.

  • greek freak

    Die Serie braucht etwas,bis die Story in die Gänge kommt aber es wird sehr interessant.Politische Intrigen und ein drohender Krieg,dazu die ganze Sache mit dem ausserirdischen "Protomolekül" und in Season 2 taucht mit dem weiblichen Marine vom Mars,ein sehr cooler neuer Charakter auf,Amos bekommt mehr Charakterentwicklung(sehr coole Figur generell) und Ministerin Avasaralla bekommt mehr Screentime.
    Die Effekte sind für eine ScyFy Channel Produktion aber top,vor allem wenn man vergleicht was die sonst an Space Opera Serien produzieren,vor allem die ganzen Stationen und der Look der Raumschiffe.
    Ich hoffe die setzen das ganze fort und verfilmen alle Bücher.

  • Deliah C. Darhk

    Will ich gar nicht widersprechen. Ich sehe die Frauenquote langfristig ja auch als einen Schuss ins eigene Knie.
    Im Moment bringt KK ein paar Spiekerinnen in Position. Die müssen sich jetzt bewähren. Gelingt ihnen das, können sie sich entwickeln und bereiten durch den Abbau von Vorurteilen anderen Frauen den Weg sich zu entwickeln.
    Gelingt es ihnen nicht und sie werden als Quotenfrauen abgestempelt --> Knie, Loch, Aua.

    Kann also richtig sein, was KK da macht, oder fatal.
    Möchte in diesem Punkt nicht in ihrer Haut stecken.

    .. aber in ihrem Job:
    Neue Trilogie, Ep 1: Darth Plagues und Darth Talon, Ep 2: Darth Plagues, Darth Talon und Darth Sidious, Ep 3: Darth Sidous, Darth Maul und Ex-Darth Talon.

    Alles schön von der dunklen Seite erzählt, Intrigen, Morde, Geheimbünde und Pläne, Kopfgeldjäger, Syndikate und Palpatines Weg in die Politik.
    Und im Finale das Duell Talon vs Darth Maul.
    Nach seinem Sieg dann Mauls Ausspruch: "Bah! Ich wünschte, sie wäre eine Jedi gewesen!" als Brücke zu Ep 1.

    Fänd' ich super! :D

  • Deliah C. Darhk

    Und weil alle meine Liebem diesen Plan kennen und bald Weihnachten ist, deswegen verkauft Maul sich so gut. *lach*
    :DDDD

  • Deliah C. Darhk

    Hä???

  • Darth Doom

    Über George Lucas können wir lange diskutieren. Er hatte die Grundidee für Star Wars, aber sonst, finde ich, hat er sehr viele Ideen von anderen als seine eigenen verkauft und hat Star Wars mit den Prequels als reine Geldquelle mishandelt, was nicht schlimm wäre, wenn er auch Qualität reingesteckt hätte.

    Was Kathleen Kennedy angeht gebe ich dir recht! Sie ist echt eine Hardcore-Feministin, welche immer mehr Anführerinnen in Star Wars reinbringt und nicht damit aufhört. Ich mag die neuen Star Wars Filme und Storys und finde mehr weibliche Charaktere gut, aber Frauen können auch stark sein, wenn sie nicht die Anführerinnen sind. Kennedy nähert sich da einer Grenze.

  • Darth Doom

    Das klingt für mich sehr gut. Hoffentlich the Old Republic, aber bitte mit einem anderen Titel, weil "The Old Republic" kein guter Titel für einen Krieg zwischen Republik und Sith-Imperium ist.
    Ich hätte eigendlich auch gerne die Mendelorianer als Kriegernation (und nicht als Kopfgeldjäger) drinnen.

  • Deliah C. Darhk

    Nur ökonomisch gedacht. --> 2046, ein Darth Maul OVP = zwei Monate Pflegeheimfinanzierung. 😆

  • Deliah C. Darhk

    Simple Mathematik. 75% > 50% = Ungleichgewicht.

    Auf das einzelne Team bezogen, richtig. Auf Hollywood noch immer nur ein Anfang.
    Da kann man KK auch (noch) als Vorreiterin sehen.

  • Jimmy V.

    Die Revolution frisst ihre Kinder. ;)
    Ich denke, es wäre schon viel geholfen, wenn die Leute - wie bei jeder Lebenseinstellung - ein gesundes Maß an den Tag legen.

  • Jimmy V.

    Gut zu wissen. Ich dachte sie liegen halt eher am Rand? So meine ich das mal auf einer Karte in einem YouTube-Video gesehen. Da wurde aber auch gesagt es sei halt schwierig dort zu reisen, weil es keine Hyperlanes gäbe.

  • Jimmy V.

    Ich denke schon, dass es Leute gibt, die grumpy im Alter werden und scheiße bauen. Ridley Scott wäre so ein Fall, wobei ich den noch nicht gleich abschieben will. ;)
    Bei Lucas scheiden sich unsere Geister. Ja, er hat mit der OT Großes erschaffen, aber - du wirst mir widersprechen - die PT ist Mist. (Doch bevor wir uns auf die Diskussion einlassen: Bald steht ja der Rewatch an! Dann schreibe ich dir eine Abhandlung! :P)
    Selbst wenn wir die PT aber nicht betrachten, hat Lucas einfach so viel unnötigen Scheiß mit den verschlimmbesserten Fassungen gemacht. Ja, große Explosionen gehen klar, dumme schlechte Slapstick-Animationen oder Han shoot last gehen gar nicht!
    Deswegen sag ich: Ja, man kann Lucas schon ehren, aber es ist gut, dass er nicht mehr mit seiner bräsigen Attitüde über SW regiert.

  • Jimmy V.

    Ja, Moment, mir ging es ja auch um den "alten" Lucas, nicht den der OT. Der hat schon bedeutendes geleistet, aber auch dort nicht auf Leute (Stichwort: Harrison Ford, Irwin Kirschner und "I know") gehört. Doch das war noch alles okay. Bei den Prequels hätte er auf Rat anderer hörer sollen.
    Bei Kathleen Kennedy hab ich mal gehört die sei selbst sogar ein bisschen rassistisch, weil sie vornehmlich weiße Frauen besetzt. Aber keine Ahnung, ob das stimmt. Ich will die Frau ehrlich gesagt nicht haten, weil es in ihrer Produzentenkarriere doch einige wirklich gute Filme zu geben sind; auch solche übrigens, die auch gar nicht so gut waren, aber sich etwas getraut haben. Und auch genug, die keine Frauen als Hauptfiguren hatten.

  • greek freak

    Für eine "realistische" Sci-Fi Serie empfehle ich "The Expanse".Es gibt 2 Staffeln,2 weitere wurden in Auftrag gegeben und das ganze basiert auf einer Buchreihe,geschrieben von 2 Autoren,die George R.R.Martin assistieren,die aktuell noch weitergeht und schon 6 Bücher umfasst.
    Storymässig ist´s ähnlich wie "GoT",es gibt mehrere Fraktionen,die ihre eigenen Agendas verfolgen(UN-Regierung,die Erde und Mond kontrolliert,Marsianische Republik und die "Belters",Kolonisten aus dem Asteroiden-Gürtel,die von Erde und Mars unterdrückt werden und um ihre Unabhägigkeit kämpfen,z.T. auch mit Terroranschlägen)
    Dazu ist die Technik eher "low-Tech",es gibt keine Laserwaffen,keine Warp-Antriebe und eine Nachricht braucht mal locker über 20 Min. bis sie vom anderen Ende des Sonnensystem´s ankommt.
    Sehr faszinierend finde ich die "Belters",die haben ihre eigene Sprache und Kultur,die ein Mischmasch aus allen ursprünglichen Sprachen/Kulturen der ersten Kolonisten ist.

  • Jimmy V.

    Wie bitte? Wen juckt der Scheiß? Ich will bei SW natürlich Explosionen im All sehen, selbst wenn diese dort nicht möglich sind!

  • Jimmy V.

    Echt? Wusste ich nicht. Und dachte ich auch nicht. Gut zu wissen! Ich hörte nur mal vor ein paar Jahren wie der LEGO-Boss dem strauchelnden Unternehmen durch die Lizenzprodukte (eben SW, aber auch PotC, "Harry Potter" usw.) auf die Beine geholfen hat.

  • Jimmy V.

    Was heißt denn für dich erwachsen in dem Fall? Düster kanns schon werden, aber wahrscheinlich immer nur so auf dem Niveau von Episode 5.

  • Deliah C. Darhk

    "Stattdessen werden immer noch ordentlich Darth-Maul-Figuren gekauft"

    Ich habe drei, zwei davon OVP für schlechte Zeiten. 😎

  • Jimmy V.

    Stimmt schon. Es ist zu simpel immer diese Schwarz-Weiß-Feindbilder zu fahren.

  • Jimmy V.

    Ich finde deine zweite Lesart plausibler. Ich denke nämlich wirklich, dass Spielzeug im Sinne von Figuren oder (leider!) auch Lego nicht mehr in ist. Ich merke das bei meinen Nichten und Neffen, die so etwas durchaus noch haben, aber sich die Art des Spielzeugs doch sehr verteilt. D.h. der Sammlereffekt tritt da gar nicht mehr auf. Darth Maul wird gekauft? Er ist ja sehr populär. Gibt vielleicht aber auch noch ein paar alte Fans, die das aus Nostalgie machen. (Zum Glück liegt meine alte Figur noch irgendwo im Schrank im Elternhaus. :))
    Ansonsten: @flic6 - was der dunkle Lord hier zu den Figuren und dem Marketing schreibt, passt übrigens auch zu dem, was wir neulich diskutiert hatten. Wie du ja auch an dem Beispiel des Lords lesen kannst, legen die WIRKLICH falsche Fährten! Was übrigens in diesem Fall ganz schön krass ist. Warum nur so eine Ankurbelscheiße?! Jede Hauptfigur gehört als Actionfigur abgebildet und gut ist.

  • Jimmy V.

    Also ich weiß ja nicht. Ist das nicht immer etwas einfach so etwas auf einzelne Personen abzuwälzen? Ich sehe das eher eine Melange an. Bei so einem Riesenprodukt wie SW, wo du auch ordentlich Kohle in die Hand nehmen musst, müssen halt alle Interessen austariert werden: die wirtschaftlichen, die künstlerischen, die innovativen. Da muss man halt sehen.
    Ich sehe halt bisher die Bilanz der neuen Ära gar nicht so wild. "Rogue One" z.B. war doch ein Film, den so viele Leute gut fanden, weil er dreckig, düster war und geile Bilder hatte. Kurioserweise wieder von Leuten gemocht, die TFA nicht innovativ fanden - das war RO nämlich auf einer übertragenden Ebene auch nicht (die Figuren zum Wegwerfen, die Story für einen relativ banalen Plot-Punkt aus Episode 4).
    Deswegen würde ich da abwarten. Geht ja auch nicht anders. Nur bei George Lucas muss ich dir dann aber heftig widersprechen: Halte nichts davon ihn nachträglich zum Helden zu verklären. Lucas hat doch selbst wie ein Imperator agiert! Egal von Schauspielern, Schreibern oder sonst wem: Lucas wollte immer sein Ding durchziehen, das dann zu schlechter Qualität führte (und eben nicht als großer Widerstand angesehen werden sollte). Deswegen wollte ja auch niemand die Regie bei den Prequels übernehmen. Ich bin wirklich froh, dass GL nichts mehr mit SW zu tun hat. Einzig, dass es unter ihm keine solche Produktschwemme gegeben hätte, wäre wohl positiv.

  • WhiteNightFalcon

    Da werden wohl einige die Sektkorken knallen lassen, dass statt Abrams nun Johnson die Federführung für ne neue Trilogie übernimmt.

  • oestfichtl

    Ich glaube es wird oft vergessen, dass die Studiobosse auch etwas von Filmen verstehen. Das sieht man daran, dass die schlussendlich guten Filme schon Wochen vor Release ihre Kritiken bekommen und die schlechten das Embargo oft bis zum Tag des Releases drin haben - damit die schlechten Kritiken die Leute so spät wie möglich erreichen. Ich vermute/hoffe dass die bei Lucasfilm sehen, dass der neue Film verdammt gut ist und entschieden haben, Johnson die Verantwortung für ihr neue Trilogie zu überlassen (weswegen ich mich jetzt sogar noch ein bisschen mehr auf Ep. 8. freue).

  • Jimmy V.

    Ja, das wäre eine Theorie. Ich hoffe ja aber wir erleben genau das schon als Handlungsort für Episode 9, sprich am Ende von Episode 8 bewegen sich (einige) unserer Helden wie Feinde in diese Regionen. Dann bekäme SW halt mal ein "Erkundungsszenario" und nicht immer nur ein "Kriegsszenario".

  • Lukas H.

    Du sprichst mir aus der Seele. Bin ab-so-luter Star Wars-Fan, und ich freue mich wie bolle auf EP8, in den ich große Hoffnung setze, aber die Filme sind nun wirklich nichts besonderes mehr wenn wirklich JEDES Jahr ein Neuer rauskommt. So nutzt sich diese tolle Serie ganz schnell ab und in 10 Jahren will keiner mehr Star Wars sehen. Selbst jetzt ist es schon ein Overkill.

    Ich geb dem Ganzen trotzdem eine Chance und es ist bestimmt möglich eine tolle neue Geschichte zu erzählen - wenn die richtigen Leute am Start sind, aber für mich ist und bleibt Star Wars die Skywalker-Geschichte und sie sollte so schön es auch alles sein mag, mit Episode 9 ein Ende finden. Das Ende von Episode 6 war schon klasse. Der Kreis schließt sich - Luke geht denselben Weg wie sein Vater, aber wendet sich letztlich nicht der dunklen Seite der Macht zu und Vader erlöst sich und findet doch noch seinen Frieden.

    Die Kuh wird solange gemolken bis nur noch saure Milch rauskommt, ähnlich wie die ganzen Superheldenfilme, wo ich nur noch zur Kenntnis nehmend gähne, wenn ich diese generischen Trailer sehe.

  • Jimmy V.

    Klar. In meinem Fall: Jim Carrey oder Jack Black (wobei Beide mich auch schon ein jeweils zwei Filmen überzeugen konnten).

  • Jimmy V.

    Filmstarts ist leider aber auch von Disney geblendet, da müssen wir ehrlich sein. Aber andererseits ist halt die Frage: Machen diese Schwächen den Film nun wirklich SO schwach? Das ist doch der Punkt. Und da würde ich wieder sagen: Wenn der Rest der Trilogie eigene Schritte geht, kann ich mit TFA gut und gerne so leben. (Für eine weit, weit entfernte Galaxis, in der wir gut und gerne leben. #fegidwgugl)

  • Fain5

    Don´t feed the troll... boah komm ich mir grad alt vor.

  • Fain5

    Naja das schlimme ist, dass der Erfolg ihm Recht gibt. Ich meine wenn nicht mal FS über diese nicht zu ignorierenden Schwächen hinweg sieht hat Hollywood mal wieder gewonnen.

  • Jimmy V.

    Wieso magst du ihn nicht? Spontan kann ich mir den Dude sowohl als Jedi-Padawan wie auch als Jedi-Meister wie auch als CGI-verunstaltetes Alien vorstellen. ;)

  • Jimmy V.

    Ich hoffe wirklich, Abrams nimmt sich die Kritik an TFA zu Herzen, um dann Episode 9 wirklich anders zu machen. TFA ist inszeniatorisch ziemlich gut, aber gerade diese teils plumpe Wiederverwertung bekannter Elemente ist einfach kaum zu entschuldigen. (Ich hab da neulich gerade mal wieder ein YouTube-Video gesehen und obwohl der Typ sinnig argumentiert, sind diese Argumente letztlich löchrig.) Ich verstehe ja, wenn man z.B. mit Rey und Luke die Protagonisten ähnlich anlegt, oder mit der Bar-Szene an alte Stimmungen anknüpfen will. Doch die sind da schon sehr oft über das Ziel hinausgeschossen. Und das ist unbedingt zu vermeiden bei weiteren Filmen.

  • Fain5

    Solange Mr. ich scheiss auf neues und kopiere alles was Erfolg hatte Abrams seine Finger nicht mehr im Spiel hat ist mir alles egal.

  • Jimmy V.

    Vielleicht darf man optimistisch sein und könnte das "Ecke" auch zeitlich deuten. Immerhin ist für den Ottonormalzuschauer gar nicht bewusst, wo und wann die Hauptfilme so spielen. Ob's also ein altes Coruscant oder ein neueres ist - who knows?
    Ich könnte mir eine Version der alten Republic durchaus vorstellen, also eine Neuinterpretation von Revan & Co.

  • Jimmy V.

    Sicher. Aber theoretisch bestünde ja die Möglichkeit, dass Rian Johnson Scheiße gebaut hat und der falsche Regisseur war - so wie bei Lord/Miller, Trevorrow, Tank usw., nur das sie es hier zu spät gemerkt hätten. Ihm dann ein paar Wochen zu früh so einen Deal zu geben und noch anzukündigen - das ginge auch auf Nummer sicher.

  • RockYourThoughts

    Da braucht man keine Kritik abwarten. Es steht Star Wars drauf -> Geld sicher!

  • Jimmy V.

    Es ist ein Produkt. So ist das halt. Es gibt aber auch seit Jahrzehnten unzählige Fans, die genau das, was jetzt passiert, wollten: Immer neue SW-Geschichten, am besten zu jeder furzigen Figur. Das haben sie von George Lucas aber nie bekommen können. (Ironischerweise sind das oft diejenigen, die die neuen Filme jetzt haten und die Prequels zu Meisterwerken verklären.)
    Meine eigene Position ist übrigens irgendwie dazwischen: Neue "Hauptfilme" gerne, auf die Spin-offs kann ich verzichten.

  • Jimmy V.

    Mir gefällt die Ankündigung der neuen Trilogie, vor allen Dingen unter folgendem Gesichtspunkt: Es war so sicher wie das Amen in der Kirche, dass es mehr von allem geben würde. Jetzt kündigen sie a) etwas wirklich neues im SW-Universum an und b) Rian Johnson macht's. Ich finde, er ist ein großartiger, unverbrauchter Filmemacher (deswegen bin ich auch für Episode 8 so optimistisch). Es hätte auch was Platteres sein können.
    Daher aber natürlich sowieso: Erst einmal abwarten. Ich wundere mich etwas über das Timing. Die ersten Kritiken zum neuen Teil hätte ich ja erst einmal abgewartet. Wäre das alles am 4. Mai 2018 angekündigt worden, hätte das wohl auch noch gereicht.
    Zur Serie: Da bin ich viel skeptischer. Ich weiß nicht, ob das in Realform so funktioniert. Die Cartoons geben mir jedenfalls überhaupt nichts.

  • Marcel H.

    Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.....

  • dynAdZ

    Neue Filme drehen.

  • RockYourThoughts

    So lange man ein großen Bogen um die "erste Ordnungs-Gurke" macht...

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