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    Neue Details bekannt: So sehr erinnert "Terminator: Dark Fate" an "Terminator 2"
    Von Daniel Fabian — 11.04.2019 um 17:35
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    Bislang wird um das „Terminator“-Revival von Tim Miller ein großes Geheimnis gemacht. Darstellerin Mackenzie Davis verriet nun endlich Details zu ihrer heiß diskutierten Figur sowie zum Handlungsverlauf des Films, der uns irgendwie bekannt vorkommt.

    Twentieth Century Fox France

    Mit der Geheimniskrämerei um den sechsten „Terminator“-Film ist wohl langsam Schluss. Nachdem kürzlich erst neue Bilder aus „Terminator 6: Dark Fate“ veröffentlicht wurden, wissen Fans des Science-Fiction-Kult-Franchise vor allem eines längst: Der Film wird direkt an „Terminator 2“ anschließen und die drei Sequels, die später noch folgten, ignorieren. Wie Schauspielerin Mackenzie Davis nun in einem Interview mit den Kollegen von ComicBook verriet, wird das aber keineswegs das Einzige sein, was den neuen Film von „Deadpool“-Regisseur Tim Miller mit James Camerons allseits gepriesenen Action-Epos von 1991 verbindet…

    Über Mackenzie Davis‘ Rolle

    Als vor einigen Monaten das erste Bild des weiblichen „T6“-Casts auftauchte, ging auch schon das fröhliche Rätselraten los: Neben Linda Hamilton, die einmal mehr Sarah Connor mimt und Natalia Reyes („Birds Of Passage“), die die Hauptrolle spielt, war auch die aus „Tully“ und „Blade Runner 2049“ bekannte Davis zu sehen. Sofort fielen die verdächtig gleichmäßigen Narben auf, die ihren Körper zierten. Was es mit diesen auf sich hat, war danach Inhalt wilder Spekulationen. Doch jetzt bringt Mackenzie Davis ein wenig Licht ins Dunkel: „Ich kann sagen, dass ich einen verbesserten Menschen spielen werde“, so die Schauspielerin, die damit mehr oder weniger verrät, dass sie zwar keinen Terminator, aber auch keinen einfachen Menschen spielt.

    Handlung erinnert an "Terminator 2"

    Darüber hinaus ließ sich die Kanadierin auch das eine oder andere Detail zum Handlungsverlauf des Films entlocken – und der kommt uns ein wenig bekannt vor. Denn laut Davis kommt ihre Figur Grace, die teils Mensch, teils Maschine ist, in „Dark Fate“ für eine mysteriöse Mission nach Mexiko City, um die von Natalia Reyes gespielte Dani Ramos zu beschützen (via ComicBook).

    Jene Beschreibung trifft im Großen und Ganzen auch auf „Terminator 2“ zu. Denn auch hier begibt sich ein Roboter mit menschlichen Eigenschaften – den T-800 (gespielt von Arnold Schwarzenegger) umgibt bekanntlich ein kybernetischer Organismus – auf die Mission, einen Menschen zu retten. Und zwar Sarah Connors Sohn John, der im Film von 1991 von Edward Furlong („American History X“) verkörpert wird. Fraglich ist indes, ob es Grace einfach nur von einem anderen Ort nach Mexiko verschlägt oder ebenfalls aus der Zukunft...

    Mit der Veröffentlichung der neuesten Bilder aus dem Film und den jüngsten Interviews wurde die Werbemaschinerie hinter „Terminator 6“ nun endgültig angeworfen. Ein erster Trailer, in dem wir neben dem weiblichen Trio dann unter anderem auch Ur-Terminator Arnold Schwarzenegger und dessen Nachfolger Gabriel Luna („Agents Of S.H.I.E.L.D.“) zu sehen bekommen, dürfte demnach wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Ab 24. Oktober 2019 gibt es „Terminator 6: Dark Fate“ dann in den deutschen Kinos zu sehen.

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    Kommentare
    • xollee
      Absolut. Auch wenn man heute die Dinos im 1992 noch besser hinbekommen würde... man würde es nicht dabei belassen... man würde sofort die Ganze Welt mit einer CGI Grütze darstellen (so wie es in World passiert ist eben). Ich will das Gefühl haben das die da wirklich auf einer Insel, oder zumindest in einem Urwald/Park sind. Ich will nicht die ganze Zeit daran denken das sie beim Drehen zu 99% in Greenrooms rumsprangen.
    • dynAdZ
      Zu viel CGI lässt Filme einfach künstlich und nicht mehr so atmosphärisch wirken. Die Immersion geht verloren meiner Meinung nach. Mein Lieblingsbeispiel ist Jurassic Park bzw. Jurassic World. Sogar der allererste Jurassic Park-Film von 1992 (?) sah nach meinem Empfinden besser aus als die ganz aktuellen Teile.
    • ryanstecken
      1.Habe ich mit keinem Wort gesagt das die Fightszenen in Nolans Batman besser seien als in der Dare Devil Serie!Und 2.bin ich mit keinem Wort ausfallend geworden!
    • Modell-101
      Cameron, Hamilton und Anknüpfung an Teil 2
    • Bruce Wayne
      War nie gesperrt. Werde ich wahrscheinlich auch nie, da ich tagtäglich konstruktive Kommentare hinterlasse. Falls die Upvotes irgendeinen Nutzen besitzen, dann ja wohl Den zu bestimmen wie viele Personen deinen Thesen und Meinungen zustimmen bzw. diese respektieren. Wenn man meine Kommentare in Relation zu den Upvotes setzt, dann ist das eigentlich ein klar positives Bild. Aber aus Selbstschutz zu behaupten, ich wäre unkonstruktiv sieht dir ähnlich. Ich hatte tatsächlich gedacht, dass es dich erwischt hätte, teils aufgrund deiner Trolling-artigen Kommentare. Der Punkt ist, dass @greekfreaks Kommentare wesentlich mehr Substanz besitzen als Deine.
    • TresChic
      Seit wann hat dich Filmstarts entsperrt? Du bist ja wieder voll in deinem Element. Kannst du mal versuchen konstruktiv zu sein oder muss dich FS erst wieder sperren?
    • Bruce Wayne
      Du hast es nötig xD
    • Bruce Wayne
      Du beurteilst gerade etwas, von dem wie keine Ahnung haben. Eigentlich total paradox: Du argumentierst, Miller hätte Teil 2 schlechter gemacht, weil Teil 2 bereits zu viele Emotionen besaß...und das obwohl keiner von uns weiß wie Miller nun die Emotionen in die Story einführen wollte. Wer weiß, evtl. hätte er es weniger schmalzig hingekriegt. Wahrscheinlich ist es sogar, schließlich gelang es ihm beim Erstling bereits. Und den Humor etwas zurückzuschrauben, um eine sinnvolle Geschichte zu erzählen, ist NIE die falsche Entscheidung. Deadpool ist ein normaler Charakter wie jeder Andere, er braucht Entwicklung und auch ernsthafte Momente. Nebenbei könnte ich auch gut auf den sporadischen vierte Wand-Brechen Humor verzichten, wenn ab und zu dafür clevere Meta-Gags landen würden. Glaub mir, Miller hätte das schon hingekriegt. Leider werden wir nie herausfinden, was er denn nun genau geplant hatte.
    • Cholerische Languste
      Das mit dem Opfer häuslicher Gewalt ist ein guter Vergleich. Siehe Episode 9. Der wird auch die Rekorde knacken. Ich glaube auch niemandem, der den nach Endgame ist für mich Schluss Spruch bringt. Auch da wird weiter rein gerannt trotz angekündigter Enttäuschungen und Captain Cringeworth.Bei T2 hatte ich übrigens genau dieses Gefühl. Die Story war beendet. Das konnte ja nur künstlich am Leben erhalten werden.
    • greekfreak
      Echt,du hast die grottigen Sequels nach Judgement Day nie gesehen?Du glückliches Schalentier,du.Das ironische ist,damals bei Teil 3 wollten sie ja James Cameron wiederholen und es soll sogar Arnie himself in angefleht haben wieder Regie zu übernehmen.Cameron lehnte dankend ab,mit der Begründung das die Story in Teil 2 auserzählt war und das Ende perfekt war.Mit Geld konnten sie ihn nicht locken,da er sich mit Titanic dumm und dämlich verdient hat und er damals an Avatar arbeitete.Das spricht schon Bände.Ich hab hier ein totales Deja-vu als T5 in Produktion war.Da waren alle verblendeten Fanbois genauso drauf:Diesmal ist Arnie back und Cameron hat seinen Segen gegeben und die planen eine Trilogie und das muss einfach gut werden....Dann kan der erste Trailer und es sah wie rausgekotzter Griesbrei aus.Das ist nur der erste Trailer,deshalb sieht das CGI nicht so dolle aus,das muss im fertigen Film einfach besser aussehen.... Der fertige Film kam raus und war,Überraschung,totaler Mist.Studio verkündet einen Reboot.2019 und der ganze Quatsch geht von vorne los.Manchmal glaube ich,Filmfans sind wie Opfer häuslicher Gewalt.Ihm ist nur die Hand ausgerutscht,er hat versprochen das passiert nicht wieder.Es wird ihm wieder die Hand ausrutschen,steh auf und verlass den Dreckskerl! Genauso ist´s hier,das wird wieder so eine infantiler Rotz,der eure Nostalgie für die original Filme ausnutzen wird,hört auf den Studios euer Geld hinterher zu schmeissen.Meine Fresse,was für ein Rant.
    • Cholerische Languste
      Ich habe außer Terminator 1 und 2 keinen weiteren Teil gesehen und verspüre nicht wirklich das Bedürfnis, daran irgend etwas zu ändern.Yada yada yada und Mark my words? Da schaut wohl jemand den Geek :D
    • sprees
      Den von dir angesprochenen Aspekt mit Salvation wollte ich eigentlich auch noch erwähnen. Dankeschön, dass du das jetzt übernommen hast.Der Film war wirklich schwach. Wenn man den Prozess Idee -> Drehbuch -> Film drehen sieht, war Punkt eins auf alle Fälle etwas wo man viel richtig gemacht hat. Doch Punkt zwei und drei ist die Kunst. Das haben alle 3 Terminator Sequels gemein. An diesen Punkten sind sie gescheitert.Ich stelle mir das so vor, dass da ein paar Leute beim Essen sitzen und Brainstorming zum Thema Terminator betrieben haben und jeder Ursprung einen kleinen spannenden Ansatz hatte. Auch Teil 3 bis 5. Doch sowas reicht einfach nicht um einem so riesigen Projekt wie einem Blockbuster ein Fundament zu verleihen. Wenn man dann durch die Variable Schwarzenegger so limitiert ist in einem Franchise sollte man merken, dass man sich in einer Sackgasse befindet. Nicht ideentechnisch sondern einfach mit der kompletten Marke. Manchmal muss man einsehen, dass etwas zu Ende ist weil einfach zu viele Faktoren die Ideen ausbremsen und die Ideen zur Fortsetzung überwiegen. Denn diese faulen Kompromisse zeigen doch nur, dass man an Arnie so gebunden ist. Zur Zeit der Entstehung der Reihe war das ein Segen. Doch wir sind nicht mehr in einer Zeit des Hollywood Personenkults. Ich glaube der einzige Darsteller der mir gerade einfällt der aus der heutigen Hollywoodzeit kommt und universelles langzeitliches Starpotential besitzt ist Dwayne Johnson. Ansonsten überstrahlen die Marken die Darsteller und machen sie in Blockbustern austauschbarer damit man jederzeit rebooten kann. Damit kämpft nicht nur das Terminator Franchise sondern auch die Stirb Langsam Reihe oder auch Indiana Jones und Ghostbusters.
    • xollee
      Mir würde jetzt nichtmal was besonderes einfallen was ich von diesen Film erwarte um nach dem Schauen sagen zu können das ich mit T6 zufrieden bin. Eins geht mir seit T3 aber sicher auf den Keks. CGI.In T2 wurde noch mit richtigen Masken und Robotern Atmo geschaffen. Danach gab es in allen folgenden Teilen eine CGI-Orgie die dieses Gefühl nicht mehr rüberbringen konnte. Solange der Großteil CGI ist, geht die Immersion einfach flöten. Wenn dann auch noch die Story 0815 ist, ist es vorbei mit der T2 Atmo.Einfach nur um eine Szene zu zitieren... Nach der grandiosen Verfolgungsjagd, als John seinen Finger in die durchlöcherte Lederjacke von Arnie steckt, Blut entdeckt und ihm in einem Moment klar wird mit was er es zu tun hat und das seine Mutter, die er jahrelang für verrückt hielt, ganz normal ist, haut einem vom Hocker...ganz ohne CGI.Solche Szenen, mit denen T2 eigentlich voll gespickt ist, werden die geistlosen CGI Effekte nie kompensieren können. Sie wollen es ja auch garnicht. Sie sind einfach für ein anderes Publikum gedacht.Ich sage nicht das CGI immer schlecht ist. Im neuen Bladerunner funktioniert CGI wunderbar. Aber was dort nebenbei modelltechnisch auf die Beine gestellt wurde ist einfach unglaublich. Zusammen funzt das dann schon.SAW als Vorbild... ich mag die Reihe eigentlich überhaupt nicht. Trotzdem muss ich meinen Hut vor den Effekten ziehen. Was da teilweise geschaffen wurde ist echt unglaublich... meist komplett ohne CGI. Das wünsche ich mir für den neuen Terminator.
    • Jimmy v
      Völlig richtig! Das Problem ist doch auch, dass man wirklich krampfhaft versucht, dieses alte Feeling wiederzugewinnen. Will sagen: Das ist nicht nur Marketing. Ich glaube, die Macher versuchen das tatsächlich, und ggf. auch Cameron, der den jeweils Ausführenden damit im Nacken sitzt.Doch wie bei allen Filmen heutzutage, und gerade den Fortsetzungen solcher traditionsreichen Reihen, ist das der falsche Ansatz. Gerade Cameron, der ja nun mit Avatar auch was Neues gemacht hat (egal wie sehr das jetzt letztlich Pocahontas ist), sollte das wissen. Man versucht die vorhandene Fan-Gemeinschaft zu locken durch Nostalgie, nur um sie dann eben doch enttäuschen zu müssen, weil ein weiterer Aufguss von T2 eben auch niemandem hilft.Ich für meinen Teil wäre daran auch überhaupt nicht interessiert. Terminator: Salvation war ein mieser Film, aber immerhin hat er dem Franchise neue Inhalte hinzugefügt. Eben das sollte das Ziel für diese Reihe sein. Bis dahin wird nur viel weiterer Maschinenschrott gepresst werden.
    • 1907
      ich liebe die Trilogie aber die fight szene in nolans batman sind wirklich scheisse wegen der wackelkamera technik oder wie der scheiss heißen soll.
    • sprees
      Wie jeder weiß, dass alle Fans nach T2 Feeling lechzen. Die gleiche Kampagne wurde doch bei T5 auch schon betrieben. Bei der Werbekampagne damals wurde so sehr auf Cameron und T2 rumgeritten. Wenn ich mich noch erinnere wieviel Aspekte da aufgezählt wurden die uns Fans doch das T2 Feeling zurückbringen sollen (Zeitreise in die T2 Handlung). Da wurde auch Cameron mit in die Kampagne gepackt und immer wieder erklärt, dass man sich für T5 den Segen von Cameron geholt hat.Hat nur leider nichts gebracht. Solange Cameron nicht die Hauptverantwortung hat, wie Regisseur und Drehbuch heißt das noch gar nichts für mich. Denn vieles was so nebenbei mit seinem Namen irgendwo beworben wurde, war nicht immer der große Wurf. Sanctum oder jetzt Alita sind keine Meisterwerke. Mich ärgert, dass immer wieder der T2 Vergleich von den Machern geschürt wird und große Erwartungen entstehen und dann ist ne Menge Frust am Ende. Wenn man das lassen würde, wäre eine andere Erwartung da und man könnte die Filme dann auch für sich bewerten. So muss ja immer der Vergleich hergenommen werden und da zu verlieren ist dann auch kein Kunststück
    • Micox
      Ehrlich wo bleibt der scheiß Trailer.. Habe schon alles 1000 Mal gehört was im Trailer passiert, wie der Terminator sich teilt..
    • Marki Mork
      Das ist mir schon wieder alles zu viel Lob und das beste was wir je gemacht haben.Befürchte hier mehr und mehr ein Film der zwar seine Kosten einspielt, aber nicht gut ankommen wird.Langsam muss ein Trailer her, oft kann man daran bereits ausmachen was einen erwartet.
    • Erdi1987
      Terminator funktioniert dann, wenn die Bedrohung der Zukunft in der Gegenwart aktiv ist. Dh. man darf den Fokus nicht auf den eigentlich Krieg in der Zukunft legen, sondern muss in der Gegenwart bleiben. Ab T3 hat man das vernachlässigt - Fokus zu sehr auf Skynet gelegt/erwachsener John etc..Ich glaube Cameron weiß das, entsprechend stimmt das Konzept wieder. Der Wechsel von LA nach MexicoCity macht die Bedrohung wieder global. ......und Mackenzie als Hybrid wird im Gegensatz zu Arnie etwas menschlich sein....ich bin sehr gespannt!
    • WhiteNightFalcon
      Jup, sowas in der Art vermute ich insgeheim auch.
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