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    Offiziell bestätigt: Das ist der nächste "Star Wars"-Film nach "Episode 9"
    Von Daniel Fabian — 14.05.2019 um 18:17
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    Nach „Der Aufstieg Skywalkers“ ist vorerst Schluss mit „Star Wars“ im Kino. Weiter geht es erst 2022 – wie, war bislang nicht bekannt. Jetzt bestätigte Disney-Chef Bob Iger jedoch, mit welchem Film es in der weit, weit entfernten Galaxis weitergeht.

    Disney

    Star Wars 9: Der Auftsieg Skywalkers“ ist das Ende der Skywalker-Saga, das wissen wir bereits. Während im Hintergrund allerdings schon einige schlaue Köpfe an reichlich Ideen für weitere „Star Wars“-Filme tüfteln, war bislang unklar, was nun wirklich nach „Episode IX“ kommt. Nur eins stand nach der jüngsten Disney-Ankündigung fest: Der nächste „Star Wars“-Film, der eine neue Reihe einläuten soll, wird erst im Dezember 2022 in die Kinos kommen.

    Das wird allerdings nicht „Star Wars 10“, sondern wie Disney-Chef Bob Iger im Gespräch mit MoffetNathanson Media & Communications nun endgültig bestätigt hat, die Vision der „Game Of Thrones“-Autoren David Benioff und D.B. Weiss sein. (via io9)

    "Game Of Thrones"-Autoren machen den nächsten "Star Wars"-Film

    Neben „Star Wars 8“-Macher Rian Johnson, der derzeit ebenfalls an einer eigenen „Star Wars“-Reihe arbeitet, fielen in den vergangenen Monaten immer wieder auch die Namen von Benioff und Weiss. Auch wir schrieben dem „Game Of Thrones“-Autorenduo zuletzt große Chancen zu, mit den nächsten „Star Wars“-Filmen beauftragt zu werden. Immerhin wurden die beiden direkt mit einer handfesten Vision, einer klaren Idee vor Augen vorstellig.

    Der erste Benioff-Weiss-Film soll also die Post-Skywalker-Ära einläuten. „Wir haben einen Deal mit David Benioff und D.B. Weiss, die für ‚Game Of Thrones‘ bekannt sind – der nächste Film wird ihrer sein“, so Iger, der damit genau genommen lediglich von einem Film spricht. Nichtdestotrotz ist aber davon auszugehen, dass es sich bei den beiden weiteren „Star Wars“-Filmen, die ebenfalls schon Kinostarttermine haben, auch um die inhaltlichen Fortsetzung jenes noch titellosen Films handeln dürfte. Einige Informationen dazu, worum es in der Trilogie gehen soll, gibt es ja bereits…

    Darum soll es in den nächsten "Star Wars"-Filmen gehen

    Schon länger halten sich die Gerüchte, dass der kommende Abschnitt der „Star Wars“-Saga Hunderte von Jahren vor der Geschichte der Skywalkers spielen soll. „Denkt in Richtung ‚Star Wars‘ trifft ‚Herr der Ringe‘“, ließ eine Quelle im vergangenen März den Kollegen von Star Wars News Net wissen. Damit könnte das „Game Of Thrones“-Publikum, das die beiden Autoren seit Jahren begeistern, auch für „Star Wars“ gewonnen werden.

    Was es außerdem schon über die kommende Trilogie von David Benioff und D.B. Weiss zu wissen gibt, erfahrt ihr im folgenden Video:

     

    Der Auftakt der neuen Reihe soll am 16. Dezember 2022 in den US-Kinos steigen (in Deutschland vermutlich am 15. Dezember). Die Nachfolger sollen dann im Zwei-Jahres-Rhythmus folgen – am 20. Dezember 2024 sowie am 18. Dezember 2026.

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    Kommentare
    • DER Dunkle Lord
      Ich denke, wir sehen das recht ähnlich, was die 8. Staffel betrifft. Ich würde im Gegensatz zu Dir noch nicht mal sagen, dass sie gut ist. Sie ist halt mittelprächtig. Aber schlecht ist sie definitiv nicht und da sind wir uns ja einig ;-)Allerdings stören uns an Staffel 8 durchaus unterschiedliche Aspekte. Mit Dany und Jon bin ich wie gesagt vollkommen zu Frieden. Aber je länger ich über Bran nachdenke, desto mehr missfällt mir, WIE die das in Folge 6 gelöst haben. Es stört mich auch nicht, DASS Bran auf dem Thron landet, zumal ja deutlich wird, dass die zukünftigen gewählten Könige ohnehin nicht mehr denselben Status bzw. Einfluss haben werden, wie zuvor in der Erbmonarchie. Sogesehen war Bran schon die beste Wahl für diesen ersten Schritt in Richtung Demokratie. Für Jon stört es mich auch nicht, da er ja nun hundert mal gesagt hat, dass er gar nicht am eisernen Thron interessiert war und letztendlich wieder dort gelandet ist, wo er immer am glücklichsten war: im echten Norden. Und ich versteh auch nicht, wie Leute sagen können, dass die Aegon-Targaryen-Sache ins Nichts gelaufen sei. Denn schließlich ist er jetzt der inoffizielle König des echten Nordens hinter der Mauer :-) Scheint mir ein passendes Ende für jemanden zu sein, dem offizielle Titel ohnehin egal waren und der bloß zufällig auch noch der legitime Thronfolger gewesen wäre :-) Viele scheinen auch zu vergessen, dass eigentlich Maester Aemon VOR dem irren König in der Thronfolge dran gewesen wäre, wenn er nicht freiwillig verzichtet hätte. Insofern war das mit Dany und Jon auch keine Premiere im Hause Targaryen.Was mich hingegen an Bran so nervt, ist seine unglaubliche Nutzlosigkeit bei gleichzeitiger Allwissenheit. Dass er Dinge einfach geschehen lässt, obwohl er sie positiv beeinflussen könnte, macht ihn nicht gerade sympathisch. Und seine Teilnahmslosigkeit und sein Desinteresse am Herrschen, lässt ihn um so arroganter erscheinen, als er dann wissentlich doch auf dem Thron landet. Sorry, wenn ich das so deutlich sage, aber die Figur des Bran ist einfach ein Wichser.Und je öfter ich Folge 3, die lange Nacht, sehe, desto beschissener finde ich die.Ich sag ja: Folge 1, 2 und 5 find ich gut. Folge 4 und 6 sind mittelprächtig. Folge 3 ist schlecht.So sehe ich das.
    • Darklight ..
      Hey... ja... ebenfalls schön, Dir wiederzulesen.Bin froh, wieder hier zu sein...Joooarr... ich bin sehr sehr zwiegespalten, was die 8.Staffel GoT angeht. Denn erstmal vorneweg - es war definitiv kein Hobbit oder Last Jedi Desaster. Und auch keine schlechte Staffel.Aber es war eben leider die schlechteste alles Staffeln. Und natürlich war es objektiv betrachtet eine hervorragende TV Unterhaltung. Nur eben im Konstrast zu den wirklich brillianten Staffeln davor, war es schlicht ärgerlich, daß ausgerechnet die letzten Folgen nicht diese Komplexität und Vielschichtigkeit aufzeigen konnten. Und die meisten Probleme gabe es eben aus diesem Zeitmangel und den holprigen Entwicklungen heraus. Da stimme ich Dir zu.Beim Schauen der ersten Folgen... eins, zwei, drei... sogar noch vier war ich völlig zufrieden vom ersten Eindruck her. Das der Nachtkönig plötzlich so wenig Nachhall in Folge vier hatte war schon sehr merkwürdig... aber gut... Schwierig war die holprige Entwicklung von Dany und Johns Reaktion darauf. Das ging danben. Es fühlte sich nicht mehr wie John und Dany an. Wie hätte Ned Stark auf Danys Aktion reagiert?!! Der Mann, der sich schon wegen dem Mordauftrag an einem Kind massiv in die Nesseln setzt...?!John hatte einen ähnlichen moralischen Kompass gefressen und hätte schlicht anders reagieren müssen. Figurenentwicklung und Dialoge habe im entscheidensten Moment der Serie versagt. Nicht das mir die Mad Queen nicht gefallen hätte. Das kann man als Folgerichtig sehen. Der Weg dorthin war unsauber gezeichnet. Ich weiß nicht, ob ich es Benioff und Weiss verzeihe, daß sie sich so hastig aus der Nummer verabschiedet haben... nur um STAR WARS zu machen.Leider fehlte am Schluß die Liebe und Ruhe fürs Detail, die man bei den anderen Staffeln immer gespürt hat. Offensichtlich habe aber auch Benioff und Weiss kein Gespür für ihre eigene Qualität. Sie checken nicht, was sie an Quali davor abgeliefert haben... und verstehen anscheinend auch diese berechtigte Kritik der Fans nicht. Sowas bringt mich immer zum verzweifeln. Auch George Lucas hat ja nie gecheckt, wie gut EMPIRE war... Die Leute sehen einfach nicht klar, wenn etwas richtig gut ist. Die letzte Staffel hätte 10 Folgen lang sein müssen und einige Entwicklungen hätten langsamer (und spannender) inszeniert werden müssen. Hier merkt man einfach, daß die beiden nicht so gute Dialoge schreiben können wie R.R.Martin. Sehr bedauerlich das Ganze.Ich kann mit der 8.Staffel gut leben. Sie hatte wundervolle Momente... und viele gute Entscheidungen. Mit Bran auf dem Thron kann ich gut leben... und... und... und... aber, sie hat eindeutig ihre großes Potential verschenkt. Sie ist gut.Sie hätte aber brilliant sein können... ja... müssen.
    • DER Dunkle Lord
      Genau das meinte ich ja.Zu Dany passt diese Entwicklung.Bei Luke wirkt es weit hergeholt.Trotzdem gibt es z.B. auf Youtube viele Leute, die behaupten, man hätte beiden Figuren gleichermaßen unrecht getan mit diesen Charakterentwicklungen.
    • DER Dunkle Lord
      Hi, grüß dich! Schön von Dir zu hören! :-)Also ich find die 8. Staffel alles in allem ganz in Ordnung.Mir hat sie die Serie im Nachhinein NICHT kaputt gemacht.Da bin ich ganz froh. Auch wenn ich die meisten Kritikpunkte an der achten Staffel nachvollziehen kann und einige davon auch teile, finde ich die Vehemenz vieler Kritiker absolut lächerlich und vollkommen übertrieben, was in mir ungute Erinnerungen an die Star-Wars-Prequel-Gegner oder die Hobbit-Gegner weckt. So eine Vehemenz ist sicherlich angemessen, wenn es um die Star-Wars-Sequel-Trilogie von Disney geht, aber nicht bei einer so tollen Serie wie GoT, die qualitativ ihres Gleichen sucht.Mein Hauptkritikpunkt an Staffel 8 von Game Of Thrones ist die Länge!Hätte man in Staffel 8 diese Geschichte einfach wieder in 10 Folgen, statt in nur 6 erzählt, wäre soweit eigentlich alles tutti frutti!Die Folgen 1, 2 und 5 fand ich gut. Die Folgen 4 und 6 sind okay.Die Folge 3 (Die lange Nacht) ist grauenhaft und eine echte Unverschämtheit; die größte Enttäuschung der gesamten Serie!Darüber wie die Storyarc des Nachtkönigs bzw. der Weißen Wanderer erst prima aufgebaut und in dieser einen Folge total verpfuscht bzw. zur Nebensächlichkeit degradiert wurde, schweige ich mal lieber, sonst bin ICH nämlich zur Abwechslung mal triggered ;-DDass mit Dany in Folge 5 so verfahren wurde, wie die es getan haben, war für mich die Rettung eines andernfalls verpfuschten Serien-Endes. Und die Leute, für die Dany's Veränderung als Überraschung aus heiterem Himmel kam, welche angeblich einen Widerspruch zu ihrem Charakter darstellt, haben eindeutig eine ziemlich selektive Wahrnehmung, woran aber nicht die Showrunner schuld sind.Bereits seit über zwei Staffeln spricht Dany darüber, Königsmund mit ihren Drachen niederzubrennen und dann wundern sich die Leute, wenn sie es tatsächlich macht XDWas ich genial an Folge 5 finde, ist dass die Showrunner bewusst mit der Erwartungshaltung der Zuschauer gespielt haben, inden Dany und ihre Verbündeten selbstverständlich erstmal als die Guten präsentiert werden, bis das Ganze auf einmal kippt und wir zwangsläufig Mitgefühl für die Lannister-Soldaten und die Bevölkerung empfinden, während wir das ganze grauenhafte Ausmaß dieser Befreiung miterleben.Eine schöne red pill, die uns mal demütig daran erinnern sollte, dass Krieg die Hölle für JEDEN ist, unabhängig davon, ob man auf der richtigen oder der falschen Seite steht. Heute sind sich z.B. alle Historiker natürlich einig darüber, dass die Allierten im Zweiten Weltkrieg die Guten waren und Deutschland von ihnen befreit wurde. Wäre mal interessant zu hören, ob das z.B. die Einwohner von Dresden beim letzten großen Angriff genauso gesehen haben...Dass Dany in ihrer Übersprungshandlung sogar zuerst die Bevölkerung abfackelt und dann erst den roten Bergfried, ist aus ihrer Perspektive durchaus folgerichtig. Denn schließlich sagt sie vor dem Angriff noch im Gespräch mit Tyrion, dass die Einwohner in Königsmund ihrer Ansicht nach keine Sklaven seien, wie die, die sich in Essos durch ihre Hilfe letztendlich selbst befreit haben. Dany glaubt, dass die Bürger von Königsmund ihr Schicksal selbst gewählt haben, indem sie sich weiterhin hinter Cersei stellen, obwohl sie sich genauso gut für sie entscheiden könnten. Und zu Dany's Verteidigung: Das stimmt tatsächlich, da Dany auf jeden Fall die Macht besitzt, die Bevölkerung vor Cersei's Rache zu beschützen. Als die Leute (nicht Cersei!) dann schließlich erst die Glocken Leuten, als sie de facto ohnehin schon besiegt sind, muss das für Dany wie ein Akt der Feigheit gewirkt haben, so wie die Ratten, die das sinkende Schiff verlassen, während die Herrscherin, für die sie sich entschieden hatten, immer noch nicht bereit ist, sich zu ergeben. Darüber hinaus weiß Dany, dass Cersei bewusst darauf spekuliert, die Leute als lebende Schutzschilde zu missbrauchen.Zudem nagt es schwer an Dany, dass sie in Westeros nicht so geliebt und als Befreierin gefeiert wird, wie zuvor in Essos. Als sie dann in der einen Szene mit Jon auch noch seine Zurückhaltung ihr gegenüber spürt, sagt sie ja sogar, dass sie dann eben durch Furcht regieren wird, wenn ihr keine Liebe entgegengebracht wird. Zusammen mit dem Verlust ihrer besten Freundin und ihres Drachen durch die Lannisters & Euron, ergibt sich dadurch schon mehr als genügend rationale UND irrationale Motivation, einfach alles und jeden in Königsmund abzufackeln und sich dies als Akt der Gerechtigkeit nachträglich schön zu reden.Hätten vier zusätzliche Folgen der achten Staffel gut getan? Sicherlich!Aber es ist für mich so ähnlich wie mit Anakin Skywalkers Wechsel zur Dunklen Seite in den Prequels. Man hätte es zwar besser machen können, aber deshalb ist es für mich noch lange nicht unglaubwürdig.Die Motivation, so zu handeln, wie sie es tun, ist bei beiden Figuren in beiden Fällen offensichtlich und nachvollziehbar.Was mich persönlich so ein bisschen nervt an der achten Staffel ist Bran.Ich versteh schon, warum die sich dafür entschieden haben, und es ergibt schon alles irgendwo einen gewissen Sinn, aber ich mag die Figur einfach nicht.
    • Darklight ..
      Oder einer großen Änderung...
    • Darklight ..
      Rian Johnson und Zusammenarbeit!?!??Das ist wie R.R.Martin und schnelles-Bücher-schreiben...
    • Darklight ..
      Ach, ich wünschte, die Autoren würden mit ein wenig Zeit und Abstand die massiven Schwächen dieser Staffel selbst erkennen...Aber wenn ich jetzt sehe, daß eine der besten Folgen, 8.II als einzige nicht für die Emmys nomminiert wurde...Ich bin gar nicht mehr begeistert von der Idee, die beiden sollten STAR WARS retten. Sie haben offenbar schon Probleme damit, ihre eigenen Drehbücher zu retten...Sie versemmeln ein potentielles Weltklasse Finale und meine Hoffnung auf einen STAR WARS Neuanfang. Bin grade sehr traurig darüber...
    • Darklight ..
      P.S. Mit Luke hat das Ganze nichts zu tun. Das war ne Vergewaltigung einer Figur.Bei Danereys ist es eine mögliche und glaubwürde Weiterentwickelt der Figur, die zugegebenermaßen sehr grob geschnitzt wurde ...
    • Darklight ..
      Also, Folge II fand ich mit am besten... und es ganz sehr schöne Momente in der Staffel. Mein Hauptkritikpunkt an der Staffel, bzw deren Ende waren einige Logikfehler und ja... die holprige Entwicklung Danys...Das sie zur Mad Queen würde fand ich traurig, aber sehr gut und folgerichtig. Um diese Entwicklung glaubwürdiger zu machen, hätte man aber mehr Dialogszenen und Zwischenmomente gebraucht. Wenn Dany im entscheidenden Moment zum Beispiel erst die Häuser der unschuldigen Einwohner systematisch abfackelt, passt das für mich so nicht! Wäre sie impulsiv zuerst auf den Red Keep losgeflogen, um Cersei Brug in Brand zu setzten, wäre das nachvollziehbarer gewesen. Diese Stellen bei und vor der Schlacht hätten besser erzählt werden können...Die Mad Queen hingegen war eine richtige Entscheidung.Bytheway, ich bin wieder zurück aus Westeros.😋
    • Max Bogues Vogel
      facepalm level 1mio
    • DER Dunkle Lord
      Ich fand in Staffel 8 die erste Folge ganz nett.Die zweite Folge hat mir richtig gut gefallen.Nach Folge 3 und 4 war ich erstmal so pissig, dass ich kurz davor war, die Serie abzuhaken.Folge 5 find ich aber GENIAL und es ist mir pups egal, dass die Hipsterinen und Hipsters links UND rechts gerade am rotieren sind, dass man Dany jetzt angeblich totaaaal falsch portraitiert hätte (ähnlich wie Luke in EP8) und sie sowas nieeee tun würde. Diese Reaktion auf Dany's vollkommen folgerichtige Mad-Queen-Storyline lässt mich die aktuelle Folge sogar noch mehr abfeiern, weil ich merke wie gerade das Weltbild dieser Gutmenschen zusammenbricht XDDany war schon von Beginn an ein absolut ambivalenter Charakter, welcher sowohl das Potential zum Befreier, als auch zum Zerstörer in sich trug. Man könnte argumentieren, dass das quasi die Haupteigenschaft aller Targaryens ist.Der irre König war übrigens in seinen jüngeren Jahren ein recht angenehmer und gütiger Herrscher, bevor das Ganze anfing, immer mehr in die andere Richtung zu kippen. Ist bei Dany genau dasselbe. Sie hat bereits in der zweiten Staffel, dem Oberheini der Stadt Qart in Essos gedroht, sie würde später zurückkehren und gnadenlos die ganze Stadt verbrennen, falls man ihr jetzt in ihrer Not nicht einlass gewähren würde. Später lies sie gnadenlos und ohne jegliche Differenzierung alle Meister von Mereen hinrichten. Natürlich hat sie viel Gutes getan (zuletzt erst bei ihrer Unterstützung des Kampfes der Lebenden gegen die Toten, den sie ohne sie niemals hätten gewinnen können). Aber wer jetzt behauptet, dass Dany out-of-character gehandelt hätte, der hat Dany bislang offensichtlich mit rosaroter Sonnenbrille betrachtet. Ich find's jedenfalls richtig geil, wie die das in der fünften Folge nochmal in eine coole Richtung gelenkt haben. Da war ich wirklich positiv überrascht. Das passiert leider immer seltener. Und der Twist mit Dany ist ein schöner Seitenhieb auf alle Feminazis, die ständig erzählen, dass Frauen angeblich die besseren Menschen seien, die natürlich nieeemals durch Macht korrumpiert werden können XD Kudos an die Showrunner, dass sie die Eier hatten, die Mad-Queen durchzuziehen und aus ihr den letzten Bösewicht der Show zu machen, den es zu besiegen gilt.Ach ja: Und wie geil war denn bitteschön der Clegane-Bowl? :-D
    • Deliah C. Darhk
      Foxtastic Four 2 soll doch auch lt Kinberg auf jeden Fall ! ! ! kommen.Hatten wir ein Glück, dass Disney den Laden gekauft hat. ;)
    • Deliah C. Darhk
      Bei Mad Max bin ich komplett deiner Meinung.
    • greekfreak
      Zeigt Fakten auf..''Eh.. du beleidigst,mimimimi...''
    • Mohbert
      funktioniert bei dir eine Erklärung oder Kritik auch ohne Beleidigungen?
    • Deliah C. Darhk
      Schlecht fand ich ihn jetzt auch nicht, jedoch überflüssig.Würde das Offene um Maul, Qui'Ra und den Teaser auf Jabba noch in einem Film aufgelöst käme ich damit gut klar.Was mich richtig nervte war die Roboter-Revolte. Passt Tonalität mal so überhaupt nicht zur später spielenden OT und stellt auch direkt eine recht bekannte Szene daraus in Frage.Das war mE echt unnötiger Agenda-Füllstoff.
    • Deliah C. Darhk
      Ist ein auf erfolgreiche Gesellschaften übertragbarer evolutionärer Imperativ. Je näher man an der Ausentwicklung des eigenen Potentials steht, fest geringer fallen die sich entwickelnden Veränderungen aus.Statt Mutationssprüngen kommt es nahe der Spitze nur noch zu Detail-Anpassungen. Ansonsten drohen Rückentwicklung und Aussterben.
    • Jimmy v
      Eben deshalb könnte ich mir vorstellen, dass sie diese sinnlos große Zeitspanne einfach zusammenkürzen und das dann für das neue EU gilt.
    • Klaus S aus S
      Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel, dagegen stehen aber auch solche Meisterwerke wie Stadt der Diebe oder Drachenläufer.Jeder darf in seiner Vita auch eine Auftragsgurke stehen haben :)
    • Luphi
      Er hat aber auch 25th Hour, Kite Runner und Stay geschrieben...
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