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    Überraschung: "Der König der Löwen" ist einer der umstrittensten Disney-Filme überhaupt!
    Von Christoph Petersen — 13.07.2019 um 13:00
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    Bei Jon Favreaus fotorealistischem Remake des Zeichentrick-Überklassikers von 1994 gehen die Meinungen so weit auseinander wie schon lange bei keinem Disney-Film mehr. Woran liegt das? Offenbar vor allem an zwei Punkten ...

    Disney

    Egal wie weit die Meinungen der Kritiker bei einem Film auch auseinandergehen, ist in den allermeisten Fällen doch Verlass darauf, dass sich zumindest Variety und The Hollywood Reporter mehr oder weniger einig sind. (Das reicht hin bis zu den nur lauwarmen Besprechungen von Nicolas Winding Refns Meisterwerk „Drive“.) Aber im Fall des „Der König der Löwen“-Remakes widersprechen sich die Kritiken der beiden Branchen-Urgesteine scheinbar diametral.

    So schreibt Variety-Chefkritiker Peter Debruge in seiner Kritik, dass der Film „von seiner rauschhaften Eröffnungsszene bis zum donnernden Trommelschlag des Endes näher an das Zeichentrick-Meisterwerk herankommt als alle Disney-Remakes zuvor“. Todd McCarthy wiederum spricht in seiner Besprechung für den Hollywood Reporter von einer „Cash Cow“ und dem wohl „konservativsten, am wenigsten überraschenden, die wenigsten Risiken eingehenden Film des aktuellen Jahrhunderts“. Ein offensichtlicher Riss, der aber längst nicht nur zwischen diesen beiden Kritikern besteht, sondern auch weit hinein in die FILMSTARTS-Redaktion und unsere Kommentarspalten reicht.

    Alle haben denselben Film gesehen

    Besonders auffällig dabei: Wenn man sich Texte zu Filmen durchliest, die die Kritikergemeinde in zwei Lager spalten, dann bekommt man oft das Gefühl, die Autoren hätten komplett unterschiedliche Filme gesehen. Aber im Fall von „Der König der Löwen“ ist das überhaupt nicht so. Vielmehr beschreibt fast jeder, egal ob in einer Lobeshymne oder einem Totalverriss, den Film praktisch exakt gleich: ein nahezu Eins-zu-eins-Remake mit (fast) perfekten fotorealistischen Animationen.

    Aber was dann daraus abgeleitet wird, geht in komplett verschiedene Richtungen – auch bei uns. So erklärt Karin Jirsak in der offiziellen FILMSTARTS-Kritik:

    Mit großer erzählerischer Vorsicht, aber dafür umso mehr technischem Mut setzt Jon Favreau mit dem bisher besten der aktuellen Disney-Remakes neue Maßstäbe im Animationskino, ohne dabei (allzu viel) vom unerreichbaren Charme des Originals einzubüßen.

    Die vollständige FILMSTARTS-Kritik zu "Der König der Löwen"

    Ich selbst würde hingegen gute 3,5 Sterne geben:

    Wenn ich in fünf bis zehn Jahren noch mal Lust auf „Der König der Löwen“ bekommen sollte, dann werde ich sicherlich wieder auf das Zeichentrick-Original zurückgreifen. Aber jetzt in diesem Moment halte ich das Remake als Ausdruck von dem, was inzwischen technisch möglich ist, für absolut bahnbrechend und ein Must-See. Quasi die Mondlandung unter den Animationsfilmen – eigentlich sinnlos, aber trotzdem ein riesiger Schritt für die Filmwelt.

    Björn Becher ist zumindest bei starken 3 Sternen gelandet:

    Die Neuverfilmung sieht von der ersten Sekunde an bombastisch aus. Trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich eine emotionale Verbindung aufbauen konnte. Erst mit dem Auftritt des von Seth Rogen großartig interpretierten Pumbaa hat es irgendwann „Klick“ gemacht. Dann hat Remake auch endlich Herz und Witz (in dieser Hinsicht wird das Original meiner Meinung nach sogar übertroffen).

    Mit einem eher zwiespältigen Gefühl (knappe 3 Sterne) ist unsere Social-Media-Managerin Katharina Franke aus der Pressevorstellung gekommen:

    Als ich nach dem Kino nach Hause kam und mich meine Katzen begrüßten, dann hatten die zwei Raubtiere doch deutlich mehr Emotionen als die leblosen sprechenden CGI-Tiere auf der Kinoleinwand. Ansonsten gibt es eben wahnsinnig beeindruckenden Fotorealismus - vom Fell der Tiere bis zum kleinsten Grashalm fühlte man sich wie in einer Tier-Doku. Doch nach der emotionalen Eröffnungssequenz gab es eigentlich nur noch Hochglanz-Langeweile, aufgelockert durch die lustigen Auftritte von Timon und Pumbaa, auch weil die Figuren mal mit ein paar Kultmomenten des Originals brechen.

    Volle Kanne enttäuscht ist hingegen unser Chefredakteur Carsten Baumgardt (2,5 Sterne):

    Der neue „König der Löwen“ ist visuell zweifellos beeindruckend, aber die Stimmen und Figuren verbinden sich für mich nicht zu einer Einheit. Vielmehr glaubt man sich in der Disney-Version einer Tier-Doku, die aber kaum Emotionen und keinerlei Magie verbreitet. Lediglich die Sidekicks Pumbaa, Timon und Zazu sorgen für einen gewissen Unterhaltungswert und deutliche Belebung. Und die enorme Werktreue zum Original provoziert die Frage: „Warum gibt es diesen Film überhaupt?“

    Die Gründe für die Meinungsunterschiede

    Am Ende sind es wohl vor allem zwei Punkte, einer philosophisch, der andere persönlich, die zu den so verschiedenen Wertungen führen – und beide Punkte lassen sich argumentativ kaum bis gar nicht auflösen.

    Zum einen natürlich die Frage, wie man es bewertet, wenn ein Remake das Original quasi Szene für Szene, Einstellung für Einstellung werkgetreu nachbildet (mit Ausnahme der eingesetzten Animationstechnik natürlich). Wenn die Neuauflage für einen (fast) genauso gut funktioniert wie das Original, gibt man dann dieselbe Wertung oder zieht man schon mal aus Prinzip ein bis zwei Sterne ab? Auf dieses Dilemma gibt es natürlich keine generell gültige Antwort, das muss jeder mit sich selbst und seinem Geschmack ausmachen. (Kleiner Pro-Tipp: Deshalb nicht nur Wertungen anschauen, sondern die Kritiken ganz lesen, dann kann man ja für sich selbst erkennen, dass man gewisse Dinge ganz anders bewerten würde als der Autor, solange er diese nur nachvollziehbar beschrieben hat.)

    Beim anderen Punkt wird es fast noch schwieriger. Da geht es dann nämlich um das berühmte Überspringen des Funkens. Karin schreibt in unserer FILMSTARTS-Kritik, dass es bei ihr nur wenige Minuten gedauert hat, bis sie die Technik hinter den Bildern vergessen konnte. Bei mir persönlich hat das wiederrum eine gute halbe Stunde gedauert – und Carsten wurde bis zum Abspann das Gefühl nicht los, in einer Tier-Doku wie „Die Reise der Pinguine“ mit einem vermenschlichten Off-Kommentar zu sitzen.

    Nun ist das mit dem Funken natürlich immer so eine schrecklich unbestimmte Sache – aber beim neuen „Der König der Löwen“ spielt es trotzdem noch mal eine viel zentralere Rolle: Der Sprung hin zu den fotorealistischen Tieren (die sind hier noch mal unfassbar viel besser als noch vor drei Jahren in „The Jungle Book“ gelungen) ist schließlich ein Schritt, der den Zuschauer dazu zwingt, das Filmegucken noch einmal (fast) völlig neu zu lernen. Wie 1937 bei Disneys „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ oder bei der Einführung des Farbfilms führen derartige Innovationssprünge schließlich immer erst einmal zu auseinanderdriftenden Wahrnehmungen. Denn ganz unabhängig davon, ob man es nun als Schritt in eine strahlende oder eine doch eher düstere Zukunft einschätzt: Das „Der König der Löwen“-Remake ist nun mal ohne Wenn und Aber eine (tricktechnische) Revolution!

    Und so wird man mal wieder daran erinnert, dass es in der Filmkritik kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. Und zumindest ich halte das für eine sehr schöne Erkenntnis, denn genau deshalb wird es mir in diesem Job auch nach mehr als 20 Jahren nie langweilig.

    „Der König der Löwen“ läuft ab dem 17. Juli 2019 in den deutschen Kinos.

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    Kommentare
    • RonGee
      Ein Remake muss ja trotzdem keine 1-zu-1-Kopie in Hochglanz sein.
    • Modell-101
      Ich will mir den Film nicht anschauen um zu wissen, wie der Film endet oder wegen der spannenden Story, weil die ja bekannt ist. Es geht mir einfach nur darum zu sehen, wie es als vermeintlicher Realfilm aussieht/funktioniert. Deswegen werden die Remakes doch gemacht.Es werden ja keine neuen Geschichten erzählt
    • icon_dc_comics
      Bin voll bei dir. Das Dschungelbuch, fand ich doch genau so stinklangweilig, wie die Hässliche und das Beast 😊
    • Gecko63
      Ich begrüße die Vorgehensweise absolut, hier die Kritiken so einzustellen, wie es gehandhabt wird. Eine Kritik MUSS subjektiv sein. Irgendwann kenne ich ja die Sichtweise der gängigsten Autoren hier und kann dann eben zustimmen oder eben nicht...Diesen Artikel hier finde ich toll, er legt die große Bandbreite an Meinungen offen, begründet sie jeweils und findet das auch schwer in Ordnung so. Top!Zu Remakes generell: Ich habe mit Remakes kein Problem. Meistens interessieren sie mich nicht sonderlich, dann lasse ich sie links liegen, manchmal schaue ich ein Remake an und komme dann zu dem Schluss, dass ich es mal lieber links liegen gelassen hätte und hin und wieder kommt es vor, dass ich restlos begeistert bin.Was für mich gar nicht geht: Wenn ORIGINALE im Nachhinein verändert werden und man keinen Zugriff mehr auf das Original bekommt, bzw. wenn die alten VHS Kassetten, nicht in der Originalversion auf neue Medien gebracht werden.Z.B. die unsagbar überflüssigen CGI Neuerungen bei der alten Star Wars Trilogie (Ganz zu schweigen von Han shoot first) oder bei E.T: wo die Waffen durch Taschenlampen ersetzt wurden. Das ist für mich Geschichtsverfälschung, allerdings ist das auch ein anderes Thema... sorry, schwif ab... schweifte ab?... Bin abgeschwiffen?? bin abgeschweift??? Goddogodd... wie heißt den das? ;)
    • Gravur51
      Die neuen affen filme sind ja auch reboots, nicht remakes und erzählen ja einen ganz anderen ansatz der geschichte.
    • Ilse Müller
      Ja, da gebe ich dir absolut Recht. Mein vorheriger Beitrag war nicht wirklich durchdacht. Die einzige Moeglichkeit waere, dass eben wie hier in einem Artikel auf diese Wertungsdiskrepanz eingegangen wird.
    • Defence
      Ist aber ein valider Punkt, den Sentenza da anspricht. Allzu häufig gehen hier Dinge unter, von denen man zumindest bei FS nichts von hört, höchstens durch Userkommentare, die aber vielen als tatsächlich relevant erscheinen, das sie eine Meldung wert wären.Umgekehrt dafür allzu häufig ziemlich belanglose Dinge, nur weil sie Themen behandeln, wo bestimmte Keywords (z.b. GoT, Avengers) natürlich viel Traffic generieren, man sich als Leser trotz allem Verständnis, das ihr die Clicks braucht, doch fragt, was das soll?Und wie gesagt, gerade bei den 2 großen Themen der letzten Zeit, nämlich GoT und Avengers Endgame bzw MCU hat das Ausmaße angenommen, die nicht mehr feierlich waren;DEditNicht nur auf negative Dinge bezogen, sondern allgemein bestimmte Themen. spontan fällt mir da u.a. das bizarre YT-Video von Kevin Spacey ein, was durchaus eine Meldung wert gewesen wäre hier.
    • Defence
      Gab da zufällig die Tage eine Video von 4Players auf YT, was ganz gut zu der Thematik allgemein passt.Warum Spieletests nie objektiv sind der Titel dieses Kommentars. Geht da zwar um Gameskritiken von entsprechenden Fachmedien, kann man aber trotzdem auch auf andere Bereiche wie Filme usw anwenden.Imo ein lohnenswertes Video, für die, die es interessiert.Verlinken tue ich das aber nicht, weil, soweit ich das hier mitbekommen habe, etwas schwierig auf der FS-Seite sein könnte.
    • Defence
      Wertung ist an Ende bloß eine Zahl, die man vlt zur Orientierung nehmen kann, aber nicht muß als Leser.^^Aus dem Grund beteilige ich mich nahezu nie o. zumindest sehr sehr selten an solchen Diskussionen, vor allem, wenn es um den Punkt geht aber Film x hat diese Wertung, warum Film y nur diese? u.ä.Wird z.t. auch völlig kurios, wenn Filme verglichen werden, die gar nicht zueinander passen, z.b. durch völlig unterschiedliche Genres usw.Aber wie in meinen anderen Post an Dich. Artikel zur eigenlichen Kritik, wo die MEINUNGEN, Ansichten, Begründungen etc, was einen warum gefällt, evtl nicht gefällt der FS-Redaktion dem Leser hier zugänglich zu machen, würde ich interessant finden.Kann man gut vorstellen, das auch intern genauso gerne hin und wieder (heftig) diskutiert wird über Filme, wie in den Userkommentaren^^
    • Defence
      Erklärung kann man nachvollziehen. Was mir persönlich gut an diesem Artikel gefällt, das auch noch die Meinungen der Anderen FS-Kritiker dem Leser zugänglich gemacht werden.Vielleicht kann man das in Zukunft öfters machen? Zumindest bei (potenziellen kontroversen) Kritiken/Filmen einen Querschnitt der FS-Redaktion im Nachgang zur eigenlichen Kritik.Geht dabei nicht darum, entsprechenden Kritiker evtl schlecht dastehen zu lassen, weil wie Du und z.b. auch ich schon an anderer Stelle geschrieben Persönliche Meinung/Geschmack unso, sondern vor allem ein imo allgemein interessantes Thema ist.
    • Christoph Petersen
      Aber was macht man denn, wenn die eine Hälfte 5 Sterne, die andere Hälfte 0,5 Sterne gibt?Muss man sich am Ende immer für einen Autoren entscheiden - und der soll dann bitte auch seine Meinung und nicht die von anderen aufschreiben. Und wir spielen ja wie hier mit offenen Karten, dass es auch andere Meinungen gibt ...
    • Christoph Petersen
      Hi Sidekick,alle Kommentare mit einem Link werden erst manuell gecheckt, bevor sie online gehen. Sonst werden wir hier mit Spam zu Penisvergrößerungs-Seiten zugemüllt. Am Wochenende kann das allerdings dauern (manchmal sogar bis Montag, bis die Redaktion wieder besetzt ist). Zensur würde ich das nicht nennen.
    • Devil Blackout
      Der Post mit den Link ist doch zu sehen.😊
    • Bobby L
      Soll das jetzt witzig sein?
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Mich interessiert vorwiegend erst mal die deutsche Synchro, ist die gut kann ich mir den Film vllt geben... noch ist die ja leider nicht bekannt, aber ich warte nur darauf die ersten News zu lesen das Lena, Sarah Connor, Mark Foster und die ganzen dödel die Rollen sprechen, dann weiß ich sicher das ich den Film wenn überhaupt nur in OV gucken werde...Das Original war damals in deutscher Synchro aber total überragend. Sollte man diese Qualität wieder engagieren, guck ich mir den Film gerne an.
    • Sidekick
      Die Filmstars haben meinen letzten Post ja wegzensiert (warum eigentlich?), in dem ich auf einen Artikel der Washington Post gelinkt habe, der den Film als PC unkorrekt beschrieb. Müsst Ihr selber googeln, ist interessant.
    • Cris
      Unfug... naja. Warner hat nur eine Minderheit. Ich meine Fandango (Comcast), einer der drei größten Ticktetverkäufer in den USA, hält die Mehrheit an RT. Sagen wir es mal so: Die fünf erfolgreichsten Filme bis jetzt in den USA kommen alle von einem Studio. Ich persönlich finde es nicht weit hergeholt, wenn eine Firma, wie Fandango, die auch daran verdienen, das Medium, was sie besitzen, benutzen, um hier und da mehr Tickets zu verkaufen.PS: noch ein verschwörungstheoretischer Bonus: Paul Vanover, Präsident von Fandango, hat von 1991 bis 2011 für besagtes Studio gearbeit.Fun Fact (fand ich persönlich überrachend und ist kein Shade): Einer seiner Credits ist der König der Löwen (und weitere Animationsfilme). (Quelle: Bloomberg)
    • Klaus Skrzipek
      hier gibt es nur 5 Sterne 🤓
    • Björn Heim
      Meine Meinung den Anguck sowas neu oder Alt zu bleiben,Egal das zu will? Aber mit den mag Tieren und Natur immer erinnern dich voll Zuschauer Kindheit vor Erinnerung wegen anschau...Jetzt umgeht neue Version Szene-Kult ganz anders aus und genauso dass damals gilt Disney seit 1994 tatsächlich auch Großartig Interessant,Ich komme den 7 Sterne vermutlich abstimmen.
    • Mr. D
      George Lucas kümmert sich wenigstens selbst darum, dass seine Klassiker verschandelt werden, so muss nicht extra ein Studio bemüht werden. Zemeckis kann ich nur zu 100% zustimmen.
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