Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    "Midsommar": Wir sprechen mit Regisseur Ari Aster über den besten Horrorfilm des Jahres
    Von Christoph Petersen — 28.09.2019 um 00:30
    facebook Tweet

    Nach nur zwei Filmen gilt der New Yorker Regisseur Ari Aster neben Robert Eggers („Der Leuchtturm“) gerade als DIE Hoffnung des anspruchsvollen Horrorkinos. Wir haben zum Start seines verstörenden Sektenfilms „Midsommar“ mit ihm telefoniert.

    Weltkino Filmverleih

    Nach seinem herausragenden Debüt „Hereditary – Das Vermächtnis“ hat Ari Aster mit seinem Folgewerk „Midsommar“ nun zum zweiten Mal in Folge einen Film gedreht, den wir bei FILMSTARTS für den besten Horrorfilm des Jahres halten. Was für ein Start in die Karriere!

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Midsommar"

    „Midsommar“ handelt von vier US-Studenten (u.a. Jack Reynor, Florence Pugh), die über den Sommer ein kleines schwedisches Dorf besuchen, wo sie an einem neuntägigen, in dieser Form nur alle 90 Jahre stattfindenden religiösen Fest teilnehmen wollen.

    Aber die Mitsommer-Feierlichkeiten, für die sich die Einheimischen in weiße Kleider hüllen und mit Blumen schmücken, als würden sie für ein IKEA-Fotoshooting posieren, sind längst nicht so harmlose, wie es zunächst den Anschein haben mag…

     

    Das Ergebnis ist ein abgründiger Psycho-Trip irgendwo zwischen Satanisten-Orgie und Möbelhaus-Katalog, der die Regeln des Horrorgenres immer wieder konsequent ignoriert. So spielt „Midsommar“ etwa die meiste Zeit im gleißenden Sonnenlicht des sommerlichen Schwedens…

    FILMSTARTS: „Midsommar“ ist einer von nur ganz wenigen Horrorfilmen, die fast ausschließlich im Hellen spielen. Bist du ein Masochist? War es dir zu einfach, die Leute mit „Hereditary“ im Dunkeln zu erschrecken? Hast du dir deshalb jetzt absichtlich quasi die Hände beim Filmen auf dem Rücken zusammengebunden?

    Ari Aster: Das Masochistische war gar nicht der Dreh bei Tageslicht, sondern die logistischen Herausforderungen, die es mit sich bringt, einen ganzen Film draußen zu drehen. Man ist immer abhängig vom Wetter und vom Stand der Sonne, so wird jeder einzelne Tag zu einem logistischen Albtraum.

    Zugleich ist „Midsommar“ aber auch kein Film, der nach Jump Scares strebt oder versucht, auf eine traditionelle Weise schaurig zu sein. Er schöpft seine verstörende Wirkung eher aus einer anderen Art von Schrecken. Für mich hat sich der Film deshalb auch nie so angefühlt, als bräuchte oder wollte er den Mantel der Dunkelheit.

    Stattdessen ist es ein Film über Menschen unter Beobachtung, die an diesem Ort vollkommen exponiert und ungeschützt sind. Sie können nirgendwo hin fliehen. Die Situation der Protagonisten ist ein reelles existenzielles Dilemma – und das ist es auch, womit ich den Zuschauern das Fürchten lehren möchte.

    Wie weit soll man bei der Gewalt gehen

    FILMSTARTS: Die unheimliche Atmosphäre kreierst du tatsächlich mit großer Subtilität. Auf der anderen Seite gibt es aber auch die plötzlichen Gewaltausbrüche, die sich nicht nur ein wenig „over the top“, manchmal sogar fast schon theatralisch anfühlen. Wie weißt du, wie weit du gehen kannst, um das Publikum so zu schocken, dass es trotzdem nicht über die Szenen lacht?

    Ari Aster: Ich hoffe eigentlich, dass das Publikum ab einem gewissen Punkt sehr wohl darüber lacht. Ich hoffe, dass einige der besonders extremen Momente auch lustig sind. Ich versuche aber auch, nicht zu viel über solche Dinge nachzudenken.

    Wie weit ich gehe, entscheide ich stattdessen aus dem Bauch heraus. Ich weiß: Das ist keine zufriedenstellende Antwort, aber gibt da eben auch keine mathematische Formel, die man anwenden könnte. Als Filmemacher bleibt einem am Ende einfach nichts anderes übrig, als sich auf seinen eigenen Geschmack zu verlassen.

    Das hat auch viel damit zu tun, wie ich die Filme von anderen Regisseuren wahrnehme. Ich schaue ihre Filme und spüre, wann sie genau so weit gehen, wie ich es mag – und wann sie den einen Schritt weiter machen. Bekanntlich ist jeder ein Kritiker – also ich auch! Folge einfach deinen Instinkten…

    A24
    In „Midsommar“ ist eben doch nicht alles nur blütenweiß...

    FILMSTARTS: Es ist eine alte Hollywood-Weisheit, dass es meist viel schwieriger ist, nach seinem Debüt auch noch ein zweites Projekt auf die Beine zu stellen. Auch deshalb waren wir alle so überrascht, dass du nach der Festival-Premiere von „Hereditary“ quasi direkt mit der Arbeit an „Midsommar“ begonnen hast. Ist das Produktionsstudio A24 einfach auf dich zugekommen und hat gesagt: „Hier, nimm unser Geld und mach damit, was du willst!“ Oder wie ist das gelaufen?

    Ari Aster (lacht): Sie wussten vorher schon von „Midsommar“. Ich habe sogar noch mehr Skripts fertig in meiner Schublade, mit denen man sofort loslegen könnte. „Midsommar“ war dann der Film, den ich unbedingt als nächstes machen wollte. Nach der Premiere in Sundance, aber noch vor dem Kinostart hatten alle ein gutes Gefühl, alle mochten „Hereditary“ – nicht alle in der Welt, aber zumindest alle bei A24.

    Es war aber klar, dass wir den Film unbedingt im Sommer drehen müssen – und um nicht ein ganzes Jahr ins Land zu ziehen zu lassen, haben wir mit der Vorproduktion von „Midsommar“ begonnen, während ich noch mitten in der Nachproduktion von „Hereditary“ gesteckt habe. Es war eine sehr spontane Entscheidung nach dem Motto: „Komm, wir machen das jetzt einfach!“

    Als „Hereditary“ dann in die Kinos gekommen ist, hatten wir schon das Feld für „Midsommar“ gefunden und dort bereits das ganze Dorf der Kommune aus dem Boden gestampft. Ein sehr intensiver Übergang. Während ich die visuellen Effekte und das Sounddesign für „Hereditary“ fertiggestellt habe, suchten wir im selben Moment in Ungarn nach den passenden Locations für „Midsommar.“

     

    FILMSTARTS: Es gehört auch zu meinem Job als Filmkritiker, die Handschriften und Themen von Regisseuren und Filmemachern herauszudestillieren – und deine Werke, auch wenn es bisher nur zwei sind, bieten sich dafür natürlich besonders gut an. Aber wie ist es für einen Filmemacher, der noch nach seinem Platz sucht, in Artikeln über sich zu lesen, was laut Meinung der Autoren „typisch für Ari Aster“ sei?

    Ari Aster: Es ist lustig, weil ich ja auch selbst ein Cinephiler bin. Als ich aufwuchs, habe ich so viel über meine Lieblingsfilmemacher gelesen, wie ich nur finden konnte. Deshalb ist es für mich nicht merkwürdig, aber doch ungewohnt. Es ist auch einfach „surreal“, sowas überhaupt über mich zu lesen, wenn man bedenkt, dass ich zehn Jahre lang gekämpft habe, um auch nur die Finanzierung für meinen ersten Film zu bekommen.

    Ich freue mich aber, dass Leute, die auf eine solche Art über das Kino nachdenken, sich nun auch für mich interessieren. Während ich die Filme mache, versuche ich aber, mich nicht zu sehr mit Selbstanalysen aufzuhalten: Ich weiß schließlich bei einigen Einstellungen, dass ich später bestimmt dafür kritisiert werde, dass sie vielleicht zu schwelgerisch oder maßlos geraten sind. Die auf dem Kopf stehende Drohnen-Aufnahme in „Midsommar“ wäre so ein Beispiel.

    Gerade jemand wie ich, der beim Filmemachen eigentlich die Zurückhaltung schätzt, fragt sich natürlich schon, ob das jetzt nicht zu viel ist. Aber dann muss man einfach seinen Instinkten trauen. Es fühlt sich für mich richtig an, also mache ich es dann auch.

    Niemand heult schöner

    FILMSTARTS: „Misdommar“ ist in seinem Kern ein Film über das Auseinanderbrechen einer Beziehung. Nun habe ich bereits in mehreren Kritiken die doch eigentlich sehr ungewöhnliche Feststellung gelesen, dass deine Hauptdarstellerin Florence Pugh so großartig darin sei zu heulen – und ich würde mich bei diesem Lob auch selbst sofort anschließen. War das auch einer der Gründe, sie zu besetzen?

    Ari Aster: Das ist lustig, dass du das sagst. Denn als ich sie gecastet habe, hat sie mir gestanden, dass sie noch nie für einen Film geweint hat. Sie war deshalb auch ganz nervös, weil sie nicht dachte, dass es ihr besonders gut liegen würde. Sie hat damit wohl auch schon schlechte Erfahrungen an anderen Sets gemacht.

    Aber als sie bei uns aufgetaucht ist, hat sie verstanden, warum es für die Rolle so wichtig ist und dann ist es ihr auch auf Anhieb gelungen. Es war ziemlich unglaublich, wie sie einfach so in der Figur verschwinden konnte.

    Jetzt wissen wir, dass sie fantastisch heulen kann. Aber das war tatsächlich die eine große Frage, als wir sie gecastet haben. Jetzt wirkt es natürlich vollkommen verrückt, dass wir uns darüber jemals Sorgen gemacht haben…

    Merie Weismiller Wallace / A24
    Niemand heult schöner als Florence Pugh in „Midsommar“: Ari Aster gibt seinen Stars letzte Anweisungen am Set.

    FILMSTARTS: Obwohl dieses Jahr auch „Avengers 4“ in den Kinos gestartet ist, geht der Preis für das beste Film-Merchandise ganz eindeutig an „Midsommar“ für das Kinderspielzeug „Bear In A Cage“. Was war deine Reaktion, als die Leute von deinem Verleih A24 dir mitgeteilt haben, dass sie diese Dinger nun tatsächlich produzieren werden? Oder war es vielleicht sogar deine eigene Idee?

    Ari Aster: Nein, es war nicht meine Idee. Aber A24 hat einfach eine geniale Marketing-Abteilung. Ich war schon sehr aufgeregt, als sie mir das Werbevideo gezeigt haben. Inzwischen habe ich selbst einen „Bear In A Cage“ auf dem Regal stehen und liebe ihn total.

     

    FILMSTARTS: Nur einen? Da bin ich jetzt doch ein wenig enttäuscht. Ich hätte jetzt erwartet, dass du in diesem Jahr jedem deiner Freunde und Bekannten einen zu Weihnachten schenkst…

    Ari Aster (lacht): Ich weiß, guter Punkt. Ich sollte A24 tatsächlich noch mal wegen zusätzlicher Exemplare anhauen...

    „Midsommar“ läuft seit dem 26. September 2019 in den deutschen Kinos.

    Das FILMSTARTS-Interview mit Ari Aster zu "Hereditary"!

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • Ortrun
      Nachdem ich von Hereditary enttäuscht war, habe ich bezüglich der Handlung von Midsommar erst mal Wikipedia befragt. Das englische Wiki hat eine sehr schön detailierte Handlungsbeschreibung und mir damit freundlicher Weise ein Kinoticket und zwei Stunden Lebenszeit gespart. Was Horrorfilme angeht, freue ich mich dieses Jahr noch auf Zombieland 2 und Scary Stories to tell in the Dark.
    • Ortrun
      Nachdem ich von Hereditary enttäuscht war, habe ich bezüglich der Handlung von Midsommar erst mal Wikipedia befragt. Das englische Wiki hat eine sehr schön detailierte Handlungsbeschreibung und mir damit freundlicher Weise ein Kinoticket und zwei Stunden Lebenszeit gespart. Was Horrorfilme angeht, freue ich mich dieses Jahr noch auf Zombieland 2 und Scary Stories to tell in the Dark.
    • FilmFan
      Nicht nur das. Ich habe das Interview nur mit Mühe zu Ende lesen können. Bei so viel Anbiederei wird mir nämlich schlecht.
    • FilmFan
      Nein. Lies die Überschrift. Der beste Horrorfilm seit der letzten Eiszeit ,).
    • FilmFan
      Die Strategie geht ja auch auf.
    • FilmFan
      Sie verleihen sie im Vorfeld ;)
    • FilmFan
      Es gibt Filme die sowohl von (Berufs) Kritikern wie auch Fans gefeiert werden. Jüngtes Beispiel Avengers: Endgame. Was FS und die Redaktionen ähnlicher Seiten angeht weiß ich nicht welchen Filmgeschmack die haben. Das wird wohl auch gemischt sein. Nur schicke ich dann niemanden in einen Film und lasse ihn/sie einen Film bewerten wenn er/sie damit nichts anfangen kann. Lies mal die Gastkritik bei moviejones zu Rambo: Last Blood. Ein Unterschied wie Tag und Nacht zu dem ganzen intellektuellem Quark den man (auch hier) zu lesen bekommt.Letzten Endes können die schreiben was die wollen. Einen Film auf den ich mich freue gucke ich im Kino und bilde mir meine eigene Meinung. Aber auch ich werde hin und wieder enttäuscht.
    • Bruce Wayne
      Das stimmt zwar, aber es gibt genug neue generationen von Kritikern, welche sich wirklich um Film als Kunstform scheren und daher sicherlich keinen Trends folgen werden oder Werken einen Freipass aufgrund ihrer Themen verpassen. Und im Zweifelsfall gilt doch sowieso: Eigene Meinung bilden.
    • MaxPowers
      Sorry, aber sowohl Hereditary als auch Midsommar sind total langweilige Filme.... es liegt vielleicht auch daran dass immer mehr Filmseiten solche Movies einfach in den Himmel loben und am Ende ist es dann doch nur Rotz und man ist einfach nur Enttäuscht..... das beste Beispiel dafür ist Hereditary....
    • HappyTiger
      Was haben die Kritiker noch mal genau mit den Oscars zu tun?
    • TurquoiseMilk
      Ich denke den Großteil der Kritiker trifft es ganz gut. Es ist mittlerweile nicht mehr schwer Oscarkandidaten und Kritikerlieblinge vorherzusagen weil die Kritikermeinungen auf Seiten wie etwa Rotten Tomatoes ein eindeutiges Schema aufweisen.
    • Bruce Wayne
      Ich glaube du scherst hier zu viele Kritiker auf einen Kamm.
    • Bruce Wayne
      Dezent und Petersen...
    • TurquoiseMilk
      Kritiker stehen im Prinzip auf 3 Dinge. 1.) Wenn es die Masse mag, mögen es Kritiker meist nicht und umgekehrt. Man möchte unbedingt ein tieferes Verständnis für die Vielschichtigkeit des Medium Films zum Ausruck bringen als es der gewöhnliche Kinobesucher aufbringen kann.2.) Sozialkritik. Geht es um die Unterdrückung oder Probleme einer Minderheit (Hautfarbe/sexuelle Orientierung/Geschlecht)? Dann immer her mit den Oscars!3.) Drama. Das Kritikergenre schlechthin. Ein normaler Horrorfilm reißt keinen Kritiker vom Hocker. Macht man die selbe Geschichte jedoch zu einem Familiendrama mit Horrorelementen hagelt es gute Kritiken.Keine Ahnung ob Filmstarts diesen Prinzipien folgt (kenne die Seite erst seit kurzem) aber es könnte erklären warum sie Midsommar in den Himmel loben.
    • TurquoiseMilk
      Das Ende erinnert mich sehr an Filme wie Rosemary's Baby oder in jüngerer Vergangenheit Robert Eggers The Witch. Hereditary fand ich eigentlich fast durchgehend spannend; ein Meisterwerk war der Film vermutlich nicht aber besser als 90% der Horrorgrütze die man sonst so sieht. Midsommar hingegen war einfach nur mehr langatmig.
    • Spitzbub
      Glaube die machen das nur um für Gespräche in den Kommentaren zu sorgen.
    • WhiteNightFalcon
      Er vergisst einfach zu schreiben Sein bester Horrorfilm. Es ist halt keine Universalmeinung. Ich fand das bei den Kinozeitschriften früher immer interessant, wenn die einzelnen Redakteure zum Jahresende ihre persönlichen zehn besten Filme des Jahres auflisten durften. Da gab es immer gravierende Unterschiede, welcher Film individuell weit oben war.
    • isom
      Abgesehen von der Verfälschung heidnischer Mythologie und Geschichte ,fand ich ihn einfach fade ,da freue ich mich mehr auf Scary Stories to tell in the Dark ,ist zwar vielleicht nicht so innovativ ,aber stilvoller.
    • Kai Asmus
      Genau mein Reden!
    • Kai Asmus
      Hereditary hat mich kein bisschen erschreckt. Er hat mich zu Tode gelangweilt.
    Kommentare anzeigen
    Folge uns auf Facebook
    Die beliebtesten Trailer
    X-Men: New Mutants Trailer DF
    James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben Trailer DF
    Countdown Trailer DF
    Morbius Trailer DF
    Enkel für Anfänger Trailer DF
    The Gentlemen Trailer DF
    Alle Top-Trailer
    Alle Kino-Nachrichten
    Endlich auf DVD und Blu-ray: Der beste Film der letzten zehn Jahre!
    NEWS - DVD & Blu-ray
    Freitag, 24. Januar 2020
    Endlich auf DVD und Blu-ray: Der beste Film der letzten zehn Jahre!
    Die "Transformers"-Reihe scheint sich erledigt zu haben – was ist da los?
    NEWS - Reportagen
    Freitag, 24. Januar 2020
    Die "Transformers"-Reihe scheint sich erledigt zu haben – was ist da los?
    Die neuesten Kino-Nachrichten
    Neustarts der Woche
    ab 23.01.2020
    Die Hochzeit
    Die Hochzeit
    Von Til Schweiger
    Mit Til Schweiger, Milan Peschel, Samuel Finzi
    Trailer
    Die Wolf-Gäng
    Die Wolf-Gäng
    Von Tim Trageser
    Mit Aaron Kissiov, Johanna Schraml, Arsseni Bultmann
    Trailer
    Das geheime Leben der Bäume
    Das geheime Leben der Bäume
    Von Jörg Adolph, Jan Haft
    Trailer
    Jojo Rabbit
    Jojo Rabbit
    Von Taika Waititi
    Mit Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Scarlett Johansson
    Trailer
    Die Wütenden - Les Misérables
    Die Wütenden - Les Misérables
    Von Ladj Ly
    Mit Damien Bonnard, Alexis Manenti, Djebril Didier Zonga
    Trailer
    Filme veröffentlicht in der Woche
    Back to Top