Germaine Acogny zählt zu den wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. 1944 wurde sie als Tochter eines senegalesischen Beamten in Benin geboren. In den 1960er-Jahren studierte sie in Frankreich Tanz und arbeitete fortan häufig in Frankreich, Senegal und Belgien und gilt als eine der Mitbegründerinnen des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes.
Nach einem beunruhigenden Vorfall während eines Familienurlaubs stellt Anna (35) ihre Mutter und Schwester mit den schockierenden Ereignissen konfrontiert, die von beiden vehement abgestritten werden.