Neueste Kritiken: Broke. Alone. A Kinky Love Story
Broke. Alone. A Kinky Love Story
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Veröffentlicht am 20. Oktober 2025
VIELEN DANK FÜR NORA ISLEI
Künstlerin Sarah muss an ihrem Geburtstag für 14 Tage in Quarantäne. Zu Hause erwischt sie ihren Freund beim Fremdgehen, was sie vernünftig und ruhig mit einem Paintball Gewehr regelt. Zu allem Überfluss hat der gute Mann auch noch die letzten sechs Monatsmieten nicht überwiesen, und so müssen innerhalb von zwei Wochen rund 7500 Euro her. Niemand will ihre Bilder kaufen, also beschließt Sarah, Camgirl zu werden. Gar nicht so einfach, wie sie denkt.
Broke. Alone. A Kinky Lovestory läuft etwa 95 Minuten, ist ab 16 Jahren freigegeben und präsentiert eine herrlich freche Komödie mit Nora Islei in der Hauptrolle. Und ganz ehrlich, Sie ist sympathisch, frech, hat das Herz am rechten Fleck und ist einfach großartig in dieser Rolle. Die Story ist kurzweilig und bietet für jeden etwas. Es gibt Spaß, weil Sarah ein herrliches Wesen ist, und Nacktheit, die so phänomenal mit Kunst kombiniert wird, dass sie nie plakativ wirkt. Dazu kommt ein bisschen Liebesgedöns, das okay ist, doch das Highlight ist eindeutig die Camgirl Geschichte. Denn auch wenn Sarah so beweglich ist wie ein Stahlträger, findet sie ihren Stil auf andere Weise. Die Zuschauer reichen von Fußfetischisten über Leute, die angeschrien werden wollen, bis hin zu „Zeig mal Hupen“. Dabei entstehen herrlich absurde und süße Momente, wenn plötzlich eine Oma ins Bild läuft, Kinder nach ihrem Papa rufen oder Sarahs Ledersuit spontan den Geist aufgibt. Das Finale fällt zwar etwas ab, weil die Lovestory zu überdreht und kaum noch nachvollziehbar wird, aber hey, in Sachen Liebe drehen manche eben völlig durch. Unterm Strich bleibt eine kurzweilige Komödie, die mit einer fantastischen Hauptdarstellerin und einer unterhaltsamen Story punktet. Die Nebenfiguren sind spaßig, und dass das Ganze ausschließlich in einer Wohnung spielt, macht es zu einem gelungenen kleinen Kammerspiel.
9 von 10 Punkten. Nora Islei, ein Ozean aus klarem Wasser, der keinen Schmutz kennt.
schreibe wirklich selten rezensionen, aber das muss einfach sein jetzt. soo schrecklich der film!! wie kann man sexarbeit und die sexindustrie so romantisieren und auf so eine einfach gar nicht hinterfragende art und weise darstellen. ich hoffe wirklich der drehbuchautor liest sich einige rezensionen hier durch. was du gemacht hast ist so typisch alter weißer mann. hab so schlechte laune bekommen nach diesem trauerspiel. es ist halt auch einfach ekelhaft wie die ekelhaften fantasien von dem autor von dieser schauspielerin umgesetzt werden müssen. get your shit together und get a therapist. ein apell an alle mitwirkenden des films; bevor ihr euch dazu entscheidet, einen film über sexarbeit zu drehen, und dann auch noch zu als team zu finanzieren weil euch verständlicherweise keiner fördern will, befasst euch bitte mit diesem thema und versucht im film bitte nicht das thema zu romantisieren, sondern zeigt es als das was es wirklich ist. ich bin irgendwie so fassungslos darüber, dass im prozess keiner was dazu gesagt hat. darüber hinaus war das acting kacke und weniger ist halt manchmal mehr. chillt bitte mit der musik, nicht jede emotionen braucht einen viel zu überzogenen pop song um an zuschauer vermittelt zu werden.
Verdammtee Fickscheiße. Ähm... keine Ahnung... keine Ahnung... Ich bin genervt auf die represäntation von die sexineustrie. Was ist das Ziel? Wirkt wie ein Film für kleine Kinder! Pure Idealisierung! Null ernst! Purer Trash! Nicht mal das es trashy ist lustig. Grütze!!m
Eine Hauptdarstellerin in Topform, ein Film der erfrischend anders daherkommt, mit sehr geiler Musik, die die Farbenfrohe Komödie so richtig nach Vorne bringt.
Frech, freizügig und ein gutes Timing dafür, wie weit eine Szene gehen darf - bevor es dann doch zu cringe wird :D Wirkt alles irgendwie so gar nicht wie eine sonst so typisch biedere, deutsche Komödie... Der Soundtrack rockt! ...zuviel Tiefe sollte hier nicht erwartet werden - dennoch schafft dieser Kinofilm mit vielen kleinen wundervollen Szenen so viel mehr: Einfach mal entspannt und gemeinsam über Tabuthemen herzlich lachen.
Der Film spricht Tabuthemen an die keine sein sollten. Er ist mega witzig und man kann sich in einigen Zehnen selber wiederfinden. Klasse Drehbuch und mega Umsetzung. Lohnenswert ins Kino zu gehen.