Auf der Mossy Bottom Farm laufen die Vorbereitungen für Halloween auf Hochtouren. Die Vorfreude der Schafherde wird jedoch jäh getrübt, als der tollpatschige Farmer versehentlich das Kürbisbeet zerstört. Entschlossen, das Fest doch noch zu retten, sucht Shaun nach einer Lösung und greift dabei zu ungewöhnlichen Mitteln. Seine Experimente lösen jedoch eine Reihe unerwarteter Ereignisse aus, die das Leben auf der Farm gehörig durcheinanderbringen. Kurz darauf ist der Farmer spurlos verschwunden und in den Wäldern von Mossingham taucht ein rätselhaftes, haariges Wesen auf. Während sich immer mehr Fragen stellen, müssen Shaun und seine wolligen Freunde gemeinsam herausfinden, was hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt. Zwischen chaotischen Erfindungen, geheimnisvollen Begegnungen und jeder Menge Chaos entwickelt sich ein turbulentes Halloween-Abenteuer für die ganze Familie.
Die Mossy Bottom Farm ist ein magischer Ort: Hinter der verschlafenen Bauernhof-Fassade versteckt sich ein wilder Knet-Kosmos, in dem in Wahrheit die Schafe den Takt angeben und ihrem Bauern seit nunmehr fast 20 (!) Jahren auf dem Kopf herumtanzen. Dass es der Kinder-TV-Held Shaun das Schaf inzwischen auch auf die große Leinwand gebracht hat, ist nur logisch, denn die clevere Woll-Bande begeistert mit ihrem knuffigen, liebenswerten und manchmal sogar anarchischen Charme längst ein Publikum über alle Altersgruppen hinweg.Mit „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ folgt nun der Kinoausflug Nummer 3 – und nach geheimnisvollen Alien-Sichtungen in „Shaun das Schaf 2: UFO-Alarm“ wird es dieses Mal sogar ein wenig unheimlich. Das neueste Abenteuer kommt nämlich nicht nur pünktlich zu Halloween heraus, es ist ganz offensichtlich auch von allerlei klassischen Horrorfilmen inspiriert. Natürlich wi
“Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld” hat eine Altersfreigabe ab 0 Jahren bekommen. Der Film ist also ohne Altersbeschränkung freigegeben. Dennoch dürfen Kinder unter 6 Jahren laut FSK den Film nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds sehen.
31 Jahre nach seinem Debüt zum dritten Mal im Kino
Erstmals trat Shaun das Schaf als Nebenfigur im Kurzfilm „Wallace & Gromit – Unter Schafen“ (1995) auf, bevor das clevere Schaf ab 2007 seine eigene TV-Serie erhielt. Mit „Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld“ erscheint der dritte Kinofilm im Animationsfranchise nach „Shaun das Schaf – Der Film“ (2015) und „Shaun das Schaf – Der Film: UFO-Alarm“ (2019).
Ein Shaun das Schaf-Veteran seit 2015 auf dem Regiestuhl
Regisseur Steve Cox arbeitete schon häufiger vor „Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld“ mit Shaun und seiner Herde zusammen. Er inszenierte u.a. das Weihnachtsspecial „Shaun das Schaf - Die Weihnachtsmission“ (2021) und arbeitete als Animator z.B. auch am ersten Kinofilm „Shaun das Schaf – Der Film“ (2015). Bei seinem Spielfilmdebüt wird Cox von Co-Regisseur Matthew Walker unterstützt, der auch bereits einzelne Folge der TV-Serie inszenierte.