Ice Cream Man
Filmposter von  Ice Cream Man
6. August 2026 Im Kino | 1 Std. 27 Min. | Horror
Regie: Eli Roth
|
Drehbuch: Eli Roth, Noah Belson
Besetzung: Ari Millen, Benjamin Byron Davis, Karen Cliche
User-Wertung
3,0 2 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
3,0
Vorführungen (314)

Inhaltsangabe

FSK ab 18 freigegeben

Ein idyllischer Sommer in der US-Kleinstadt Bayleen Bay nimmt eine unheilvolle Wendung, als ein geheimnisvoller Eisverkäufer (Ari Millen) seine Süßigkeiten an die Kinder verteilt. Was zunächst wie eine harmlose Geste wirkt, entwickelt sich schon bald zu einer tödlichen Bedrohung. Kurz nach dem Verzehr des Eises häufen sich verstörende Vorfälle, die den Alltag der Bewohner erschüttern und die friedliche Kleinstadt ins Chaos stürzen. Die Kinder, die von den Leckereien gegessen haben, verwandeln sich in mordlustige Bestien und greifen ihre Mitmenschen an. Mit jeder neuen Gewalttat wächst die Verzweiflung der Einwohner, während sich die Ereignisse immer weiter zuspitzen. Aus dem unbeschwerten Sommer wird ein Albtraum, der Bayleen Bay an den Rand des Zusammenbruchs bringt und die Bewohner mit einer kaum begreiflichen Gefahr konfrontiert.

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Ice Cream Man

Ein absoluter Splatter-Zuckerschock

Von Stefan Geisler
Während meines Besuchs der Dreharbeiten zu „Ice Cream Man“ im kanadischen Toronto beschrieb mir Regisseur Eli Roth seinen neuen Schocker als Alfred Hitchcocks „Die Vögel“ – nur mit Kindern statt Vögeln. Das macht natürlich neugierig – schließlich ist Eli Roth nicht für feingeistigen Grusel bekannt, sondern serviert seinem Publikum zumeist ausufernde Splatter-Unterhaltung, in der Kultur- und Gesellschaftskritik allerhöchstens mit dem groben Schwert statt der feinen Klinge vermittelt wird.Nach Sichtung des Films kann ich den Vergleich zumindest nachvollziehen – zumal Hitchcocks Klassiker in einer Szene sogar direkt Tribut gezollt wird. Fans des Regisseurs müssen sich jedoch keine Sorgen machen, denn „Ice Cream Man“ trägt unverkennbar die rohe Handschrift von Eli Roth. Herausgekommen ist ein hyperaktives Splatter-Vergnügen, das erzählerisch zwar rein gar nichts zu bieten hat, dennoch spaßig
Bild von Ice Cream Man Trailer DF 1:00
Ice Cream Man Trailer DF
7.777 Wiedergaben
Bild von Ice Cream Man Teaser DF 0:31
618 Wiedergaben
Bild von Ice Cream Man Trailer OV 1:01
32 Wiedergaben
Bild von Ice Cream Man Teaser OV 0:30
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Ari Millen
Rolle: Der Eismann
foto von Benjamin Byron Davis
Rolle: Priester
foto von Karen Cliche
Rolle: Alison
foto von Sarah Abbott
Rolle: Lizzie

User-Kritik

Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 61 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 7. August 2026
"Ice Cream Man" fühlt sich an wie das Verständnis eines Algorithmus für zeitgenössischen Horror. Sowie ein wenig Nostalgie, ein kleines religiöses Trauma, etwas Internet-Angst, etwas Gore und die Hoffnung, dass das Publikum den Haufen von Referenzen für einen kohärenten Standpunkt hält. Es ist ein grausames Cartoon, mit einer Abfolge von blutigen Mordsequenzen, die in praktischen Spezialeffekten umgesetzt und in ihrer eskalierenden ...
Mehr erfahren

Bilder

Wissenswertes

Altersfreigabe der FSK

“Eli Roth's Ice Cream Man" hat eine Altersfreigabe ab 18 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.

Neuer Player am Horror-Filmmarkt?

Bei „Eli Roth's Ice Cream Man“ handelt es sich um den ersten Film der Produktionsfirma The Horror Section, die Regisseur und Genrekenner Eli Roth gemeinsam mit dem Medienunternehmen MCT (u.a. „Saw X“, „The Long Walk“) gründete. Neben Kinofilmen hat sich The Horror Section für die Zukunft auch die Produktion von Serien, Videospielen und Podcasts zum Ziel gesetzt mit besonderem Fokus auf der Nachwuchsförderung im Horror-Genre.

Soundtrack von einer Rap-Legende

Neben den Hauptscore von Komponist Brandon Roberts, der nach „Thanksgiving“ (2023) bereits zum zweiten Mal mit Regisseur Eli Roth an einem Horrorfilm arbeitet, wird auch Kult-Rapper Snoop Dogg zusätzliche Musik zum Soundtrack von „Eli Roth's Ice Cream Man“ beisteuern. Die Kreativpartnerschaft zwischen Roth und Snoop soll sich laut offizieller Ankündigung in einem weiteren Horrorfilm mit dem Arbeitstitel „Don't Go In That House, Bitch!“ fortsetzen Mehr erfahren

Weitere Details

Produktionsland Kanada
Verleiher StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr 2026
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 3 Trivias
Budget -
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -