Eine Gruppe von Visionären und Außenseitern wollen mit einer ungewöhnlichen Idee den Nachrichtenjournalismus grundlegend verändern. Ihr Ziel ist es, ein neues Format zu schaffen, das sich konsequent an den Interessen des Publikums orientiert und mit traditionellen Konventionen bricht. Aus einer mutigen Vision entwickelt sich ein Vorhaben, das die Medienlandschaft nachhaltig beeinflusst und weitreichende Folgen für die Art hat, wie Nachrichten produziert, verbreitet und konsumiert werden.
4,0
stark
Ink
The Wolf Of Fleet Street
Von Christoph Petersen
Vor dem Schreiben der restlichen Kritik zu Danny Boyles „Ink“ wollte ich nur kurz überfliegen, wie der Film nach der Pressevorführung hier beim Filmfest in Venedig sonst so angekommen ist – und gleich drei der ersten fünf Kommentare haben alle denselben „The Wolf Of Fleet Street“-Kalauer enthalten. Aber ich bin jetzt einfach mal bockig und sage: „Die Überschrift über diesem Artikel bleibt trotzdem so, wie sie ist!“ Ja, der Bezug zu „The Wolf Of Wall Street“ ist alles andere als originell, aber dafür passt er eben auch wie die Faust aufs Auge. In einem Artikel haben wir Martin Scorseses Börsenverbrecher-Biopic nicht von ungefähr zum unterhaltsamsten 3-Stunden-Film aller Zeiten gekürt, denn es macht aller moralischen Skrupel zum Trotz einfach unfassbar Laune, Leonardo DiCaprio bei seiner Tour-de-Force-Performance als Aktienhändler-Arschloch zu begleiten. Ähnlich geht es einem nun auch mit
Die ganze Kritik lesen
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Produktionsländer
Großbritannien,
Frankreich,
USA
Verleiher
StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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