Hostel
Durchschnitts-Wertung
2,3
871 Wertungen

34 User-Kritiken

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No Use For A Name
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14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 19. März 2026
Keine Ahnung, warum dieser Film so einen Kultstatus genießt. Denn eigentlich bietet er nichts Besonderes. Okay, die Idee, dass Millionäre bezahlen, um anderen Menschen Schmerzen zufügen zu können, war zumindest damals einigermaßen originell und bietet natürlich eine herrliche Grundlage für ein Splatter/Gore-Fest. Dieses Versprechen, das mit dem ikonischen Cover ja nochmal unterstrichen wird, kann der Film am Ende aber nicht einlösen. Viel zu lang und viel zu uninteressant ist die Exposition, es dauert einfach viel zu lange, bis endlich was passiert. Das pubertäre Gelaber der notgeilen Spackos nervt auf die Dauer auch mehr, dem Film selbst ist es kaum dienlich, im Gegenteil, die drei Idioten werden als so unsympathisch dargestellt, dass man am Ende gar nicht mit denen emotional involviert mitfiebern könnte.

Während der fürchterlichen und eben viel, viel zu langen Einstiegsphase gibt es dann zwar ein paar hübsche Frauen halbnackt zu sehen, die Sexszenen sind aber wie man es von solchen Filmen ja leider gewohnt ist, total prüde und unerotisch inszeniert. Bis es dann endlich ans Eingemacht geht, ist die Hälfte der Zuschauer schon längst weggepennt. Die Folterszenen sind dann am Ende zwar handwerklich gut gemacht (alles Handarbeit, kaum CGI!) und auch einigermaßen originell, sind insgesamt aber zu dünn und schlichtweg für diese Art von Film auch zu wenig. Eine Ausnahme bildet dann aber das verbrannte Auge am Ende, das sieht total unecht und einfach nur Scheiße aus! Und ob der Spacko am Ende dann überlebt oder nicht, war mir auch herzlich egal, nachdem er ja so lange und ausführlich vorher als maximaler Unsympath eingeführt wurde.

FAZIT: In gewisser Weise die Mutter aller Torture-Porn-Filme, der sich zu Beginn aber viel zu viel Zeit nimmt, die Charaktere und das Setting einzuführen. Im letzten Drittel nimmt er dann zwar ordentlich an Fahrt auf, liefert einige denkwürdige Splatter-Szenen, enttäuscht aber insgesamt dann doch sehr. Muss man wahrscheinlich gesehen haben, um mitreden zu können, es macht aber auch nix, wenn nicht.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 20. Oktober 2025
Wie schon oft gesagt, Eli Roth ist super. Das ist Film seiner Anfangszeit und leider wurde ich enttäuscht. Ich habe etwas wirklich brutales erwartet und was brkomme ich? Viel nackte Haut, viel Fummheit wenig Brutalität. Zwar hat der Film einige krasse Szenen wie die mit dem Auge aber ich hätte mir ihn brutaler erhofft und nicht so langweilig. Trotzdem ist er grundsolide was an einem tollen Ende, soliden Quälmethoden und tollen Ideen liegt. An sich ist es nur ein typischer Horror der außer Brutalität nicht viel her macht. Trotzdem für manche Leute ist das vielleicht was. Es ist keineswegs der beste Eli Roth Film aber von den schlechtesten auch weit entfernt.

Insgesamt ist es ein solider Film der einen tolles Ende, etwas Brutalität und einen soliden Hauptdarsteller.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2022
Ein echt guter und brutaler Horrorfilm. Wie immer natürlich mit Teenagern.
Diesmal findet die blutige Story in ein Hostel statt.
Definitiv eine sehr spannende und gute Story und sehr empfehlenswert.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 24. Februar 2022
Das ist ein absolut kranker und perverser mist
Wer saw schon als als gewaltfergeherligung
Abstempeln kennt hostel nicht
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2021
Wer hat sich den dreck ausgedacht einfach nur shitty bbb bnbbbb b bb


Ps:hi leon
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 27. November 2020
Man merkt bei dem Film, dass Eli Roth ganz klare Vorstellungen von der Umgebung, der Atmosphäre und der Art der Folterszenen hatte. Aber als er anfing den Film zu drehen, wurde ihm wahrscheinlich klar, dass er keine Ahnung hatte, was in den ersten 30 bis 45 min. passieren sollte. Also machte er mal was völlig Neues: er zeigt ein paar Teenies beim Kiffen, Saufen und Fi****und das wirklich über eine knappe Stunde. Als dann endlich die ersten Folterszenen an der Reihe sind, auf die man sich nach dem TV-Trailer schon so gefreut hatte, wird man wieder enttäuscht, da diese sehr kurz gehalten und auch nicht unbedingt so hart sind wie man diese vor dem Film erwartet hatte. Bleibt also als Fazit zu sagen: der Film hält ganz klar nicht das was er verspricht, und ein paar schöne Frauen und ein paar blutige Szenen machen noch lange keinen guten Film. Nicht zu empfehlen
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. November 2020
Katastrophaler, schlechter und alles in Allem der armseligste Film, der mir je vor die Flinte gelaufen ist! Wow mir fehlen die Worte!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 15. April 2020
Ich finde es schrecklich, dass ein Mensch sich so einen Film überhaupt ausdenken kann. Meiner Meinung nach können Menschen durch solche Filme auf dumme Ideen kommen . Es ist psychisch nicht wertvoll sich anzusehen wie Menschen gequält und abgemetzelt werden !!!!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 22. September 2017
Bin ein wenig enttäuscht, hatte mir irgend mehr erwartet. Die ersten 45 min sind so lahm das man fast einschläft, obwohl es dann zwar so richtig losgeht muss man den Film ja im ganzen betrachten und auf Grund der schwachen Story kann ich nicht mehr Punkte geben.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. September 2017
Willkommen zum nächsten Level: durch "Saw" und die Fortsetzung "Saw II" ist die Hemmschwelle bei Kinogewalt wieder deutlich gesunken und das blutige Treiben auf der Leinwand hat zugenommen - aber auf eine derartig harte Geschichte wie "Hostel" war man wohl nicht vorbereitet. Wenngleich das gemeinste ist: es geht nicht das man diesen Film als menschenverachtende, brutale Scheiße abhakt - nein, es ist durchaus auch Handlung und ein gewisser tieferer Sinn drin. Es geht um die tiefsten, dunkelsten Ecken der menschlichen Seele, zu was der Mensch alles fähig ist. Der Film haut seinen Zuschaue auch nicht innerhalb von Sekunden da hinein sondern geht schön Schritt für Schritt vor: es fängt an wie eine weitere "Euro Trip" Variante mit verblödeten Jugendlichen und ausgiebigen Sexszenen und zieht die Akteure dann erst nachher ins nackte Grauen hinein - und so ist man als Zuschauer auch durchaus und voll und ganz auf Seiten des letzten Überlebenden der zum Ende hin einen unsagbar brutalen und grausamen Rachefeldzug gegen seine Peiniger angeht. Was dann so alles geschieht lässt einem keinen Zweifel: Regisseur Eli Roth (von dem auch schon "Cabin Fever" ist) ist ne perverse Socke - und die Menschliche Rasse wird dieses Jahrhundert nicht mehr schaffen.

Fazit: Selten war Kino so grausam und gnadenlos - und dabei so mitreißend!
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